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Die Grundgesetze des Wettergeschehens

  • Joseph Krauß
  • Heinrich Meldau
  • W. Stein
  • R. Höhn
Chapter
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Zusammenfassung

Aus dem Zusammenspiel der verschiedenen, im vorhergehenden Teil besprochenen Wetterlemente, entstehen die verschiedensten Wettervorgänge. Diese sind zumeist mit irgendwelchen Bewegungsvorgängen verknüpft. Zu ihrer Erhaltung bedürfen sie einer Kraft bzw. Energie3 weil sie an der Erdoberfläche durch Reibung laufend gebremst werden. Dadurch wird eine nicht unbeträchtliche Energiemenge aufgezehrt. Der in der Atmosphäre vorhandene Energievorrat würde infolgedessen bald aufgebraucht sein, wenn er nicht immer wieder von außen ergänzt würde.

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Literatur

  1. 1.
    Das Wort „Tornado“ist von diesen Gewitterböen auf heftige Stürme in Nordamerika übertragen worden, die jedoch.einen völlig anderen Charakter haben, nämlich aus Wirbeln mit senkrechter Achse bestehen, also zu den Tromben gehören (s. II.5.4).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1973

Authors and Affiliations

  • Joseph Krauß
  • Heinrich Meldau
  • W. Stein
    • 1
  • R. Höhn
    • 2
  1. 1.Hochschule für NautikBremenDeutschland
  2. 2.Deutscher Wetterdienst, SeewetteramtHamburgDeutschland

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