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Lokalanästhetika

  • H. Rommelspacher
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Zu dieser Gruppe werden Medikamente gerechnet, die im Gegensatz zur Allgemeinnarkose zur örtlichen Betäubung (Regionalanästhesie) angewandt werden. Durch Lokalanästhetika können nicht nur eng umschriebene Bezirke der Haut oder der Schleimhäute, sondern auch ganze Körperregionen wie die unteren Rumpfpartien mit den Beinen durch die Spinal- oder Periduralanästhesie oder auch eine Gruppe von Nerven (Plexusanästhesie) zur Ausschaltung der Schmerzempfindung im Bereich eines Armes betäubt werden (Abb. 12.1). [In der Abbildung wird nicht ganz deutlich, daß bei der Periduralanästhesie das Anästhetikum außerhalb des den Liquor enthaltenden Sacks (epidural) gespritzt wird, bei der Spinalanästhesie in den Sack (subarachnoidal)]. Die Beliebtheit lokalanästhetischer Methoden in den Krankenhäusern der Bundesrepublik ist sehr unterschiedlich. Ihr Anteil an Anäesthesieverfahren schwankt zwischen 5 und 70%.

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Literatur

  1. De Jong RH (1993) Local anaesthetics. Mosby Year Book, St LouisGoogle Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • H. Rommelspacher

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