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Vorkommen des Balkenmangels bei Tieren

  • Friedrich Unterharnscheidt
  • Dieter Jachnik
  • Hans Gött
Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiete der Neurologie und Psychiatrie book series (MONOGRAPHIEN, volume 128)

Zusammenfassung

Bei einer erwachsenen sibirischen Katze, die in ihrem Verhalten keine wesentlichen Auffälligkeiten gezeigt hatte, beschrieb Kisselawa (1934) aus dem zufälligen Sektionsbefund einen totalen Balkenmangel. Das Hirngewicht betrug 21, 8 g, im Vergleich zu etwa 28 g bei einer normalen Katze. Die Rinde des Occipitallappens war atrophisch, und zeigte Windungsanomalien; im Hinterhauptlappen fanden sich zahlreiche „skierotische Zellen“. Einen weiteren Fall von partiellem Balkenmangel der Katze schilderten Frauchiger u. Fankhauser.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin • Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Friedrich Unterharnscheidt
    • 1
  • Dieter Jachnik
    • 2
  • Hans Gött
    • 3
  1. 1.Division of Neuropathology, Experimental Neurosurgery and Experimental NeurologyUniversity of Texas Medical BranchGalvestonUSA
  2. 2.Jugendpsychiatrie BonnLandesobermedizinalrat an der Rheinischen LandesklinikDeutschland
  3. 3.ChefarztViktoriastifts in Bad KreuznachDeutschland

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