Advertisement

Matrizen und Vektoren

  • Eduard Batschelet

Zusammenfassung

In den letzten Jahrzehnten haben die Matrizen in der Biomathematik und speziell auch in der Statistik zunehmend an Bedeutung gewonnen. Entsprechende Beispiele dazu finden Sie in den Abschn. 14.3 und 14.9.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

References

  1. 1.
    Einige Autoren ziehen die Bezeichnungen Ct, Ct oder t CvorGoogle Scholar
  2. 2.
    Andrei Andrewitsch Markoff (1856–1922), russischer MathematikerGoogle Scholar
  3. 3.
    Die ursprüngliche Bedeutung von “Vektor” war eine gerichtete Größe (wie Kraft, Geschwindigkeit oder Beschleunigung). Nicht gerichtete Größen werden Skalare genannt (wie Masse, Dichte, Temperatur). Später wurde das Wort “Vektor” für eine gerichtete Strecke (Pfeil) benützt. In den letzten Jahrzehnten wurde der Sinn des Wortes nochmals erweitert. Heute heiβt jede Zeilen-oder Kolonnenmatrix ein Vektor. In der Geometrie verwendet man vorzugsweise KolonnenvektorenGoogle Scholar
  4. 4.
    In der modernen Mathematik ist der absolute Betrag eines Vektors ein Spezialfall einer “Norm.” In diesem Zusammenhang ersetzt man das Symbol ÉaÉ durch ‖a‖Google Scholar
  5. 5.
    In der Originalarbeit werden alle Winkel durch 90° dividiert. Es gibt auch andere Distanzmasse, vgl. Jacquard (1974)Google Scholar
  6. 6.
    Gabriel Cramer (1704–1752), schweizerischer MathematikerGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • Eduard Batschelet
    • 1
  1. 1.Mathematisches InstitutUniversität ZürichZürichSchweiz

Personalised recommendations