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Oberflächen und Kontakte

Chapter
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Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 71)

Zusammenfassung

Die Theorie des Bändermodells geht aus von der Annahme eines unendlich ausgedehnten (oder bei endlichem Grundgebiet periodisch fortgesetzten) Kristalls. Nur durch diese Annahme ist die Translationsinvarianz des Gitters gegeben und damit die Einführung von Begriffen wie k-Vektor, Brillouin-Zone usw. möglich.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1970

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Theoretische Physik (II)Universität MarburgLahnDeutschland

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