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Markt und Staat

  • Alfred Stobbe
Chapter
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Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 227)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird, wenn auch nur in Auswahl und skizzenhaft, die Frage erörtert, auf welche Weise öffentliche Stellen die Allokation beeinflussen und wie private Wirtschaftssubjekte darauf reagieren. Die zugrundeliegende Werturteilsposition lautet: Jeder öffentliche Eingriff in den Wirtschaftsprozeß bedarf schon deshalb der Rechtfertigung und ständigen Überwachung, weil er Machtausübung bedeutet, deren Begrenzung und Kontrolle die zentrale Errungenschaft eines demokratischen Gemeinwesens ist. Teil I enthält eine Übersicht über die Bereiche staatlicher Eingriffe und skizziert den rechtlichen Rahmen einer Marktwirtschaft, innerhalb dessen die Verfügungsrechte über Güter eine prominente Rolle spielen. Teil II diskutiert eine Reihe von Bereichen staatlicher Betätigung auf der einzelwirtschaftlichen Ebene. Da kein Eingriff allein deshalb, weil er von Staats wegen erfolgt, zu dem gewünschten Ergebnis führt, wird hier ständig auch auf die Möglichkeit falscher oder unzulänglicher Maßnahmen sowie auf Nebenwirkungen hingewiesen. Dieser Gedanke leitet zu Teil III über, in dem einige Aspekte der heutigen Kritik an der staatlichen Beeinflussung der Allokation dargelegt werden.

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Literatur zum fünften Kapitel

Allgemeines

  1. Die wirtschaftliche Tätigkeit öffentlicher Haushalte ist traditionsgemäß Gegen-stand eines selbständigen Zweiges der Volkswirtschaftslehre, der Finanzwissenschaft. Eingriffe in die Allokation finden dabei seit einiger Zeit zunehmendes Interesse. Lehrbücher, die diesem Aspekt breiteren Raum widmen, sindGoogle Scholar
  2. [5.1]
    G. Hedtkamp: Lehrbuch der Finanzwissenschaft. 1968, 2. Aufl. Neuwied 1977. XI, 467 S.Google Scholar
  3. [5.2]
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  4. Deutsch: R. A. Musgrave/P. B. Musgrave/L. Kullmer: Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis. 4 Bde, Tübingen 1975–1978.Google Scholar
  5. [5.3]
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  6. Besonders Wichtig Für Die Hier Behandelten Themen Ist Ferner Der Moderne Ansatz Der Wohlfahrtsökonomik, Der Die Ökonomische Denkweise Unter Bezeichnungen Wie „Ökonomische Theorie Der Politik“, „Neue Politische Ökonomie“(Im Englischen Häufig: “Public Choice”) auf Staatslehre und politische Probleme wie Wahlverfahren, Parteipolitik und Verwaltungshandeln anwendet. Einführungen und Übersichten gebenGoogle Scholar
  7. [5.4]
    P. Bernholz: Grundlagen der Politischen Ökonomie. 1. Bd Tübingen 1972, XI, 260 S.; 2. Bd 1975, X, 237 S.; 3. Bd: Kapitalistische und sozialistische Marktwirtschaft, 1979, XII, 321 S.Google Scholar
  8. [5.5]
    G. Kirsch: Ökonomische Theorie der Politik. Tübingen u. a. 1974. X, 149 S.Google Scholar
  9. [5.6]
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  10. [5.7]
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  11. [5.8]
    B. S. Frey: Theorie demokratischer Wirtschaftspolitik. München 1981. XII, 401 S.Google Scholar
  12. [5.9]
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  13. Sammelbände sindGoogle Scholar
  14. [5.10]
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  15. [5.11]
    W. W. Pommerehne/B. S. Frey (Hg.): Ökonomische Theorie der Politik. Berlin u. a. 1979. 457 S.Google Scholar
  16. [5.12]
    E. Streissler/Ch. Watrin (Hg.): Zur Theorie marktwirtschaftlicher Ordnungen. Tübingen 1980. IV, 523 S.Google Scholar

Zu Teil I

  1. Übersichten und Stellungnahmen zur Rolle des Staates in der Marktwirtschaft ge-benGoogle Scholar
  2. [5.13]
    G. Hesse: Staatsaufgaben. Zur Theorie der Legitimation und Identifikation staatlicher Aufgaben. Baden-Baden 1979. 450 S.Google Scholar
  3. [5.14]
    Bundesministerium Für Wirtschaft (Hg.): Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft — Staatliche Interventionen in einer Marktwirtschaft. Bonn 1979. 57 S.Google Scholar
  4. [5.15]
    R. Windisch: Staatseingriffe in marktwirtschaftliche Ordnungen. S. 297–339 in: Streissler/ Watrin [5.12].Google Scholar
  5. [5.16]
    G. Bombach/B. Gahlen/A. E. Ott (Hg.): Möglichkeiten und Grenzen der Staatstätigkeit. Tübingen 1982. IX, 725 S.Google Scholar
  6. Der rechtliche Rahmen des Wirtschaftsprozesses in der Bundesrepublik ist nach dem jeweiligen Stand dargelegt beiGoogle Scholar
  7. [5.17]
    H. F. Zacher: Bericht über das in der Bundesrepublik Deutschland geltende Wirtschaftsrecht. Bd 1. Brüssel 1973. 170 S.Google Scholar
  8. [5.18]
    G. Gutmann u. a.: Die Wirtschaftsverfassung der Bundesrepublik Deutschland. 1976, 2. Aufl. Stuttgart u. a. 1979. 288 S.Google Scholar
  9. [5.19]
    N. Reich: Markt und Recht. Theorie und Praxis des Wirtschaftsrechts in der Bundesrepublik Deutschland. Neuwied u. a. 1977. 421 S.Google Scholar
  10. Die im Text zitierte Kritik an der Ausgestaltung des Privatrechts im vorigen Jahrhundert stammt vonGoogle Scholar
  11. [5.20]
    O. V. Gierke: Die soziale Aufgabe des Privatrechts. 1889, Ausgabe Frankfurt am Main 1943. 38 S.Google Scholar
  12. Zum Spezialproblem der Gewerbefreiheit vgl.Google Scholar
  13. [5.21]
    E. Tuchtfelds Gewerbefreiheit als wirtschaftspolitisches Problem. Berlin 1955. 220 S.Google Scholar
  14. In vielen Ländern sind wichtige Teile des ordnungspolitischen Rahmens in den Staatsverfassungen niedergelegt, wobei allerdings Buchstabe und Praxis weit vonein-ander abweichen können. Im Text wurde zitiert ausGoogle Scholar
  15. [5.22]
    H. Roggemann (Hg.): Die Verfassungen der sozialistischen Staaten. Berlin 1980. 578 S.Google Scholar
  16. Die Untersuchung der institutionellen Merkmale von Gütern ist Gegenstand einer neuen Forschungsrichtung seit dem Ende der fünfziger Jahre, der Theorie der Ver- fiigungsrechte, im Englischen (und häufig auch in sonst deutschsprachigen Texten) “property rights” genannt. Die Zeitschrift “The Journal of Law and Economics,” Chicago 1958 ff. widmet sich besonders diesen Problemen und enthält viele wichtige For-schungsergebnisse. Einige Untersuchungen sindGoogle Scholar
  17. [5.23]
    H. Demsetz: Toward a Theory of Property Rights. AER-P&P, Vol. 57, 1967, S. 347–359.Google Scholar
  18. [5.24]
    E. G. Furubotn/S. Pejovich: Property Rights and Economic Theory: A Survey of Recent Literature. JELit, Vol. 10, 1972, S. 1137–1162. Auch in: Manne [5.27].Google Scholar
  19. [5.25]
    R. Eschenburg: Mikroökonomische Aspekte von Property Rights. S. 9–27 in: Schenk [5.28].Google Scholar
  20. Sammelbände sindGoogle Scholar
  21. [5.26]
    E. G. Furubotn/S. Pejovich (Hg.): The Economics of Property Rights. Cambridge, Mass. 1974. XVI, 367 S.Google Scholar
  22. [5.27]
    H. G. Manne (Hg.): The Economics of Legal Relationships. Readings in the Theory of Property Rights. St. Paul u. a. 1975. XIV, 660 S.Google Scholar
  23. [5.28]
    K.-E. Schenk (Hg.): Ökonomische Verfugungsrechte und Allokationsmechanismen in Wirtschaftssystemen. Berlin 1978. 205 S.Google Scholar
  24. Zum Problem der gewerblichen Schutzrechte vgl.Google Scholar
  25. [5.29]
    K. Prahl: Patentschutz und Wettbewerb. Göttingen 1969. 209 S.Google Scholar
  26. [5.30]
    E. Kaufer: Patente, Wettbewerb und technischer Fortschritt. Bad Homburg 1970. 246 S.Google Scholar
  27. Den heutigen Rechtsstand in der Bundesrepublik beschreibtGoogle Scholar
  28. [5.31]
    H. Hubmann: Gewerblicher Rechtsschutz. (Patent-, Gebrauchsmuster-, Geschmacksmuster-, Warenzeichen- und Wettbewerbsrecht.) Ein Studienbuch. 1962, 4. Aufl. München 1981. XVI, 356 S.Google Scholar

Zu Teil II

  1. Ein Großer Teil Der Öffentlichen Eingriffe In Die Allokation Wird Im Englischen Sprachbereich Unter Der Bezeichnung “Regulation”, Deutsch „Regulierung”, Zusammengefaßt. Vgl. Für Die Vereinigten Staaten:Google Scholar
  2. [5.32]
    A. E. Kahn: The Economics of Regulation. Principles and Institutions. Vol. 1 — Economic Principles. XII, 212 S.; Vol. 2 — Institutional Issues. XIII, 352 S. New York u. a. 1970, 1971.Google Scholar
  3. [5.33]
    E. Kaufer: Theorie der öffentlichen Regulierung. München 1981. XIV, 181 S.Google Scholar
  4. Auch mit der Bundesrepublik beschäftigen sichGoogle Scholar
  5. [5.34]
    J. Müller/I. Vogelsang: Staatliche Regulierung. Regulated Industries in den USA und Gemeinwohlbindung in wettbewerblichen Ausnahmebereichen in der Bundesrepublik Deutschland. Baden-Baden 1979. 381 S.Google Scholar
  6. Das Abwägungsproblem zwischen privater und öffentlicher Produktion wird diskutiert beiGoogle Scholar
  7. [5.35]
    C. B. Blankart: Ökonomie der öffentlichen Unternehmen. Eine institutionelle Analyse der Staatswirtschaft. München 1980. X, 205 S.Google Scholar
  8. Öffentliche Güter werden untersucht vonGoogle Scholar
  9. [5.36]
    W. Bödecker: Allokations- und Distributionsprobleme bei Kollektivgütern. Meisenheim 1972. 190 S.Google Scholar
  10. [5.37]
    H. Hanusch: Theorie des öffentlichen Gutes. Allokative und distributive Aspekte. Göttingen 1972. 183 S.Google Scholar
  11. [5.38]
    K. Mackscheidt: Zur Theorie des optimalen Budgets. Tübingen u. a. 1973. X, 406 S.Google Scholar
  12. [5.39]
    H. Bonus: Ordnungspolitische Aspekte öffentlicher Güter. S. 51–73 in: E. Helmstädter (Hg.): Neuere Entwicklungen in den Wirtschaftswissenschaften. Berlin 1978.Google Scholar
  13. [5.40]
    E. H. Clarke: Demand Revelation and the Provision of Public Goods. Cambridge, Mass. 1980. XIX, 237 S.Google Scholar
  14. Externe Effekte Werden In Den Dichtbesiedelten Industrieländern Heute Vorwiegend Als Umweltschäden Wahrgenommen:Google Scholar
  15. [5.41]
    W. J. Baumol/W. E. Oates: The Theory of Environmental Policy. Externalities, Public Outlays, and the Quality of Life. Englewood Cliffs 1975. XII, 272 S.Google Scholar
  16. [5.42]
    A. C. Fisher/F. M. Peterson: The Environment in Economics: A Survery. JELit, Vol. 14, 1976, S. 1–33.Google Scholar
  17. [5.43]
    H. Siebert: Ökonomische Theorie der Umwelt. Tübingen 1978. IX, 221 S.Google Scholar
  18. [5.44]
    L. Wicke: Umweltökonomie. Eine praxisorientierte Einführung. München 1982. XIV, 422 S.Google Scholar
  19. In Der Bundesrepublik Gibt Seit 1974 Eine Expertengruppe Gutachten Ab:Google Scholar
  20. [5.45]
    Der Rat Von Sachverständigen Für Umweltfragen: Umweltgutachten 1978. Stuttgart u. a. 1978. 638 S.Google Scholar
  21. Sammelbände sindGoogle Scholar
  22. [5.46]
    R. Dorfman/N. S. Dorfman (Hg.): Economics of the Environment. Selected Readings. 1972, 2. Aufl. New York 1977. XI, 494 S.Google Scholar
  23. [5.47]
    H. Giersch (Hg.): Das Umweltproblem in ökonomischer Sicht. Symposium 1973. Tübingen 1976. 158 S.Google Scholar
  24. [5.48]
    O. Issing (Hg.): Ökonomische Probleme der Umweltschutzpolitik. Berlin 1976. 161 S.Google Scholar
  25. Die einschlägigen Rechtsvorschriften sind zusammengestellt inGoogle Scholar
  26. [5.49]
    J. Salzwedel (Hg.): Grundzüge des Umweltrechts. Berlin 1982. XVII, 766 S.Google Scholar
  27. Einige Titel zur Wettbewerbspolitik allgemein sindGoogle Scholar
  28. [5.50]
    H. K. Schneider (Hg.): Grundlagen der Wettbewerbspolitik. Berlin 1968. 135 S.Google Scholar
  29. [5.51]
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  30. [5.52]
    H. Bartling: Leitbilder der Wettbewerbspolitik. München 1979. XI, 166 S.Google Scholar
  31. [5.53]
    F.-U. Willeke: Wettbewerbspolitik. Tübingen 1980. XI, 451 S.Google Scholar
  32. [5.54]
    H. Cox/U. Jens/K. Markert (Hg.): Handbuch des Wettbewerbs. Wettbewerbs theorie, Wettbewerbspolitik, Wettbewerbsrecht. München 1981. XII, 655 S.Google Scholar
  33. Wer die Wettbewerbspolitik in der Bundesrepublik Deutschland studieren will, kann zurückgreifen aufGoogle Scholar
  34. -.
    die Gesetzes texte, vor allem die des UWG und des GWB, samt ihren Änderungen und den Stellungnahmen der Bundesregierung und des zuständigen Bundes tagsaus- schusses zu den jeweiligen Entwürfen.Google Scholar
  35. -.
    die Gesetzeskommentare.Google Scholar
  36. -.
    die Rechtsprechung samt ihrer Kommentierung, vor allem in der juristischen Fach-literatur.Google Scholar
  37. -.
    die jährlichen Tätigkeitsberichte des Bundeskartellamts mitsamt den Stellungnahmen der Bundesregierung.Google Scholar
  38. -.
    die Gutachten der Monopolkommission und die Stellungnahmen der Bundesregierung zu diesen.Google Scholar
  39. -.
    die wirtschaftswissenschaftliche und juristische Fach- und Lehrbuchliteratur.Google Scholar
  40. Der maßgebliche Kommentar zum UWG istGoogle Scholar
  41. [5.55]
    W. Hefermehl: Wettbewerbsrecht. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Zugabe-verordnung, Rabattgesetz und Nebengesetze (oft als Baumbach/Hefermehl zitiert). 1929,13. Aufl. München 1981. XXXVI, 1942 S.Google Scholar
  42. Kommentare zum GWB sindGoogle Scholar
  43. [5.56]
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  44. [5.57]
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  45. Die Berichte des Bundeskartellamts erscheinen jährlich seit 1958, der neueste istGoogle Scholar
  46. [5.58]
    Bericht des Bundeskartellamts über seine Tätigkeit in den Jahren 1979/1980 sowie über Lage und Entwicklung auf seinem Aufgabengebiet (§ 50 GWB). Bundestags-Drucksache 9/565 vom 25.6. 1981. VII, 291 S.Google Scholar
  47. Die Monopolkommission hat bis 1982 neben 12 Sondergutachten 4 Hauptgutachten veröffentlicht. Die beiden neuesten sindGoogle Scholar
  48. [5.59]
    Monopolkommission: Hauptgutachten 1978/1979 — Fusionskontrolle bleibt vorrangig. Baden-Baden 1980. 320 S.Google Scholar
  49. [5.60]
    Monopolkommission: Hauptgutachten 1980/1981 — Fortschritte bei der Konzentrationserfassung. Baden-Baden 1982. 419 S.Google Scholar
  50. Internationale Übersichten Veröffentlichen Jährlich Die Oecd Und Die Eg-Kommission:Google Scholar
  51. [5.61]
    Annual Reports on Competition Policy in OECD Member Countries. OECD, Paris 1973 ff. (jährlich 2 Bde)Google Scholar
  52. [5.62]
    Kommission Der Europäischen Gemeinschaften: Zehnter Bericht über die Wettbewerbspolitik. Brüssel u. a. 1981. 224 S.Google Scholar
  53. Lehrbücher sindGoogle Scholar
  54. [5.63]
    V. Emmerich: Kartellrecht — mit einer Einführung in das Recht des unlauteren Wettbewerbs —. 1975, 3. Aufl. München 1979. XXVI, 356 S.Google Scholar
  55. [5.64]
    F. Rittner: Einführung in das Wettbewerbs- und Kartellrecht. Heidelberg u. a. 1981. XXX, 346 S.Google Scholar
  56. [5.65]
    H.-J. Bunte: Wettbewerbs- und Kartellrecht. München u. a. 1980. 222 S.Google Scholar
  57. Ubersichten über Politik und Recht des Verbraucherschutzes gebenGoogle Scholar
  58. [5.66]
    E. V. Hippel: Verbraucherschutz. 1974, 2. Aufl. Tübingen 1979. XIV, 365 S.Google Scholar
  59. [5.67]
    G. Scherhorn u. a.: Verbraucherinteresse und Verbraucherpolitik. Göttingen 1975. XIII, 248 S.Google Scholar
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    B. Biervert/W. F. Fischer-Winkelmann/R. Rock: Grundlagen der Verbraucherpolitik. Eine einzel- und gesamtwirtschaftliche Analyse. Reinbek 1977. 310 S.Google Scholar
  61. [5.69]
    N. Reich/H.-W. Micklitz: Verbraucherschutzrecht in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Studie im Auftrage der EG Kommission. New York u. a. 1980. XIX, 410 S.Google Scholar
  62. Dies ist einer von 9 Länderberichten, in denen zusammen mit einer rechtsvergleichenden Analyse der Stand der staatlichen Eingriffe zum Schutz der Verbraucher inGoogle Scholar
  63. der Europäischen Gemeinschaft umfassend dargestellt ist.) Sammelbände sindGoogle Scholar
  64. [5.70]
    E. Dichtl (Hg.): Verbraucherschutz in der Marktwirtschaft. Berlin 1975. 224 S.Google Scholar
  65. [5.71]
    R. W. Crandall/L. B. Lave (Hg.): The Scientific Basis of Health and Safety Regulations. Washington 1981. XIV, 309 S.Google Scholar
  66. Ein Sonderproblem untersuchteGoogle Scholar
  67. [5.72]
    B. Röper: Gibt es geplanten Verschleiß? — Untersuchungen zur Obsoleszenzthese. — Göttingen 1976. VIII, 352 S.Google Scholar
  68. Zur Frage der direkten Preiseingriffe vgl. für die BundesrepublikGoogle Scholar
  69. [5.73]
    Bundesminister Für Wirtschaft: Bekanntmachung der Grundsätze für staatliche Preisregelungen im Hinblick auf wirtschaftspolitische Ziele. Bundesanzeiger, Köln, Jg. 22 Nr. 118 vom 3.7. 1970, S. 1–6.Google Scholar
  70. [5.74]
    H. Baum: Staatlich administrierte Preise als Mittel der Wirtschaftspolitik: Eine empirische Erfolgskontrolle fur die Bundesrepublik Deutschland. Baden-Baden 1980. 363 S.Google Scholar

Zu Teil III

  1. Die Ursachen für Politik- gleich Nichtmarktversagen werden seit einiger Zeit leb-haft erforscht. Einige Untersuchungen hierzu sindGoogle Scholar
  2. [5.75]
    W. A. Niskanen: Bureaucracy and Representative Government. Chicago 1971. X, 241 S.Google Scholar
  3. [5.76]
    B. Blankart: Zur ökonomischen Theorie der Bürokratie. Public Finance, Vol. 30, 1975, S. 167–185.Google Scholar
  4. [5.77]
    T. E. Borcherding (Hg.): Budgets and Bureaucrats: The Sources of Government Growth. Durham 1977. XVI, 291 S.Google Scholar
  5. [5.78]
    A. T. Peacock: The Economic Analysis of Government and Related Themes. Oxford 1979. IX, 245 S.Google Scholar
  6. [5.79]
    U. Roppel: Ökonomische Theorie der Bürokratie. Beiträge zu einer Theorie des Angebotsverhaltens staatlicher Bürokratie in Demokratien. Freiburg 1979. 204 S.Google Scholar
  7. [5.80]
    Ch. Wolf Jr.: A Theory of Nonmarket Failure. Framework for Implementation Analysis. JLawEcs, Vol. 22, 1979, S. 107–139.Google Scholar
  8. [5.81]
    A. Rosenschon: Verschwendung in Staat und Markt. Eine vergleichende Analyse. Göttingen 1980. XVIII, 228 S.Google Scholar
  9. Die beiden Gegenpositionen Mehr Staat — Mehr Markt haben prominente Vertreter inGoogle Scholar
  10. [5.82]
    J. K. Galbraith: The Affluent Society. 1958, 2. Aufl. Boston 1969. XXXII, 333 S. Deutsch: Gesellschaft im Überfluß. 1959, 2. Aufl. München u. a. 1970. 316 S.Google Scholar
  11. [5.83]
    M. Friedman/R. Friedman: Free to Chose. A Personal Statement. New York u. a. 1980. XII, 338 S.Google Scholar
  12. Deutsch: Chancen, die ich meine. Ein persönliches Bekenntnis. Berlin u. a. 1980. 344 S.Google Scholar
  13. Mit der extremen Position, der Staat sei überflüssig oder schädlich oder beides und daher abzuschaffen, beschäftigen sichGoogle Scholar
  14. [5.84]
    D. Friedman: The Machinery of Freedom. Guide to a Radical Capitalism. New York u. a. 1973. XVI, 239 S.Google Scholar
  15. [5.85]
    M. N. Rothbard: For a New Liberty. New York u. a. 1973. VI, 327 S.Google Scholar
  16. [5.86]
    G. Tullock (Hg.): Explorations in The Theory of Anarchy. Blacksburg 1972. 92 S.Google Scholar
  17. [5.87]
    G. Tullock (Hg.): Further Explorations in The Theory of Anarchy. Blacksburg 1974. 70 S.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983

Authors and Affiliations

  • Alfred Stobbe
    • 1
  1. 1.Fakultät für Volkswirtschaftslehre und StatistikUniversität MannheimMannheim 1Deutschland

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