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Isomorphie

  • Günther Richter

Zusammenfassung

Wer das letzte Kapitel aufmerksam gelesen hat, wird zahlreiche Verwandtschaften zwischen den dort aufgeführten Beispielen von Booleschen Algebren festgestellt haben:
  • Rechenregeln in der Mengenalgebra P (M) konnte man auf solche in der Booleschen Algebra {W,F} der Wahrheitswerte zurückführen.

  • In der Ereignisalgebra E und in der Schaltalgebra Mn = {f ∣ f:{a,b}n → {0,1} } standen die Verknüpfungen ∨,∧ und die Komplementbildung - im Zusammenhang mit den Aussageverknüpfungen „oder“, „und“ bzw. der Negation „nicht“ (siehe hierzu auch Kapitel 4, Übung 1). Kann man das Rechnen in E und Mn vielleicht auch mit dem in {W,F} oder in einer Mengenalgebra in Verbindung bringen?

  • Bei der Teileralgebra schließlich gab es enge Wechselbeziehungen zwischen Teilern s einer quadratfreien natürlichen Zahl n und Teilmengen S der Menge N aller Primfaktoren von n, d.h. S ∈ P (N).

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Günther Richter
    • 1
  1. 1.Fakultät für MathematikUniversität BielefeldDeutschland

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