Advertisement

Strahlenschutz

  • D. Fehrentz
Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 112)

Zusammenfassung

Die Aufgabe des Strahlenschutzes ist es, die gesundheits- und keimschädigende Strahleneinwirkung auf den Menschen auf ein Maß zu beschränken, welches die Nachteile für den Einzelnen und die Gesellschaft gering und tragbar macht, ohne durch unsinnige und zu hohe Anforderungen die in Medizin, Wissenschaft und Technik vorteilhafte Anwendung von ionisierender Strahlung und radioaktiven Stoffen sowie die Nutzung von Kernenergie zu blockieren. Ein im Sinne des Strahlenschutzes vernünftiges Verhalten und Handeln ist ohne ein Mindestmaß an Grundkenntnissen nicht möglich.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Abel, H., Rossbander, W., Tolkendorf, E.: Strahlenschutz und Dosimetrie in der Kerntechnik. Leipzig: VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie 1963.Google Scholar
  2. Hoefling, O.: Strahlengefahr und Strahlenschutz. Bonn: Dümmler 1961.Google Scholar
  3. Jaeger, R. G., Hübner, W. (Hrsg.): Dosimetrie und Strahlenschutz. Physikalisch-techni¬sche Daten und Methoden für die Praxis. 2. Aufl. Stuttgart: Thieme 1974.Google Scholar
  4. Jacobi, W.: Strahlenschutzpraxis. Teil I: Grundlagen. München: Thiemig 1961.Google Scholar
  5. Oberhofer, M.: Strahlenschutzpraxis. Teil 2: Meßtechnik. München: Thiemig 1961.Google Scholar
  6. Oberhofer, M.: Strahlenschutzpraxis. Teil 3: Umgang mit Strahlern. München: Thiemig 1968.Google Scholar
  7. Erste Strahlenschutzverordnung, Bundesgesetzblatt I (1960), S. 430 und I (1964), S. 233. Köln: Heymanns.Google Scholar
  8. Röntgenverordnung: Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlen vom 1. 3. 1973 (Bundesgesetzblatt I, S. 173). München: König 1973.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • D. Fehrentz

There are no affiliations available

Personalised recommendations