Die Pathogenese des Pseudohypoparathyreoidismus und des Pseudo-Pseudohypoparathyreoidismus

  • Gerhard Schwarz
Part of the Experimentelle Medizin, Pathologie und Klinik book series (EXPERIMENTELLE, volume 15)

Zusammenfassung

Alle Symptome des Pseudohypoparathyreoidismus und des Pseudo-Pseudohypoparathyreoidismus müssen letztlich Folge einer basalen Störung sein, denn beide Krankheiten sind, wie besonders die Genetik zeigt, eine nosologische Einheit. Die sekundären Folgen der basalen (Mineral-) Stoffwechselstörung sind aber sehr verschiedene, wie wir gesehen haben. In der Pathogenese der Symptome müssen wir unmittelbare und sekundäre Folgen des basalen Stoffwechseldefektes trennen. Die unmittelbaren Folgen betreffen diejenigen Symptome, die beide Erkrankungen gemeinsam haben, vor allem den Wachstumsrückstand und die besonderen Gestaltmerkmale; die sekundären Folgen betreffen Symptome, die nur der Pseudohypoparathyreoidismus hat und die auf die veränderten Plasmamineralkonzentrationen zurückzuführen sind. In der folgenden Darstellung unterscheiden wir deshalb: „Die Pathogenese der Einzelsymptome“ und „Die Pathogenese der Grundstörung“.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Göttingen · Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • Gerhard Schwarz
    • 1
    • 2
  1. 1.Medizinische Universitäts-PoliklinikHeidelbergDeutschland
  2. 2.Abteilung für EndokrinologieMedizinischen Universitäts-PoliklinikHeidelbergDeutschland

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