Technik der zentralen Ventrikulographie mit positiven Kontrastmitteln

  • Stefan Kunze
Part of the Schriftenreihe Neurologie / Neurology Series book series (NEUROSER, volume 13)

Zusammenfassung

Vor Durchführung einer Ventrikulographie mit positiven Kontrastmitteln muß die ungefähre Lokalisation des vorliegenden raumfordernden intrakraniellen Prozesses mit Hilfe der neurologischen Befunde und der anderen klinischen Untersuchungsmethoden festgestellt werden. Von besonderer Bedeutung ist der echo- encephalographische Befund, da er über die Weite des Ventrikelsystems und damit indirekt über das Ausmaß der Liquorpassagebehinderung Aufschluß gibt. Die zur Ventrikulographie notwendige Kontrastmittelmenge und auch möglicherweise zu erwartende Schwierigkeiten können so schon vorher abgeschätzt werden.

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© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • Stefan Kunze
    • 1
  1. 1.Neurochirurgischen Universitätsklinik ErlangenDeutschland

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