Die Erzeugung von Gleichstrom

  • E. Kosack

Zusammenfassung

Die zur Stromerzeugung dienenden Gleichstrommaschinen, die Gleichstromgeneratoren, werden nach der Art ihrer Felderregung eingeteilt in fremd- und selbsterregte. Bei den Maschinen mit Fremderregung wird der Erregerstrom von einer besonderen Stromquelle geliefert. Abb. 74 bis 74b zeigen die Schaltkurzzeichen und Schaltzeichen nach VDE 715 für eine fremderregte Gleichstrommaschine. Ein Schaltbild einer solchen Maschine zeigt Abb. 75. Es bedeutet AB den Anker, JK die Magnetwicklung. Von den Ankerklemmen werden die Außenleitungen abgenommen. Die Belastung ist durch einige Glühlampen angedeutet. Die Magnetwicklung ist an eine Akkumulatorenbatterie angeschlossen. Mit Hilfe eines in den Magnetkreis eingeschalteten Kurbelwiderstandes, des Magnet- oder Feldreglers, kann die Erregerstromstärke und damit die Spannung der Maschine auf den gewünschten Wert einreguliert und letztere bei schwankender Belastung konstant gehalten werden. Der Drehpunkt der Reglerkurbel ist mit s, der Kurzschlußkontakt mit t bezeichnet.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG Berlin/Göttingen/Heidelberg 1954

Authors and Affiliations

  • E. Kosack

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