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Photonen im Strahlungshohlraum

  • Wilhelm Brenig
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Lichtquanten in einem evakuierten Strahlungshohlraum bilden ein ideales Beispiel für die im vorigen Abschnitt besprochenen Verhältnisse. Besonders deshalb, weil bei ihnen die in (37.6) eingeführten Wechselwirkungsparameter fpp,zwar theoretisch existieren, aber praktisch unmeßbar klein sind. Für das Lichtquantengas gilt also praktisch exakt
$${\rm{E}}\,\,{\rm{ = }}\,\,\sum\limits_{{\rm{k,}}\,{\rm{s}}} {{{\rm{\varepsilon }}_{\rm{k}}}} \,{\rm{n}}_{\rm{k}}^{\rm{s}}$$
(38.1)
und die Photonenenergien
$${{\rm{\varepsilon }}_{\rm{k}}}\,\,{\rm{ = }}\,\,\hbar {{\rm{\omega }}_{\rm{k}}}\,{\rm{ = }}\,\,{\rm{c}}\left| {{\rm{\vec p}}} \right|\,\,{\rm{ = }}\,\,\hbar {\rm{c}}\,\left| {{\rm{\vec k}}} \right|$$
(38.2)
sind unabhängig von der Temperatur. Die Spinquantenzahl s kennzeichnet die Polarisationsverhältnisse. Bekanntlich haben Photonen den Spin 1, aber nur zwei unabhängige Polarisationsrichtungen, da sie rein transversal sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Brenig
    • 1
  1. 1.Technische Universität MünchenGarching bei MünchenDeutschland

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