Ferroelektrische Titanate

  • Herbert Sachse
Part of the Technische Physik in Einzeldarstellungen book series (TECHNISCHEPHYSI, volume 11)

Zusammenfassung

Die ersten Beobachtungen extrem hoher ε-Werte an BaTiO3-haltigen, keramischen Massen gehen auf Wainer und Salomon in USA zurück [21]. Sie fanden für reines BaTiO3 bei 26°C ε-Werte über 1200 und Verlustwinkel von etwa 150 · 10-4 im Frequenzgebiet zwischen 102 und 107 Hz. Diese Beobachtungen, die bei der Titanium Alloy Manufacturing Co. gemacht worden waren, führten in USA zu einem Entwicklungsauftrag an das Massach. Institute of Technology, dessen Bearbeitung im Jahre 1944 abgeschlossen war. Für Keramikkondensatoren mit ε-Werten über 600 bestand bereits 1944 eine Fertigung. Tatsächlich wurden auch in Luftfahrtgeräten von in Deutschland niedergegangenen alliierten Flugzeugen derartige Kondensatoren vorgefunden.

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1956

Authors and Affiliations

  • Herbert Sachse
    • 1
  1. 1.St. MarysUSA

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