Elektroakustische Untersuchungen am normalen Skelet und bei Osteoporose

  • Peter Freyschmidt
  • H.-D. Gerwig
  • M. Schwab
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 71)

Zusammenfassung

Beklopft man die Schienbeinkante eines Greises mit dem Perkussionshammer, so fällt auf, daß das erzeugte Perkussionsgeräusch im Gegensatz zu dem bei jugendlichen Individuen scheppernd klingt. Bei generalisierten Osteopathien entstehen ähnliche akustische Phänomene. Mit einiger Übung können solche Unterschiede des Perkussionsgeräusches bereits mit bloßem Ohr erkannt werden. Sie sind letztlich von der Länge des Knochens und der Intensität der Perkussionsschlages unabhängig. Das Perkussionsgeräusch gibt offenbar eine Materialkonstante des Knochens wieder, welche von seinem Hydroxylapatitgehalt und seiner Struktur abhängig ist.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

Authors and Affiliations

  • Peter Freyschmidt
    • 1
  • H.-D. Gerwig
    • 2
  • M. Schwab
    • 1
  1. 1.II. Medizinischen Klinik und PoliklinikFreien Universität1 Berlin 19Deutschland
  2. 2.BerlinDeutschland

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