Real- und Nominalgüterkreislauf

  • Wolfgang Weber
Part of the Heidelberger Arbeitsbücher book series (HAB, volume 5)

Zusammenfassung

Der Gedanke ist Ihnen bereits geläufig, daß Wirtschaften auf die Befriedigung von Bedürfnissen unter Verwendung knapper Mittel gerichtet ist. Ausgangspunkt ökonomischer Betrachtungen sind also die Ressourcen oder knappen Mittel. Das Ausmaß der Bedürfnisbefriedigung, das mit gegebenen Ressourcen erreicht werden kann, läßt sich durch Arbeitsteilung und Spezialisierung ganz erheblich erhöhen. Die Güter einer Volkswirtschaft bewegen sich von den natürlichen Grundlagen über zahlreiche Betriebe, die im Produktionsprozeß einander nachgeordnet sind, zu den Konsumenten, deren Bedarf befriedigt wird. Dieser Prozeß wird als Güterkreislauf einer Volkswirtschaft bezeichnet. Dem Güterkreislauf steht ein Geldkreislauf gegenüber.

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Literaturhinweise

Schwerpunktliteratur

  1. Heinen, E.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 3. Aufl., Wiesbaden 1970, S. 66–78Google Scholar
  2. Kosiol, E.: Die Unternehmung als wirtschaftliches Aktionszentrum, Reinbek bei Hamburg 1966, S. 101–123 und S. 130-142Google Scholar

Zur Vertiefung

  1. Kosiol, E.: Die Unternehmung als wirtschaftliches Aktionszentrum, Reinbek bei Hamburg 1966, S. 123–130 und S. 142-149Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Weber
    • 1
  1. 1.Fakultät für BetriebswirtschaftslehreUniversität MannheimDeutschland

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