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Der Stoffwechsel der Proteine und Aminosäuren nach Bestrahlung

  • C. Streffer
Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 59/60)

Zusammenfassung

Unter den Aminosäuren kommt den α-Aminocarbonsäuren, der allgemeinen Formel R-CH(NH2)-COOH, besondere Bedeutung zu. Bei der einfachsten Substanz dieser Stoffklasse, dem Glycin, symbolisiert der Rest R lediglich ein Wasserstoffatom (H). Bei allen anderen Aminosäuren steht R für verschiedene aliphatische, aromatische oder heterocyclische Gruppen. Da diese Verbindungen am α-Kohlenstoff-(C)-Atom ein asymmetrisches Zentrum besitzen — alle vier Liganden unterscheiden sich voneinander —, existieren für die Aminosäuren optische Antipoden, die als d- bzw. l-Aminosäuren bezeichnet werden. In der belebten Natur spielen die Vertreter der l-Reihe eine größere Rolle. Die meisten von ihnen werden als Bausteine der Proteine und Peptide benutzt. Zum Aufbau dieser Peptidketten wird die Carboxylgruppe einer Aminosäure mit der Aminogruppe des folgenden Gliedes unter Wasserabspaltung verknüpft.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1969

Authors and Affiliations

  • C. Streffer
    • 1
  1. 1.Radiologisches Institut der Universität78 FreiburgDeutschland

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