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Häufigkeitsverteilung und Summenhäufigkeitsverteilung

  • Lothar Sachs

Zusammenfassung

Um eine Vorstellung von der Form einer Stichprobenverteilung zu erhalten und einige Kenngrößen besser berechnen zu können, werden die n Beobachtungen (n⪆50) in k Klassen gruppiert. Man bildet, entsprechend dem Umfang n der Stichprobe etwa 8 bis 20 Klassen mit gleicher Klassenbreite. Die Anzahl der Beobachtungen, die in die j-te Klasse fallen, wird mit n j bezeichnet (j=1,2,...,k); die Anzahl n i wird absolute Häufigkeit oder Besetzungszahl der Klasse j genannt. Die relativen Besetzungszahlen oder relativen Häufigkeiten h j = n j / n werden in Prozenten 100n j /n% ausgedrückt (vgl. Tab. 4); ihre Summe wird dann ohne Dezimalstelle angegeben (∑h j =100%).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Lothar Sachs
    • 1
  1. 1.KlausdorfDeutschland

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