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Die Technik der Bestrahlung

  • H. Wintz
  • F. Wittenbeck
Part of the Handbuch der Gynäkologie book series (2385, volume 4 / 2 / 1)

Zusammenfassung

Die Technik der Röntgenkastration kann man erst als ausgeprägte Methodik be zeichnen, seitdem die Verbesserung der Meβmethode eine exakte physikalische Grundlage ermöglicht hat. Die älteren rein empirisch begründeten Methoden sind aufgegeben. Da sie jedoch die Wegbereiter für unsere heutige Bestrahlungstechnik darstellen, sollen sie kurz dargestellt werden.

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Notes

  1. 1.
    Handbuch der Gynäkologie, Bd. 4, I, S. 363.Google Scholar
  2. 1.
    Handbuch der Gynäkologie, 3. Aufl., Bd. IV/1, 404.Google Scholar
  3. 2.
    Handbuch der Gynäkologie, 3. Aufl., Bd. IV/1, 406.Google Scholar
  4. 1.
    R am Ovarium gemessen.Google Scholar
  5. 2.
    r am Ovarium gemessen.Google Scholar
  6. 1.
    Näheres über den Intensitätsabfall siehe Handbuch der Gynäkologie, 3. Aufl., Bd. IV/1, 344.Google Scholar
  7. 1.
    Im Lehrbuch der Strahlentherapie, Bd. IV/1, weist Gauß an Hand von Bildern auf die Gefahrenmöglichkeiten der Ovarbestrahlung bei der Verwendung von Tubusfeldern hin. Wir heben hierzu hervor, daß derartige Gefahren, wie sie dort von Gauß dargestellt werden, aber auch nicht im geringsten zu befürchten sind. Strahlenüberkreuzungen, wie sie in den von Gauß wiedergegebenen Bildern zum Ausdruck kommen, sind bei der Erlanger Ovarbestrahlungsmethode gar nicht möglich, weil die Tubusse senkrecht zum Querdurchmesser der Patientin aufgesetzt werden. Der Irrtum ist darauf zurückzuführen, daß Gauß Bilder verwendet, mit denen L. Seitz die falsche und richtige Einstellung bei der Bestrahlung eines Portiocarcinoms nach der Erlanger Konzentrationsbestrahlungstechnik demonstriert. Bei der Wiedergabe der Erlanger Ovarbestrahlungsmethode ist Gauß noch ein anderer Fehler unterlaufen. Er betrifft das Anvisieren der Ovarien. Die beiden Bilder, mit denen Gauß die Einstelltechnik bei der Erlanger Ovarbestrahlungsmethode demonstrieren will, beziehen sich gleichfalls wieder auf die Konzentrationsbestrahlung beim Portiocarcinom. Ebenso hat Martius in diesem Handbuch, Bd. VI/2, in seinem Kapitel über das Uterusmyom für die Darstellung der Ovarbestrahlungstechnik Seitz-Wintz falsche Bilder verwandt. Sie betreffen gleichfalls wieder die Konzentrationsbestrahlung beim Portiocarcinom.Google Scholar
  8. 1.
    Siehe Handbuch der Gynäkologie, Bd. IV/1, S. 357.Google Scholar
  9. 2.
    Siehe Handbuch der Gynäkologie, Bd. IV/1, S. 411.Google Scholar
  10. 1.
    Handbuch der Gynäkologie, Bd. IV/1, S. 411.Google Scholar
  11. 1.
    1 deutsches R = 2,26 französische R.Google Scholar
  12. 1.
    Die Vor-und Nachbehandlung. Ther. Gegenw., Juni 1923. — Die Mitarbeit des praktischen Arztes in der Röntgentherapie. Dtsch. med. Wschr. 1927, 700.Google Scholar
  13. 1.
    Magnes. perhydr. 15,0, Natr. bicarb. 8,0, P. rad. rhei 9,0, Sulfur. dep. puriss. 7,0, Bismut. subnitr. 12,0, Bismut. subgall. 2,0, Carbo animal. 10,0, S. Dreimal täglich eine Messerspitze nach dem Essen.Google Scholar

Copyright information

© J. F. Bergmann in München 1933

Authors and Affiliations

  • H. Wintz
    • 1
  • F. Wittenbeck
    • 1
  1. 1.ErlangenDeutschland

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