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Einatomige klassische ideale Gase

  • Wilhelm Brenig
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Bei der Behandlung idealer Gase kann man entweder von der Zustandssumme (23.17) ausgehen oder von (27.3). Ideale Gase sind so stark verdünnt, daß man ihre gegenseitige Wechselwirkung vernachlässigen kann. In (23.17) braucht man dann von Hpot nur das Wechselwirkungspotential der Teilchen mit den Gefäßwänden berücksichtigen, welches die Integrale über die Koordinaten auf das Volumen V des Gefäßes beschränkt. Damit wird
$${\rm{Z}}\,\left( {{\rm{T,}}\,{\rm{V,}}\,{\rm{N}}} \right)\,\,{\rm{ = }}\,\,\frac{{\rm{1}}}{{{\rm{N!}}}}\,{\left( {\frac{{\rm{V}}}{{{{\rm{\lambda }}^{\rm{3}}}}}} \right)^{\rm{N}}}$$
(28.1)
Die Kombination von (27.3) und (27.6) liefert auf der anderen Seite
$${\rm{lnY}}\,\,{\rm{ = }}\,\,\frac{{\rm{V}}}{{{{\rm{\lambda }}^{\rm{3}}}}}\,{{\rm{e}}^{{\rm{\beta \mu }}}}$$
(28.2)
.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Brenig
    • 1
  1. 1.Technische Universität MünchenGarching bei MünchenDeutschland

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