Makroökonomik pp 518-548 | Cite as

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

  • Rudolf Richter
  • Ulrich Schlieper
  • Willy Friedmann
  • Jörg Ebel
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

In den bisherigen theoretischen Überlegungen wurden die außenwirtschaftlichen Beziehungen nicht berücksichtigt. Das soll nun in kurzer Form nachgeholt werden.

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Literatur

  1. 1.
    Diese Definition setzt eigentlich völlige Mobilität der Arbeit voraus: Es wird nämlich impliziert, daß die Arbeitslosen des Auslands (d.h. der gesamten übrigen Welt) einen Teil des inlandischen Arbeitsangebots darstellen. Das klingt absurd. Für die weitere Analyse empfiehlt es sich deshalb, die Differenz A2-N22 als dasjenige ausländische Arbeitsangebot zu interpretieren, das tatsächlich auf dem inlandischen Arbeitsmarkt wirksam wird. M.a. W.: Es handelt sich um diejenigen auslandischen Arbeitskräfte, die tatsächlich eine Beschäftigung im Lande 1 suchen. Entsprechend ist das ausländische ßberschußangebot bzw. die ausländische ßberschußnachfrage der anderen Märkte zu interpretierenGoogle Scholar
  2. 2.
    Zum saldenmechanischen Zusammenhang zwischen den Salden der einzelnen Unterbilanzen vgl. auch W. Stützel, „Ist die schleichende Inflation durch monetäre Maßnahmen zu beeinflussen?“ Beihefte der Konjunkturpolitik, Heft 7, S. 10–41. Berlin 1960.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. z.B. E. Sohmen, Fiscal and Monetary Policy under Alternative Exchange Rate Systems“, Quarterly Journal of Economics, 1967, Vol. 81, S. 515–523.CrossRefGoogle Scholar
  4. 1.
    Vgl. hierzu E. Sohmen. Fiscal and Monetary Policy under Alternative Exchange Rate Systems“, Quarterly Journal of Economics. 1967, Vol. 81, S. 515–523.CrossRefGoogle Scholar
  5. 1.
    Vgl. R. Mundell „The Appropriate Use of Monetary and Fiscal Policy for Internal and External Stability“, International Monetary Fund Staff Papers, 9 (1962). S. 70–76. E. Sohmeiu Flexible Exchange Rates, rev. ed.. S. 159fT. Allerdings wird in diesen Beiträgen die Geldpolitik als Zinspolitik untersucht, und nicht die Preise, sondern das Einkommen ist variabel. Die Ergebnisse stimmen allerdings sinngemäß übereinGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Rudolf Richter
    • 1
  • Ulrich Schlieper
    • 2
  • Willy Friedmann
    • 1
  • Jörg Ebel
    • 1
  1. 1.Fachbereich WirtschaftswissenschaftUniversität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland
  2. 2.Fachbereich WirtschaftswissenschaftGeorg-August-UniversitätGöttingenDeutschland

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