Das Marktgleichgewicht für ein Gut

  • Rudolf Richter
  • Ulrich Schlieper
  • Willy Friedmann
  • Jörg Ebel
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Auf einem Markt werden bestimmte Dinge gegen andere getauscht. Das geschieht nicht notwendigerweise an einem bestimmten Ort. Der Austausch kann sich beispielsweise auch per Telefon zwischen New York und Hamburg abspielen. Für die hier anstehenden Probleme ist das eine unerhebliche Frage, wichtig ist nur, welche Mengen zu welchem Preis getauscht werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    H. v. Stackelberg, Grundlagen der theoretischen Volkswirtschaftslehre, S. 221. Bern 1948.Google Scholar
  2. 2.
    y wird hier zugleich als Funktor im Sinne von f in f(p) benutzt.Google Scholar
  3. 3.
    Beachte in diesem Zusammenhang § 22.Google Scholar
  4. 4.
    Wenn y = y(x) und y′ die erste Ableitung von y nach x bezeichnet, so ist eine (gewöhnliche) Differentialgleichung (erster Ordnung) in x eine Gleichung, in der neben y und x auch y′ vorkommt: \( F(x,y,y')\, = \,{\text{0}} \) \( {\text{oder}}\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,\,y'\, = \,f(x,y). \) Im Falle der Gleichung (2–9) tritt x (dort mit t bezeichnet) nicht allein in der Funktion auf, es ist \( y'\, = \,f(y). \) Vgl. Mathematischer Anhang B,I.Google Scholar
  5. 5.
    Die Definition für Dynamik geht auf R. Frisch zurück. Vgl. R. Frisclu „On the Notion of Equilibrium and Disequilibrium“, Review of Economic Studies, 1935/36, Vol. 3, S. 100, zitiert nach P. A. Samuelsotu Foundations of Economic Analysis. S. 314. Cambridge, Mass. 1947.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. hierzu P. A. Samuelsotu Foundations of Economic Analysis, a.a.O., Chapter XI.Google Scholar
  7. 7.
    Ausführlicher vgl. R. Richter, Preistheorie, S. 109–117. Wiesbaden 1970.Google Scholar
  8. 8.
    Die Angabe „bestens“ oder „billigst“ bei Verkaufs-bzw. Ankaufsaufträgen (sog. „unlimitierte Aufträge“) besagt, daß der Auftraggeber wünscht, daß die Papiere auf alle Fälle zum bestmöglichen Kurs verkauft („bestens“) bzw. gekauft („billigstk“) werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Rudolf Richter
    • 1
  • Ulrich Schlieper
    • 2
  • Willy Friedmann
    • 1
  • Jörg Ebel
    • 1
  1. 1.Fachbereich WirtschaftswissenschaftUniversität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland
  2. 2.Fachbereich WirtschaftswissenschaftGeorg-August-UniversitätGöttingenDeutschland

Personalised recommendations