Erfahrungen und Ergebnisse mit der Oxykardiotokographie

  • R. Knitza

Zusammenfassung

Die simultane Registrierung des Kardiotokogramms mit der pulsoxymetrisch bestimmten Sauerstoffsättigung (SpO2) des Feten sub partu als Oxykardiotokographie (OCTG) hatte ihre erste Anwendung in unserer Klinik im Jahre 1990. Seither erfolgten zahlreiche Verbesserungen von Hard- und Software und vor allem Modifikationen des Sensors mit dem Ziel, die Applikation möglichst einfach und zuverlässig zu gestalten, um während aller Geburtsphasen konstant verläßliche Signale zu erhalten.

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Literatur

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    Knitza R (1993) Oxykardiotokographie (OCTG). In: Knitza R (Hrsg) Fetales O2-Monitoring sub partu — Physiologie, Klinik und neue Erkenntnisse. Workshopsonderpublikation. Mrugalla Verlags KG Landsberg, 65–78Google Scholar

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG, Darmstadt 1994

Authors and Affiliations

  • R. Knitza
    • 1
  1. 1.Frauenklinik im Klinikum Großhadern, Perinatologisches LaborLudwig-Maximilians-Universität MünchenMünchenDeutschland

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