Advertisement

Neurologie pp 3415-3512 | Cite as

Entwicklungsstörungen und frühkindliche Erkrankungen des Zentralnervensystems

  • Julius Hallervorden
Part of the Handbuch der Inneren Medizin book series (INNEREN, volume 5 / 0)

Zusammenfassung

Die Krankheiten, welche in diesem Kapitel abgehandelt werden, haben einen gemeinsamen Grundzug: ihr Verlauf und ihre Auswirkung wird maßgebend bestimmt durch die Unreife des Zentralnervensystems. Infolge ihrer mangelnden Differenzierung reagieren die Gewebe auf Schädlichkeiten schneller und primitiver als später; dem steht aber gegenüber der Vorteil der Anpassungsfähigkeit an einen Defekt durch das noch vorhandene Bildungsmaterial. Solange die Gewebselemente noch in der Entwicklung begriffen sind, gehen sie rasch und reaktionslos zugrunde, es gibt weder entzündliche Infiltrate, noch einen Abbau durch Körnchenzellen, noch eine Narbenbildung wie beim Erwachsenen, da die Glia und das Bindegewebe der Gefäße dazu noch nicht fähig sind; außerdem ist der Anfall von Material wesentlich geringer und die Resorption geht auf dem humoralen Weg rasch vor sich. Es bleiben also keine nachweisbaren Spuren zurück, sondern die erhalten gebliebenen Teile legen sich einfach aneinander, so daß eine Aplasie vorgetäuscht werden kann. Dies ist die sog. „Reaktionsweise des unreifen Nervengewebes“ (Spatz 1920). Je weiter die Entwicklung fortschreitet, je mehr die Gewebe sich differenzieren und in ihre Funktion hineinwachsen, um so mehr nehmen auch die Reaktionsmöglichkeiten zu, und zwar in den phylogenetisch älteren Teilen entsprechend früher als in den jüngeren. Es muß also stets die zeitliche Komponente der Bildung des betroffenen Abschnittes bei der Beurteilung in Rechnung gestellt werden. Wird das Zentralnervensystem gegen Ende der Fetalperiode einer Schädlichkeit ausgesetzt, z. B. durch Asphyxie, so bleiben im allgemeinen das schon gut ausgebildete Rückenmark und der Hirnstamm im wesentlichen verschont, während das Endhirn, dessen Reifung noch weit vom Ziel ist, teilweise oder ganz zugrunde geht. Manche Einwendungen gegen diese besondere Reaktionsweise erklären sich durch Nichtbeachtung des örtlich verschiedenen Entwicklungsgrades der einzelnen Abschnitte des Zentralnervensystems.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

Einleitung

  1. Aldam.: Cytoarchitektonik der Großhirnrinde eines 5jährigen und eines 1jährigen Kindes. Z. Neur. 13., 532 (1930).Google Scholar
  2. Bergamin.: La chimica del sistema nervoso centrale durante la diviluppo del bambino normale e patologico, Milano, Soc. an. istit. edit, scient. 1926.Google Scholar
  3. Bladergroe.: Physikalische Chemie in Medizin und Biologie, 2. Aufl. Basel 1949.Google Scholar
  4. Clar.: Die Entwicklungsgeschichte des Menschen, . Aufl. Heidelberg 1949.Google Scholar
  5. Conel, J. Le Ro.: The postnatal development of the human cerebral cortex, Bd. 1–3. Cambridge, Mass. 1939–1947.Google Scholar
  6. Filimonoff, J.: Zur embryonalen und postembryonalen Entwicklung der Großhirnrinde des Menschen. J. Psychol, u. Neur. 3., 323 (1929).Google Scholar
  7. Ford, F. R.: Diseases of the nervous system in infancy, childhood and adolescence, 3. Aufl. Springfield, 111.: Ch. C. Thomas 1952.Google Scholar
  8. Gohrban.: Über Gehirnbefunde bei Neugeborenen und Säuglingen. Virchows Arch. 24., 374 (1923).Google Scholar
  9. Hörstadiu.: The neural crest. Oxford: Univ. Press 1950.Google Scholar
  10. Jakob.: Die Zellkerngröße beim Menschen. Z. mikrosk.-anat. Forschg 3., 161 (1935).Google Scholar
  11. Kahl.: Studien über die Matrixentwicklung und die Reifungsunterschiede im embryonalen menschlichen Gehirn. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 273 (1951).Google Scholar
  12. Lettere.: Allgemeine Pathologie des Stoffwechsels. In Naturforschung und Medizin in Deutschland 1939–1946, Bd. 70, Teil 1. 1948.Google Scholar
  13. Metz u. Spat.: Die Hortegaschen Zellen (das sog.,,dritte Element“) und über ihre funktionelle Bedeutung. Z. Neur. 8., 138 (1924).Google Scholar
  14. Peipe.: Die Eigenart der kindlichen Hirntätigkeit. Leipzig 1949.Google Scholar
  15. Peiste.: Eigenheiten des kindlichen Zentralnervensystems. In Handbuch der Kinderheilkunde von V.Pfaundler, .Aufl., Bd. 4. 1910.Google Scholar
  16. Pruij.: Über Mikroglia, ihre Herkunft, Funktion und ihre Verhältnisse zu anderen Gliaelementen. Z. Neur. 10., 298 (1927).Google Scholar
  17. Roback u. Schere.: Über die feinere Morphologie des frühkindlichen Gehirns unter besonderer Berücksichtigung der Gliaentwicklung. Virchows Arch. 29., 365 (1935).Google Scholar
  18. Rydber.: Cerebral Injury in new-born children consequent on birth trauma; with an inquiry into the normal and pathological anatomv of the neuroglia. Acta path, scand. (Kobenh.) Suppl. 1. (1932).Google Scholar
  19. Scheye.: Über Fettkörnchenzellbefunde im Rückenmark von Feten und Säuglingen. Z. Neur. 9., 185 (1925) und Nachwort von Wohlwill.Google Scholar
  20. Schiff u. Stransk.: Besonderheiten in der Zusammensetzung des Säuglingsgehirns. Jb. Kinderheilk. 9., 245 (1921).Google Scholar
  21. Siw.: Das Nervensystem. In Handbuch der Anatomie des Kindes von Peter, Wetzel u. Heiderich, Bd. 5. München 1938.Google Scholar
  22. Spat.: Über eine besondere Reaktionsweise des unreifen Zentralnervengewebes. Z. Neur. 5., 363 (1920).Google Scholar
  23. Wee.: The Meninges etc. in Penfield: Cytology and Cellular Pathology of the Nervous System, Bd. 2. New York 1932.Google Scholar
  24. Westpha.: Die elektrischen Erregbarkeitsverhältnisse des peripherischen Nervensystems des Menschen in jugendlichem Zustand. Arch. f. Psychiatr. 2., 1 (1894).Google Scholar
  25. Westpha.: Über die Markscheidenbildung der Gehirnnerven des Menschen. Arch. f. Psychiatr. 2., 474 (1897).Google Scholar
  26. Wohlwil.: Cerebrale Kinderlähmung. In Handbuch der Neurologie von Btjmke und Foerster, Bd. 1., S. 35. 1936.Google Scholar
  27. Wohlwill u. Boc.: Weitere Untersuchungen über Entzündungen der Plazenta und fetale Sepsis. Beitr. path. Anat. 8., 469 (1930).Google Scholar

A. Entwicklungsstörungen des Zentralnervensystems. I. Allgemeiner Teil

  1. Bagg u. Littl.: Hereditary structural defects in the descendants of mice exposed to X-ray irradiation. Amer. J. Anat. 3., 119 (1924).Google Scholar
  2. Baltze.: Über erbliche letale Entwicklung und Austauschbarkeit artverschiedener Kerne bei Bastarden. Naturwiss. 194., 177.Google Scholar
  3. Beche.: Über die Embryonalentwicklung bei verschiedenen atmosphärischen Druckverhältnissen. Anat. Anz. 8., Erg.-H. 144 (1939).Google Scholar
  4. Becker, I.: Über angeborene tuberkulöse Meningitis. Zbl. Path. 8., 442 (1947). Ref. Ber. Path. 2, 32.Google Scholar
  5. Benda, Clemens, E.: Developmental disorders of mentation and cerebral palsies. New York 1952.Google Scholar
  6. Bonnevi.: Vererbbare Mißbildungen und Bewegungsstörungen, auf embryonale Grehirnanomalie zurückführbar. Erbarzt 193., 145.Google Scholar
  7. Bourqui.: Les malformation du nouveau-né causées par les viroses de la grossesse et plus particulièrement par la rubéole. (Embryopathie rubéoleuse.) Paris 1948.Google Scholar
  8. Brande.: Mikrocephalie und Tetraplegie bei einem Kinde nach Kohlenmonoxydvergiftung der Mutter während der Schwangerschaft. Acta paediatr, (Stockh.) 2., Suppl. 1, 123 (1940).Google Scholar
  9. Büch.: Über die Abhängigkeit der Mißbildungen vom Geburtsalter. Arch. Klaus-Stiftg 2., 61 (1950).Google Scholar
  10. Büchne.: Die pathogenetische Bedeutung des allgemeinen Sauerstoffmangels. Verh. dtsch. path. Ges. 1944.Google Scholar
  11. Büchne.: Experimentelle Entwicklungsstörungen durch allgemeinen Sauerstoffmangel. Klin. Wschr. 194., 38.Google Scholar
  12. Büchne.: Über Veränderungen des Gehirns und seine Entwicklung nach allgemeinem Sauerstoffmangel. Klin. Wschr. 194., 310.Google Scholar
  13. Büchne.: Allgemeine Pathologie. München u. Berlin 1950.Google Scholar
  14. Büchner, Rübsamen u. Rothweile.: Reproduktion fundamentaler menschlicher Mißbildungen am Hühnchenkeim durch Sauerstoffmangel. Naturwiss. 3., 142 (1951).Google Scholar
  15. Büngele.: Demonstration angeborener Tuberkulose beim Neugeborenen und Miliartuberkulose der Mutter im Wochenbett. Klin. Wschr. 1950, 383.Google Scholar
  16. Clar.: Entwicklungsgeschichte des Menschen, 4. Aufl. Heidelberg 1949.Google Scholar
  17. Cramer u. Wadull.: Abortus bei Leptospirosis canicola. Arch. Gynäk. 17., 167 (1950).Google Scholar
  18. Crefeld, va.: Nutrition of the pregnant woman in relation to malformations of the newborn. Gynaecologica (Basel) 12., 299 (1947).Google Scholar
  19. Davis, A.: 2665 cases of abortion. A. clinical survey. Brit. Med. J. 195., No 4675, 123.Google Scholar
  20. Eckart u. Osterta.: Körperliche Erbkrankheiten. Leipzig 1940.Google Scholar
  21. Eichmann u. Geseviu.: Die Mißgeburtenzunahme in Berlin und Umgebung in den Nachkriegsjahren. Arch. Gynäk. 18., 168 (1953).Google Scholar
  22. Engelhardt u. Pischinge.: Über eine durch Röntgenstrahlen verursachte menschliche Mißbildung. Münch, med. Wschr. 193., 1315.Google Scholar
  23. Entre.: Die Kinder eklamptischer Mütter. Allg. Z. Psychiatr. 8., 258 (1925).Google Scholar
  24. Erlache.: Entstehung angeborener Mißbildungen im Lichte tierexperimenteller Forschungen. Klin. Med. (Wien) ., 632 (1947). Ref. Zbl. Neur. 108, 384.Google Scholar
  25. Erns.: Intrauterine Umwelt und Mißbildung. Erbarzt 194., 83.Google Scholar
  26. Fouracre and Morgan.: Durch Diabetes komplizierte Schwangerschaft. Brit. med. J. 194., No 5492, 51. Ref. Dtsch. med. Wschr. 1949, 222.Google Scholar
  27. Fox, Krumbiegel and Teres: Maternal measles, mumps, and chickenpox as a cause of congenital anomalies. Lancet 1918., 746.Google Scholar
  28. Friedman and Cohe.: Agenesis of corpus callosum as a possible sequel to maternal rubella during pregnancy. Amer. J. Dis. Childr. 7., 178 (1947).Google Scholar
  29. Gaehtgen.: Über die Bedeutung einer Vitamin-K-Behandlung der Mutter in der Schwangerschaft für die Neugeborenenpathologie. Ärztl. Forschg 194., 93.Google Scholar
  30. Geseniu.: Münch, med. Wschr. 195., 93.Google Scholar
  31. Geye.: Zur Ätiologie des Mongolismus. Leipzig 1939.Google Scholar
  32. Goldstei.: Radiogenic microcephaly. Arch, of Neur. 2., 102 (1930).Google Scholar
  33. Greb.: Über die Todesursachen bei Totgeborenen und Früh verstorbenen, insbesondere durch Mißbildungen. Erbarzt 1., 110, 126 (1949).Google Scholar
  34. Grosse.: Über die Ursachen nicht erbbedingter Mißbildungen. Münch, med. Wschr. 193., 1866.Google Scholar
  35. Grosse.: Entwicklungsgeschichtliche Grundlagen amniotischer Mißbildungen. Verh. dtsch. path. Ges. 193., 213.Google Scholar
  36. Grosse.: Grundriß der Entwicklungsgeschichte des Menschen, 2. Aufl. Berlin 1945.Google Scholar
  37. Grube.: Über Wesen und Abgrenzung amniogener Mißbildungen. Verh. dtsch. path. Ges. 193., 228.Google Scholar
  38. Gruenwal.: Studies on developmental pathology. III. Desintegration in the nervous system of normal and maldeveloped embryos. J. of Neuropath., 178 (1945).Google Scholar
  39. Gruenwal.: Mechanisms of abnormal development. Arch, of Path. 4., 398, 495, 648 (1947).Google Scholar
  40. Guggisber.: Vitamine und Hormone. 1938. Zit. nach Schröder.Google Scholar
  41. Hallervorde.: Über eine Kohlenoxydgasvergiftung im Fetalleben mit Entwicklungsstörung der Hirnrinde. Allg. Z. Psychiatr. 12., 289 (1949).Google Scholar
  42. Hegnaue.: Mißbildungshäufigkeit und Gebäralter. Geburtsh. u. Frauenheilk. 1., 777 (1951).Google Scholar
  43. Hildebrand.: Die Entstehung der Hypovitaminosen in der Schwangerschaft. Dtsch. med. Wschr. 194., 24.Google Scholar
  44. Hirvensal.: Über röntgenogene fetale Mikrencephalie. Acta paediatr. (Stockh.) 2., 188Google Scholar
  45. Hochstette.: Über Fälle von vollständigem Fehlen des Septum pellucidum beim Menschen. Sitzgsber. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. I II 132 /133 (1924).Google Scholar
  46. Hörman.: Systematische klinische und morphologische Untersuchungen über die entwicklungsfähige Schwangerschaft. Halle 1949.Google Scholar
  47. Hoseman.: Ernährung und fetale Entwicklung. Dtsch. med. Wschr. 1947, 507.Google Scholar
  48. Ingalls, Curley and Prindl.: Anoxia as a cause of fetal death and congenital defect in the mouse. Amer. J. Dis. Childr. 8., 34 (1950).Google Scholar
  49. Johnso.: Injury of the child by Roentgenray during pregnancy, J. of Pediatr. 1., 894 Ref. Zbl. Neur. 94, 520.Google Scholar
  50. Kaese.: Studien an menschlichen Aborteiern mit besonderer Berücksichtigung der frühen Fehlbildungen und ihrer Ursachen. Schweiz, med. Wschr. 194., 509, 780, 803, 1050, 1079.Google Scholar
  51. Karvouni.: Zur Frage der Konstitution bei der Encephalitis epidemica und über plazentare Übertragung derselben. Inaug.-Diss. Halle 1926.Google Scholar
  52. Kave.: Röntgenmodifikationen bei Mäusen. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 238 (1939).Google Scholar
  53. Kave.: Das Auftreten von Gehirnmißbildungen nach Röntgenbestrahlung von Mäuseembryonen. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 247 (1939).Google Scholar
  54. Kin.: Vitaminuntersuchungen bei Fehlgeburten. Surg. etc. 80,2 (1945). Ref. Dtsch. med. Wschr. 1947, 205.Google Scholar
  55. Klebano.: Die Gefahren der Keimschädigung bei Rückbildungsvorgängen in den weiblichen Gonaden. Dtsch. med. Wschr. 194., 606.Google Scholar
  56. Kloo.: Pathologische anatomische Grundlagen für die Embryopathia diabetica. Klin. Wschr. 195., 557.Google Scholar
  57. Krol.: Humorale Überwertigkeit nervöser Wirkungen. Ärztl. Forschg 195., 6.Google Scholar
  58. Leary, Wett and Becket.: Infections mononucleosis complicating pregnancy with fetal congenital anomaly of infant. Amer. J. Obstetr. 5., 381 (1949). Ref. Ber. Path. 5, 109.Google Scholar
  59. Lehmann, F. E.: Selektive Beeinflussung frühembryonaler Entwicklungs Vorgänge bei Wirbeltieren. Naturwiss. 193., 401.Google Scholar
  60. Lehmann, F. E.: Spezifische Stoffwirkungen bei der Induktion des Nervensystems der Amphibien. Naturwiss. 194., 515.Google Scholar
  61. Lehmann, F. E.: Einführung in die physiologische Embryologie. Basel 1945.Google Scholar
  62. Linzenmeie.: Die Bedeutung des Speicheldrüsenvirus für den Menschen. Z. Kinderheilk. 7., 162 (1949).Google Scholar
  63. Löschk.: Die Akardie, eine durch Anoxybiose und Nährstoffmangel verursachte Hemmungsbildung. Virchows Arch. 31., 499 (1948).Google Scholar
  64. Maresc.: Über einen Fall von Kohlenoxydgasschädigung des Kindes in der Gebärmutter. Wien. med. Wschr. 1929, 454.Google Scholar
  65. Marinesc.: L’encéphalite épidémique et la grossesse. Revue neur. 192., 1055.Google Scholar
  66. Maurath u. Heh.: Beiträge zur experimentellen Erzeugung einfacher Mißbildungen durch Sauerstoffmangel an Tritonen. Frankf. Z. Path. 6., 495 (1949).Google Scholar
  67. Mayer, A.: Intrauterine Kopftraumen und eugenische Sterilisierung. Münch, med. Wschr. 193. II, 1580.Google Scholar
  68. Naujok.: Über intrauterine Fruchtschädigungen. Münch, med. Wschr. 193., 1039.Google Scholar
  69. Neuburge.: Fall von intrauteriner Hirnschädigung nach einer Leuchtgasvergiftung der Mutter. Beitr. gerichtl. Med. 1., 85 (1935).Google Scholar
  70. Noetze.: Salvarsanschaden am Gehirn bei Mutter und Föt. Beitr. path. Anat. 11., 661 (1949).Google Scholar
  71. Osterta.: Die erbbiologische Beurteilung angeborener Miß- und Fehlbildungen. Verh. dtsch. orthop. Ges. 1936.Google Scholar
  72. Pach.: Zur Systematik der pränatalen Keimschäden. Münch, med. Wschr. 195., Nr 32.Google Scholar
  73. Ponsol.: Abtreibungsverletzungen an Feten. Dtsch. Z. gerichtl. Med. 3., 293 (1941).Google Scholar
  74. Record, R. G., and Thomas McKeow.: Congenital malformations of the central nervous system. Data on sixty-nine pairs of twins. Ann. of Eugen. 1., 285 (1951). Ber. Path. 12, 41.Google Scholar
  75. Romei.: Die Hypophyse. In Handbuch der mikroskopischen Anatomie von Möllendorf, Bd. VI/3, II/2. 1940.Google Scholar
  76. Rübsaame.: Mißbildungen am Zentralnervensystem von Tritonen durch allgemeinen Sauerstoffmangel bei Normaldruck. Arch. Entw. mechan. 14., 593 (1948).Google Scholar
  77. Rübsaame.: Die Wirkung des experimentellen Sauerstoffmangels auf die Entwicklung von Tritonenkeimen nach beendeter Gastrulation. Arch. Entw. mechan. 14., 301 (1950).Google Scholar
  78. Schachte.: Toxicoses gravidiques et prognostic neuro-mental de la descendance. Praxis 195., 267.Google Scholar
  79. Schröder, H.: Pränatale Ernährung und kongenitale Anomalien. Dtsch. Med. Wschr. 193., 351.Google Scholar
  80. Schultheiss-Linde.: Über eine Mißbildung, bedingt durch exogene Keim- Plasmaschädigung. Gynaecologica (Basel) 12., 210 (1948).Google Scholar
  81. Schwalb.: Die Morphologie der Mißbildungen des Menschen und der Tiere. Jena 1906.Google Scholar
  82. Schwalb.: Mißbildungen. In Aschoffs Pathologische Anatomie, 5. Aufl., Bd. I, S. 343. 1921.Google Scholar
  83. Selande.: Mißbildungen infolge Virusinfektion während der Schwangerschaft. Berl. med. Z. 195., Nr 11/12.Google Scholar
  84. Sieri.: Die Entwicklung von Kindern an Eklampsie erkrankter Mütter. Nervenarzt 195., 393.Google Scholar
  85. Steiger u. Messerschmid.: Canicolafieber im Gebiet von Hannover. Z. Immun. forschg 10., 37 (1950).Google Scholar
  86. Stettne.: Mschr. Kinderheilk. 9., 400 (1944).Google Scholar
  87. Stieve, H.: Der Einfluß des Nervensystems auf Bau und Tätigkeit der Geschlechtsorgane des Menschen. Stuttgart 1952.Google Scholar
  88. Stockard.: Die körperlichen Grundlagen der Persönlichkeit. Jena 1932.Google Scholar
  89. Töndur.: Zum Problem der Embryopathia rubeolosa. Dtsch. med. Wschr. 195., 1029.Google Scholar
  90. Töndur.: Zur Wirkung des Erregers der Rubeolen auf den menschlichen Keimling. Helvet. paediatr. Acta ., 105 (1952).Google Scholar
  91. Töndur.: Zur Kenntnis der Embryopathia rubeolica, nebst Bemerkungen über die Wirkung anderer Viren auf den Keimling. Geburtsh. u. Frauenheilk. 1., 865 (1952).Google Scholar
  92. Töndur.: Erkrankt der Fötus bei Graviditätspoliomyelitis? Dtsch. med. Wschr. 195., 1211.Google Scholar
  93. Wertheman.: Auswirkungen mütterlicher Infektionen auf die Frucht unter besonderer Berücksichtigung von Rubeola und Toxoplasmose. Ann. Paediatr. 17., 187 (1948).PubMedGoogle Scholar
  94. Werthemann, Reiniger u. Thoele.: Untersuchungen über den Einfluß des Sauerstoffmangels auf die fötale Entwicklung von Säugetieren. Schweiz. Z. Path. u. Bakter. 7., 756 (1950).Google Scholar
  95. Wesselhöf.: Rubella (German measles) and congenital deformities. New England J. Med. 24., 258 (1949). Ref. Ber. Path. 4, 35.Google Scholar
  96. Wiedeman.: Angeborene Mißbildungen nach Virus-Infektionskrankheit der Mütter während der Schwangerschaft. Ärztl. Wschr. 195., 453.Google Scholar
  97. Wintz u. Wittenbec.: Klinik der gynäkologischen Röntgentherapie. In Handbuch der Gynäkologie von Stöckel, Bd. 4/2. 1933.Google Scholar
  98. Wohlwil.: Cerebrale Kinderlähmung. In Handbuch der Neurologie von Bumke und Foerster, Bd. 16, S. 35. 1936.Google Scholar
  99. Wolf.: Embryopathia rubeolosa. Dtsch. med. Wschr. 194., 1444.Google Scholar
  100. Wolf.: Mschr. Kinderheilk. 9., 227 (1950).Google Scholar
  101. Wyatt and Tribb.: Granulomatous encephalomyelitis in infancy. Arch, of Path. 5., 103 (1952).Google Scholar
  102. Zapper.: Über röntgenogene fötale Mikrocephalie. Arch. Kinderheilk. 8., 34 (1926/27).Google Scholar

II. Spezieller Teil. Megalencephalie

  1. Apley and Simon.: Megalencephalv. A report of two cases. Arch. Dis. Childr. 2., 172 1947 ). Ref. Ber. Path. 1, 245.Google Scholar
  2. Brai.: Megalencephaly. Proc. roy. Soc. Med. 3., 391 (1937). Ref. Zbl. Neur. 86, 12.Google Scholar
  3. Fritz.: Über Megalencephalie. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre . (1920).Google Scholar
  4. Hallervorde.: Angeborene Hypertrophie der linken Körperhälfte einschließlich des Gehirns. Zbl. Neur. 3., 517 (1923).Google Scholar
  5. Joseph.: Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 16. 1936.Google Scholar
  6. de Lange, C.: Über Megalencephalie. Acta psvchiatr. (Kobenh.) ., 955 (1932). Ref. Zbl. Neur. 66, 703.Google Scholar
  7. Peter u. Schlüte.: Über Megalencephalie als Grundlage der Idiotie. Z. Neur. 10., 21 (1927).Google Scholar
  8. Pete.: Ein weiterer Beitrag zur Frage der Megalencephalie und Idiotie. Z. Neur. 11., 298 (1928).Google Scholar
  9. Marbur.: Hypertrophie, Hyperplasie, Pseudohypertrophic des Gehirns. Arb. neur. Inst. Wien 1., 288 (1906).Google Scholar
  10. Schminck.: Zur Kenntnis der Megalencephalie. Z. Neur. 5., 154 (1920).Google Scholar
  11. Tsiminaki.: Zur Kenntnis der reinen Hypertrophie des Gehirns. Arb. neur. Inst. Wien ., 169 (1902).Google Scholar
  12. Vollan.: Über Megalencephalie. Arch. f. Psychiatr. 4., 1228 (1910).Google Scholar
  13. Yllpö: Pathologie der Frühgeburten. Im Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, 4. Aufl., Bd. I, S. 575. 1931.Google Scholar

Mikrencephalie

  1. Biemon.: Experimentelle Mikrocephalie. Verh. 3. internat. Kongr. Neur. 193., S. 532. Zbl. Neur. 98, 298.Google Scholar
  2. Brenne.: Zur Frage der Erblichkeit von Mikrocephalie und Hydrocephalic. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 3., 374 (1951).Google Scholar
  3. Dannenberge.: Die Mikrocephalen-Familie Becker in Bürgel. Klin. psych. Krkh., 27 (1912).Google Scholar
  4. Esbaug.: Relation of the changes in the brain to those in the skull of Crouzon’s and similar diseases. J. of Neuropath., 328 (1948).Google Scholar
  5. Giacomin.: II cervelli dei mikrocephali. Giorn. R. Accad. Med. Torino 1890. Zit. nach H. Vogt.Google Scholar
  6. Greb.: Beitrag zur familiären Mikrocephalie. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 506 (1940).Google Scholar
  7. Jaco.: Eine Gruppe familiärer Mikro- und Mikrencephalie. Z. Neur. 15., 633 (1936).Google Scholar
  8. Marchan.: Beschreibung dreier Mikrocephalen-Gehirne. Ksl. Leop.-Carol. Akad. 5., 3 (1889).Google Scholar
  9. Monako.: Biologisches und Morphogenetisches über die Mikroencephalia vera. Schweiz. Arch. Neur. 1., 3 (1926).Google Scholar
  10. Mood.: Arch, of Pediatr. 5., 658 (1933). Zit. nach Grebe.Google Scholar
  11. Probs.: Zur Lehre von der Mikrocephalie und Makrocephalie. Arch. f. Psychiatr. 3., 47 (1904).Google Scholar
  12. Ruttne.: Beitrag zum Erbbild der Mikrocephalie. Erbarzt 194., 93.Google Scholar
  13. Stringari.: Mikrencephalie. Frankf. Z. Path. 3., 396 (1929).Google Scholar
  14. Vogt, H.: Über die Anatomie, das Wesen und die Entstehung mikrocephaler Mißbildungen. Arb. hirnanat. Inst. Zürich 1905, H. 1.Google Scholar

Doppelbildungen

  1. Budd.: Über die Genese der Fetalisation. Beitr. path. Anat. 7., 357 (1926).Google Scholar
  2. Edmonds and Hawkin.: Canc. Res., 896 (1941).Google Scholar
  3. Henneberg u. Stelzne.: Über das psychische und somatische Verhalten der Pyopagen Rosa und Josefa (die böhmischen Schwestern). Berl. klin. Wschr. 190., Nr 35/36.Google Scholar
  4. Huec.: Morphologische Pathologie, 2. Aufl. Leipzig 1948.Google Scholar
  5. Kimmel, Moyer, Peale, Winborne and Gotwel.: A cerebral tumor containing five human fetuses. Anat. Ree. 10., 141 (1950).Google Scholar
  6. Sach.: Über die Genese des angeborenen partiellen Riesenwuchses und ihre Beziehung zur Zwillings- und Geschwulstentstehung. Arch. Kinderheilk. 13., 23 (1949).Google Scholar
  7. Stewart, Jones, Younghusband and Evan.: Human parabiotic pygopagus twins with hypertension. J. Amer. Med. Assoc. 13., 642 (1948).Google Scholar

Cyclopie und Arhinencephalie

  1. Bannwart.: Über den Nachweis von Gehirnmißbildungen durch das Röntgenbild und über seine klinische Bedeutung. Arch. f. Psychiatr. 10., 805, 110, 314 (1939).Google Scholar
  2. Blac.: The central nervous system in a case of cyclopia in Homo. J. Comp. Neur. 2., 193 (1913).Google Scholar
  3. Fische.: Über normale und abnormale Entwicklung der Augen. Arch. Entw. mechan. 4., 383 (1921).Google Scholar
  4. Gampe.: Bau und Leistung eines menschlichen Mittelhirnwesens (Arhinencephalie mit Encephalocele). Z. Neur. 10., 154; 104, 49 (1926).Google Scholar
  5. Goldstein u. Ries.: Klinische und anatomische Beobachtungen bei einem 4jährigen riechhirnlosen Kinde. J. Psychol, u. Neur. 3., 291 (1926).Google Scholar
  6. Grünberg, Han.: Animal Genetics and Medicine. London 1947.Google Scholar
  7. Grüntha.: Über das Gehirn einer cyklopischen Mißbildung beim Hühnchen. Mschr. Psychiatr. 10., 215 (1941).Google Scholar
  8. Gruenwal.: Mechanic of abnormal development. Arch, of Path. 4., 398, 495, 648 (1947).Google Scholar
  9. Henrich.: Über eine durch Balken- und Fornixmangel ausgezeichnete Gehirnmißbildung. Arch. f. Psychiatr. 8., 56 (1930).Google Scholar
  10. Ilber.: Ein mikrocephaler Fötus ohne Augen und Nase usw. Z. Neur. 15., 1 (1935).Google Scholar
  11. Joseph.: Arhinencephalie und Cyklopie. In Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 16, S. 9. 1936.Google Scholar
  12. Kautsk.: Über einen Fall von Mißbildung im Gebiete des Endhirns. Z. Anat. 10., 447 (1936).Google Scholar
  13. Kelle.: Zur kausalen Genese von Kopfmißbildungen bei Säugetieren und Menschen usw. Arch. Klaus-Stiftg 1., 315 (1941).Google Scholar
  14. Klopstoc.: Familiäres Vorkommen von Cyklopie und Arhinencephalie. Mschr. Geburtsh. 5., 59 (1921).Google Scholar
  15. Kuhlenbeck u. Globu.: Arhinencephaly with extrem eversion ef the endbrain. Arch, of Neur. 3., 58 (1936).Google Scholar
  16. Kundra.: Arhinencephalie als typische Art der Mißbildung. Graz 1882.Google Scholar
  17. Leonowa-Lang.: Zur pathologischen Entwicklung des Zentralnervensystems. Arch, f. Psychiatr. 3., 862 (1904).Google Scholar
  18. Mangold u. Wöllwart.: Das Gehirn von Triton. Ein experimenteller Beitrag zur Analyse seiner Determination. Naturwiss. 195., 365, 390.Google Scholar
  19. Marburg and Mettle.: The nuclei of the cranial nerves in a human case of cyclopia and arhinia. J. of Neuropath. 2, 54 (1943).Google Scholar
  20. Mettle.: Congenital malformation of the brain. J. of Neuropath., 98 (1947).Google Scholar
  21. Mettler and Marbur.: The diencephalon and telencephalon in a human case of cyclopia and arhinia. J. of Neuropath., 111 (1943).Google Scholar
  22. Naegel.: Über eine neue mit Cyklopie verbundene Mißbildung des entralnervensystems. Arch. Entw. mechan. (1897).Google Scholar
  23. Oldber.: Ein Beitrag zur Frage der Arhinencephalie. Uppsala Läk. för. Förh. 3. (1932). Zit. nach Josephy.Google Scholar
  24. Politze.: Arhinencephalie bei einem menschlichen Embryo. Z. Anat. 9., 188 (1930).Google Scholar
  25. Politze.: Über frühembryonale Arhinencephalie beim Menschen nebst Bemerkungen über die Entstehung der Zyklopie. Wien. Z. Nervenheilk., 188 (1952).PubMedGoogle Scholar
  26. Ries.: Über Riechhirnmangel. Z. Neur. 6., 303 (1921).Google Scholar
  27. Ries.: Bau und Leistungen des Zentralnervensytems eines jährigen riechhirnlosen Kindes. Dtsch. Z. Nervenheilk. 8., 37 (1926).Google Scholar
  28. Schwalbe u. Joseph.: Die Zyklopie. In Schwalbes Handbuch der Morphologie der Mißbildungen, Bd. III, Abt. 2, Kap. 5. Jena 1909.Google Scholar
  29. Stewar.: Arhinencephaly. J. of Neur., 303 (1939).Google Scholar
  30. Stockar.: Die körperlichen Grundlagen der Persönlichkeit. Jena 1932.Google Scholar
  31. Stupk.: Die Mißbildungen und Anomalien der Nase und des Nasenrachenraumes. Wien 1938.Google Scholar
  32. Töndur.: Normale und abwegige Entwicklung des zentralen Nervensystems im Lichte neuerer Amphibienexperimente. Schweiz. Arch. Neur. 4., 360 (1939).Google Scholar
  33. Weidenreic.: Über partielle Riechlappendefekte und Eunuchoidismus beim Menschen. Z. Morph, u. Anthrop. 1., 157 (1914).Google Scholar
  34. Wright, Sevall and Wagne.: Types of subnormal development of the head from inbred straines of guinea pigs and their bearing on the classification and interpretation of vertebrate monsters. Amer. J. Anat. 5., 383 (1934).Google Scholar
  35. Zingerl.: Über Störungen der Anlage des Zentralnervensystems. Arch. Entw. mechan. 1., 65 (1902).Google Scholar

Anencephalie

  1. Andre-Thoma.: L’Anencephalie est-elle primitive ou secondaire ? Presse med. 1950, 1425.Google Scholar
  2. Böök and Rayne.: A clinical and genetic study of anencephaly. Amer. J. Human Genet., 61 (1950). Ref. Zbl. Neur. 11., 377.Google Scholar
  3. Braitenberg, v.: Diskordantes Auftreten der Anencephalie bei eineiigen Zwillingen. Z. Anat. 11., 123 (1948).Google Scholar
  4. Catel u. Krausp.: Über die nervöse Leistung und den anatomischen Bau einer menschlichen Hirnmißbildung (Meroanencephalie mit Merokranie). Jb. Kinderheilk. 12., 1 (1930).Google Scholar
  5. Glatze.: Über An- und Merencephalie. Z. Neur. 11., 529 (1927).Google Scholar
  6. Greb.: Anencephalie bei einem Paarling von eineiigen Zwillingen. Virchows Arch. 31., 116 (1949).Google Scholar
  7. Gys.: Über einen Fall von Anencephalie. Schweiz. Arch. Neur. 3., 69 (1936).Google Scholar
  8. Josephsohn and Walle.: Anencephaly in identical twins. Canad. Med. Assoc. J. 193., 34.Google Scholar
  9. Környe.: Beiträge zur Entwicklungsmechanik und Pathologie des Zentralnervensystems. Arch. f. Psychiatr. 7., 755 (1925).Google Scholar
  10. Litt and Straus.: Monoamniotic twins, one normal, the other anencephalic. Amer. J. Obstetr. 3., 728 (1935).Google Scholar
  11. Noetze.: Mißbildungen. Aus Naturforschung und Medizin in Deutschland 1939–1946, Bd. 81. Neurologie, II, 2.Google Scholar
  12. Ossenkop.: Die Entstehung hirnloser Mißgeburten. J. Psychol, u. Neur. 4., 613 (1932).Google Scholar
  13. Pansé u. Gierlic.: Zur Pathogenese der Anencephalie. Virchows Arch. 31., 135 (1949).Google Scholar
  14. Pfeife.: Über den feineren Bau des Zentralnervensystems, eines Anencephalus. Mschr. Psychiatr. 4., 5 (1916).Google Scholar
  15. Schad.: Beitrag zur Erblichkeit der Anencephalie. Erbarzt 193., 116.Google Scholar
  16. Sokolansk.: Zur Mikromorphologie und Pathogenie der Amyelia. Arch. f. Psychiatr. 9., 354 (1930).Google Scholar
  17. Sternber.: Über Spaltbildungen des Medullarrohres bei jungen menschlichen Embryonen, ein Beitrag zur Entstehung der Anencephalie und Rhachischisis. Virchows Arch. 27., 325 (1929).Google Scholar
  18. Thoma.: Family prevalence in anencephaly. J. Amer. Med. Assoc. 7., 10 (1918).Google Scholar
  19. Volt.: Inaug.-Diss. Heidelberg 1939. Zit. nach Noetzel.Google Scholar
  20. Wies.: Zbl. Gynäk. 7., 8 (1950).Google Scholar

Balkenmangel

  1. Becker, H.: Zur Faseranatomie des Stamm- und Riechhirns auf Grund von Experimenten an jugendlichen Tieren. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 345 (1952).Google Scholar
  2. Davidoff and Dyk.: Agenesis of the corpus callosum. Amer. J. Roentgenol. 32, 1 (1934).Google Scholar
  3. Dietric.: Cystische Ausstülpung des Daches des 3. Ventrikels usw. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 407 (1952).Google Scholar
  4. Gaupp u. Jan.: Lipome des Balkens. Nervenarzt 1., 58 (1942).Google Scholar
  5. Guttman.: Über einen Fall von Entwicklungsstörung des Groß- und Kleinhirns mit Balkenmangel. Psychiatrneur. Wschr. 1929, 453.Google Scholar
  6. Jub.: Über ein mit Cystenbildung des Gehirns, Heterotopic der Plexus chorioidei und Mikrogyrie verbundenen Fall von vollständigem Balkenmangel. Arch. f. Psychiatr. 10., 731 (1934).Google Scholar
  7. Jub.: Über vollständigen Balkenmangel bei einem 39jährigen geistig normalen Menschen. Z. Neur. 15., 44 (1936).Google Scholar
  8. Kin.: Erbliche Defekte des Balkens bei der Maus. J. Comp. Neur. 6., 337 (1936).Google Scholar
  9. King u. Keele.: Abscence of the corpus callosum: a hereditary Brain anomaly of the house mice. Proc. Nat. Acad. Sci. U.S.A. 1., 525 (1932).Google Scholar
  10. Kirchbau.: Agenesis of the corpus callosum and associated malformations. J. of Neuropath., 78 (1947).Google Scholar
  11. Kraine.: Die Hirn- und Rückenmarkslipome. Virchows Arch. 29., 107 (1935).Google Scholar
  12. Krüge.: Über Balkenmangel. Arch. f. Psychiatr. 11., 638 (1939).Google Scholar
  13. Marbur.: Socalled agenesis of the corpus callosum. Arch, of Neur. 6., 297 (1949).Google Scholar
  14. Merkel, Hors.: Zur Frage der Balkenlipome. Z. Neur. 17., 269 (1941).Google Scholar
  15. Mingazzin.: Der Balken. Berlin 1922.Google Scholar
  16. Morsier u. Moze.: Agenésie complète de la commissure calleuse etc. Schweiz. Arch. Neur. 3., 3 (1935).Google Scholar
  17. Onufrowic.: Das balkenlose Mikrocephalengehirn Hofmann. Arch. f. Psychiatr. 1., 305 (1887).Google Scholar
  18. Pospiec.: Encephalographische und anatomische Befunde bei angeborenem Balken- mangel. Z. Neur. 17., 249 (1942).Google Scholar

Hirnbrüche

  1. Castrillio.: Über paläocerebellare Aplasie des Kleinhirns. Z. Neur. 14., 113 (1933).Google Scholar
  2. Corde.: Hirnbrüche und Hirnspalten. Erg. Chir. 2., 258 (1929).Google Scholar
  3. Hille.: Die Pathogenese der Hirnhernien. Arch. f. Psychiatr. 11., 474 (1941).Google Scholar
  4. Koch, Hjalma.: Meningeocele of the temporal bone (Meningocelen des Schläfenbeins). Acta oto-laryng. (Stockh.) 3., 59 (1950). Ref. Zbl. Neur. 116, 37$.Google Scholar
  5. Noetze.: Über eine Encephalocele des Kleinhirns und ihr Röntgenbild. Nervenarzt 194., 398.Google Scholar
  6. Rössl.: Encephalocele spheno-nasopalatina. Schweiz, med. Wschr. 194., 145.Google Scholar
  7. Spatz, H., u. I. Stroesc.: Zur Anatomie und Pathologie der äußeren Liquorräume des Gehirns. (Die Zisternenverquellung beim Hirntumor.) Nervenarzt ., 225, 451 (1934).Google Scholar
  8. Strandber.: Cephalocele posterior orbitae. Acta psychiatr. (Kobenh.) 2., 665 (1949).Google Scholar
  9. Tessereau.: Zur Kenntnis der Kleinhirnmißbildungen. Virchows Arch. 27., 555 (1930).Google Scholar

Störungen der Windungsbildung

  1. Bielschowsk.: Über Mikrogyrie. J. Psychol, u. Neur. 2. (1915).Google Scholar
  2. Bielschowsk.: Über die Oberflächengestaltung des Großhirnmantels bei Pachygyrie, Mikrogyrie und bei normaler Entwicklung. J. Psychol, u. Neur. 3. (1923).Google Scholar
  3. Bresle.: Klinische und pathologisch-anatomische Beiträge zur Entwicklungsstörung der Hirnrinde. Allg. Z. Psychiatr. 12., 289 (1949).Google Scholar
  4. Hallervorde.: Über eine Kohlenoxydvergiftung im Fetalleben mit Entwicklungsstörung der Hirnrinde. Allg. Z. Psychiatr. 12., 289 (1949).Google Scholar
  5. Jacob, Han.: Eine Gruppe familiärer Mikro- und Mikrencephalie. Z. Neur. 15., 633 (1936).Google Scholar
  6. Jacob, Han.: Genetisch verschiedene Gruppen entwicklungsgestörter Gehirne. Z. Neur. 16., 615 (1938).Google Scholar
  7. Joseph.: Congenital agyria and defect of the corpus callosum. J. of Neuropath., 63 (1944).Google Scholar
  8. Koc.: Ein Fall von nahezu totaler Agyrie des Großhirns. Beitr. path. Anat. 9., 227 (1936).Google Scholar
  9. de Lang.: Lissencephalie beim Menschen. Mschr. Psychiatr. 10., 350 (1939).Google Scholar
  10. Melissino.: Beitrag zur Kenntnis der pathologischen Anatomie der Mikrogyrie. Arch, f. Psychiatr. 4., 1 (1912).Google Scholar
  11. Scho.: Pathologische Anatomie der Idiotie. In Handbuch der Geisteskrankheiten von Bumke, Bd. 11, S. 779. 1930.Google Scholar

Kernlähmung

  1. Beh.: Die Erkrankungen der Augennerven. In Kurzes Handbuch der Ophthalmologie, Bd. 6, S. 156. 1931.Google Scholar
  2. Berk.: Congenital Ptosis, a classification of 200 cases. Arch, of Ophthalm. 4., 188 (1949). Ref. Klin. Wschr. 1950.Google Scholar
  3. Bes.: Die Augenveränderungen bei der organischen, nicht entzündlichen Erkrankungen des Zentralnervensystems. In Kurzes Handbuch der Ophthalmologie, Bd. 6, S. 476. 1931.Google Scholar
  4. Bonnevi.: Vererbbare Mißbildungen und Bewegungsstörungen, auf embryonale Gehirnanomalien zurückgeführt. Erbarzt 193., 145.Google Scholar
  5. Franceschett.: Die Vererbung der Augenleiden. In Kurzes Handbuch der Ophthalmologie, Bd. 1, S. 631. 1930.Google Scholar
  6. Guinand-Donio.: Observations nouvelles sur le status Bonnevie-Ullrich. Ann. Paediatr. 16., 317 ( 1947. ) Ref. Ber. Path. 4, 64.Google Scholar
  7. Heubne.: Über angeborenen Kernmangel. Charite-Ann. 1900.Google Scholar
  8. Möbiu.: Über infantilen Kernschwund. Münch, med. Wschr. 1892.Google Scholar
  9. Peterse.: Z. Kinderheilk. 6., 139 (1939).Google Scholar
  10. Simon.: Hemiatrophia adiposa der Zunge durch Entwicklungsstörung des XII. Kerns. Z. klin. Med. 9., 286 (1923).Google Scholar
  11. Spatz u. Ullric.: Klinischer und anatomischer Beitrag zu den angeborenen Beweglichkeitsdefekten im Hirnnervenbereich. Z. Kinderheilk. 5., 579 (1931).Google Scholar
  12. Sterzin.: Angeborener einseitiger Defekt sämtlicher willkürlich vom Nervus accessorius versorgten Muskeln. Neur. Zbl. 3., 617 (1912).Google Scholar
  13. Ullric.: Kongenitale atonisch-sklerotische Muskeldystrophie. Z. Kinderheilk. 4., 171 (1930).Google Scholar
  14. Ullric.: Über typische Kombinationsbilder multipler Abartungen. Z. Kinderheilk. 4., 271 (1930).Google Scholar
  15. Ullric.: Angeborene Muskeldefekte und angeborene Beweglichkeitsstörungen im Gehirnnervenbereich. In Handbuch der Neurologie von Bumke und Foerster, Bd. 16, S. 139. 1936.Google Scholar
  16. Ullric.: Turner’s Syndrome and Status Bonnevie-Ullrich. Amer. J. Human Genetic ., 179 (1949).Google Scholar
  17. Ullric.: Ergebnisse der inneren Medizin und Kinderheilkunde, N. F., Bd. 2, 412. 1951.Google Scholar
  18. Zapper.: Über infantilen Kernschwund. Erg. inn. Med., 305 (1910).Google Scholar

B. Mongolismus

  1. Die wesentliche Literatur findet sich in Siegert, F.: Der Mongolismus. Erg. inn. Med. 56. (1910).Google Scholar
  2. van der Schee.: Beiträge zur Kenntnis der mongoloiden Mißbildung. Berlin 1927. (Abh. aus der Neur. usw., Beih. zur Mschr. Psychiatr., herausgeg. von Bonhoeffer, H. 41.)Google Scholar
  3. Geye.: Zur Ätiologie des Mongolismus. Stuttgart: Georg Thieme 1939.Google Scholar
  4. Husle.: Mongolismus. In Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, 4. Aufl., Bd. I, S. 675, 1931 und Erg.-W. I, S. 123, 1942.Google Scholar
  5. Bend.: Mongolism and Cretinism. New York: Grüne and Stratton 1946.Google Scholar
  6. Engle.: Mongolism (Peristatic Amentia). Bristol: John Wright and Sons Ltd. 1949.Google Scholar
  7. Bend.: Clinical and anatomical studies in mongolism. J. Nerv. Dis. 9., 56 (1939).Google Scholar
  8. Bend.: Studies in mongolism. Arch, of Neur. 4., 85, 243 (1939); 42, 1 (1939).Google Scholar
  9. Prenatal maternal factors in mongolism. J. Amer. Med. Assoc. 13., 979 (1949).Google Scholar
  10. Bennholdt-Thomsen: Über den Mongolismus und andere angeborene Abartungen in ihrer Beziehung zum hohen Alter der Mutter. Z. Kinderheilk. 5., 427 (1932).Google Scholar
  11. Biewal.: Beitrag zur Erforschung der Psyche der älteren Mongoloiden. Mschr. Kinderheilk. 8., 197 (1940).Google Scholar
  12. Clif.: Roentgenological Findings in Mongolism. Amer. J. Roentgenol., 420 (1922).Google Scholar
  13. Dehle.: Mschr. Geburtsh. 6., 324 (1925).Google Scholar
  14. Doxiades u. Portiu.: Zur Ätiologie des Mongolismus unter besonderer Berücksichtigung der Sippenbefunde. Z. mensch. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 384 (1938).Google Scholar
  15. Geye.: Die rassenhygienische Bedeutung der Keimschädigung mit besonderer Berücksichtigung der mongoloiden Idiotie. Erbarzt 193., 115.Google Scholar
  16. Geye.: Die mongoloide Idiotie. Naturwiss. 193., 735.Google Scholar
  17. Geye.: Die angeborenen und früherworbenen Schwaehsinnszustände. Fortschr. Neur. 194., 263, 273.Google Scholar
  18. Geye.: Die Insuffizienz der Ovarien bei Müttern von Mongoloiden. Z. Neur. 17., 735 (1941).Google Scholar
  19. Hellste.: Über das Vorkommen der Mongoloiden-Idiotie sowie ein Beitrag zur Kasuistik der mongoloiden Zwillinge. Mschr. Kinderheilk. 6., 400 (1936).Google Scholar
  20. Illin.: Beiträge zum Krankheitsbild der mongoloiden Idiotie. Mschr. Kinderheilk. 7., 353 (1939).Google Scholar
  21. Ingall.: Pathogenesis of Mongolism. Amer. J. Dis. Childr. 7., 279 (1947).Google Scholar
  22. Etiology of mongolism. Epidemiologic and teratologic implications. Amer. J. Dis. Childr. 7., 147 (1947).Google Scholar
  23. Ingalls and Davis: New England J. Med. 23., 437 (1947). Zit. nach Benda.Google Scholar
  24. Jakob, A.: Über das pathologisch-anatomische Bild der mongoloiden Idioten. Zbl. Neur. 4., 507 (1927).Google Scholar
  25. Jenkin.: Etiology of Mongolism. Amer. J. Dis. Childr. 4., 505 (1933).Google Scholar
  26. Jervi.: Amer. J. Ment. Def. 4., 467 (1942).Google Scholar
  27. Jervi.: Early senile dementia in mongoloid idiocy. Amer. J. Psychiatr. 10., 102 (1948).Google Scholar
  28. Kreyenber.: Der Mongolismus. In Handbuch der Neurologie von Bumke und Foer- ster, Bd. 16, S. 13. 1936.Google Scholar
  29. Lahdensu.: Über Vorkommen und Ätiologie der Idiotia mongoloidea im Lichte des in Finnland gesammelten Materials. Acta paediatr. (Stockh.) 2., 256 (1937).Google Scholar
  30. Lelong, Borniche, Kreisler et Baud.: Mongolien issu de mère mongolienne. Arch. franc. Pédiatr., 231 (1949).Google Scholar
  31. Meyer and Jone.: Histological Changes in the Brain in Mongolism. J. Ment. Dis. 8., 206 (1939).Google Scholar
  32. Morga.: Alterations in the Hypothalamus in Mental Deficiency. Psychosomat. Med., 498 (1939).Google Scholar
  33. Muralt, v.: Über Augenuntersuchungen und anthropologische Messungen an 22 Mongoloiden. Arch. Klaus-Stiftg 17, 81 (1942). Ref. Zbl. Neur. 103, 450.Google Scholar
  34. Penros.: Maternal age, order of birth and developmental abnormalities. J. Ment. Sci. 8., 1141 (1939).Google Scholar
  35. Penros.: Relative Aetiological Importance of Birth Order and Maternal Age in Mongolism. Proc. Roy. Soc. Lond., Ser. B 11., 431 (1934).Google Scholar
  36. Péhu et Gat.: Sur le Mongolisme infantile. Rev. fran?. Pédiatr. 1., 212 (1937).Google Scholar
  37. Romei.: Hypophyse. In Handbuch der mikroskopischen Anatomie von Möllendorff, Bd. VI/3, I I. 1940.Google Scholar
  38. Rosanoff and Hand.: Etiology of Mongolism with Special Reference to its occurence in Twins. Amer. J. Dis. Childr. 4., 764 (1934).Google Scholar
  39. Russe.: Mongolism in Twins. Lancet 193., 802.Google Scholar
  40. Scho.: Pathologische Anatomie der Idiotie. In Handbuch der Geisteskrankheiten von Bumke, Bd. 11, S. 779. 1930.Google Scholar
  41. Schröde.: Die Sippschaft der mongoloiden Idioten. Z. Neur. 16., 73 (1937).Google Scholar
  42. Schröde.: Haben gynäkologische Erkrankungen eine Bedeutung für die Genese des Mongolismus? Z. Neur. 16., 390 (1938).Google Scholar
  43. Schröde.: Die Sippschaft der mongoloiden Idioten. 2. Beitr. Z. Neur. 16., 286 (1939).Google Scholar
  44. Schröde.: Zur Frage der ovariellen Insuffizienz bei Mongoloidenmüttern. Z. Neur. 17., 148 (1940).Google Scholar
  45. Schultheiss-Linde.: Zur Pathogenese des Mongolismus. Zbl. Gynäk. 194., 497.Google Scholar
  46. Schul.: Zur Genealogie des Mongolismus. Z. Neur. 13., 268 (1931).Google Scholar
  47. Scot.: Mongoloid imbecillity in the Negro. Arch, of Pédiatr. 5., 410 (1937).Google Scholar
  48. Svendse.: Ergebnisse der Erbforschung auf den Gebieten der Oligophrenie, Epilepsie und anderer neurologischer Krankheiten (1939–1946). Zbl. Neur. 11., 1 (1950).Google Scholar
  49. Turpi.: Les conditions d’apparition du mongolisme. Univ. méd. Canada 6., 1263 (1938). Ref. Zbl. Neur. 93, 221.Google Scholar
  50. Turpi.: Mongolisme. Rev. frany. Puéricult., 22 (1938). Ref. Zbl. Neur. 90, 670.Google Scholar
  51. Verschuer, v.: Erbpathologie, 2. Aufl. Dresden u. Leipzig 1937.Google Scholar
  52. Warne.: Mongolism in one of twins and in another sibling. Amer. J. Dis. Childr. 7., 573 (1949).Google Scholar
  53. Welke.: Das Schädelröntgenbild bei der mongoloiden Idiotie. Kassel 1931.Google Scholar
  54. Wiedeman.: Angeborene Mißbildungen nach Virus-Infektionskrankheiten der Mutter während der Schwangerschaft. Ärztl. Wschr. 195., 453.Google Scholar

C. Cerebrale Kinderlähmung. Vorbemerkungen

  1. Benda, Clemens, E.: Developmental disorders of mentation and cerebral palsies. New York 1952.Google Scholar
  2. Fanconi u. Zollwege.: Die bleibenden Schädigungen des ZNS. infolge Erkrankungen des Fetus und Kleinkindes. Schweiz. Arch. Neur. 6., 193 (1949).Google Scholar
  3. Ford, F. R.: Diseases of the nervous system in infancy, childhood and adolescence, 3. Aufl. Springfield, 11.: Ch. C. Thomas 1952.Google Scholar
  4. Freud, Siegmun.: Die infantile Cerebrallähmung. In Nothnagels Spezielle Pathologie und Therapie, Bd. IX/2, Abs. 2. Wien 1897.Google Scholar
  5. Hallervorden u. I. E. Meye.: Cerebrale Kinderlähmung. In Henke-Lubarsch Handbuch der speziellen pathologischen Anatomie und Histologie, Bd. 13.Google Scholar
  6. Ibrahi.: Organische Erkrankungen des Nervensystems. In Handbuch der Kinderheilkunde von V.Pfaundler, 4. Aufl., Bd. IV, S. 241. 1931.Google Scholar
  7. Thum.: Zur Klinik, Vererbung usw. der angeborenen cerebralen Kinderlähmung. Berlin 1939.Google Scholar
  8. Wohlwil.: Cerebrale Kinderlähmung. In Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 16, S. 34. 1936.Google Scholar

I.Allgemeiner Teil: Die Ursachen Pränatale Schädigungen

  1. Eick.: Zur Frage der fetalen Encephalitis, Meningitis und ihrer Folgeerscheinungen. Arch. f. Psychiatr. 11., 568 (1943).Google Scholar
  2. Eick.: Über die Entwicklung der Hirnhäute. Zugleich ein weiterer Beitrag zur Frage letaler entzündlicher G-ehirnerkrankung. Arch. f. Psychiatr. 18., 585 (1949).Google Scholar
  3. Hanhar.: Eine Sippe mit einfach-rezessiver Diplegia spastica infantilis (Littlescher Krankheit) aus einem Schweizer Inzuchtgebiet. Erbarzt 1936, 165.Google Scholar
  4. Jacobi u. Konstantin.: Dystokie Geburtstrauma und Schwachsinn. Arch. f. Psychiatr. 9., 541 (1930).Google Scholar
  5. Schleussin.: Encephalitis congenita vera. Schweiz, med. Wschr. 1935, 225.Google Scholar

Toxoplasmose

  1. Bamatte.: Toxoplasmose. Erg. inn. Med., N. F., 652 (1952).Google Scholar
  2. Campbell and Clifto.: Adult toxoplasmosis in one family. Brain 7., 281 (1950).PubMedGoogle Scholar
  3. Creveld, van, Arons and de Bruyn.: Toxoplasmosis combined with situs viscerum totalis. Ann. Paediatr. 17., 177 (1948).Google Scholar
  4. Cohr.: Toxoplasmose-Encephalitis des Hundes. Dtsch. tierärztl. Wschr. 1951, 161.Google Scholar
  5. Cowen u. Wol.: Experimental congenital toxoplasmosis. V. Lesions in the offspring of mice etc. J. of Neuropath. 1., 142 (1951).Google Scholar
  6. Dekkin.: Toxoplasmosis as a cause of congenital defect. Ophthalmologica (Basel) 11., 1 (1949). Ref. Zbl. Neur. 109, 243.Google Scholar
  7. Dontenwil.: Intrauteriner Fruchttod und Toxoplasmose. Geburtsh. u. Frauenheilk. 1., 792 (1951).Google Scholar
  8. Frankhause.: Toxoplasmose beim Hund. Schweiz, med. Wschr. 195., 336.Google Scholar
  9. Frankhause.: Zwei neue Fälle von Toxoplasmose beim Hund. Schweiz. Arch. Tierheilk. 9., 12 (1951).Google Scholar
  10. Gasser u. Schwar.: Fötale Mißbildungen mit enormen Verkalkungen als Folge intrauteriner Infektionen (Toxoplasma, Röteln in graviditate). Helvet. Acta pädiatr. 1947 I., 351.Google Scholar
  11. Hellbrügg.: Über Toxoplasmose. Dtsch. med. Wschr. 194., Nr 13.Google Scholar
  12. Koc.: Beitrag zur Therapie der akuten Toxoplasmose. Med. Welt 2., 549 (1951).PubMedGoogle Scholar
  13. Koch, Schorn u. Ul.: Über Toxoplasmose. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 315 (1951).Google Scholar
  14. Magnusson u. Wahlgree.: Human Toxoplasmosis. Acta path, scand. (K0benh.) 2., 215 (1948).Google Scholar
  15. Meyer, I.B.: Infantile Toxoplasmose und Encephalitis. Ärztl. Wschr. 194., 36.Google Scholar
  16. Moh.: Toxoplasmose. In Handbuch der inneren Medizin, 4. Aufl., Bd. 2, S. 730. 1952.Google Scholar
  17. Otten, Westphal u. Kajah.: Zur Epidemiologie der Toxoplasmose. Der Hund als Infektionsquelle des Menschen. Klin. Wschr. 1951, 343.Google Scholar
  18. Piekarsk.: Menschliche Toxoplasmose-Infektionen in Deutschland. Naturwiss. 3., 158 (1949).Google Scholar
  19. Piekarski u. v. Törn.: Zur Parasitologic, Pathologie und Serologie tödlicher Infektionen mit Toxoplasma Gondi. Klin. Wschr. 195., 606.Google Scholar
  20. Pinkerton and Henderso.: J. Amer. Med. Assoc. 11., 807 (1941).Google Scholar
  21. Pinkerton and Weinma.: Arch, of Path. 3., 374 (1940).Google Scholar
  22. Quand.: Zur Frage der ausgeheilten Toxoplasmose. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 474 (1951).Google Scholar
  23. Rieb.: Encephalomyelitis bei Toxoplasmainfektion. Beitr. path. Anat. 11., 267 (1950).Google Scholar
  24. Robinso.: A case of toxoplasmosis with recovery. Ann. Paediatr. 16., 134 (1947).PubMedGoogle Scholar
  25. Sabin and Olitzk.: Science (Lancaster, Pa.) 8., 336 (1937).Google Scholar
  26. Schöp.: Die Klinik und Röntgendiagnose der toxoplasmogenen Infektionskrankheiten. Nord. med. 4., 1606 (1949).Google Scholar
  27. Schwartzman.: Congenitale Toxoplasmosis. J. of Pediatr. 3., 66 (1948).Google Scholar
  28. Smith u. Winbla.: A report on congenital toxoplasmosis. Acta path, scand. ( Kobenh. ) 1948, 405.Google Scholar
  29. Smith u. Winbla.: Lancet 1948 II, 934. Ref. Zbl. Neur. 10., 244.Google Scholar
  30. Steiner and Kaum.: Infantile Toxoplasmic Encephalitis. J. of Neuropath., 36 (1944).Google Scholar
  31. Strau.: 55. Zusammenkunft der Dtsch. Ophthalm. Ges. 1949.Google Scholar
  32. Törne, v.: Zur Pathohistologie der Toxoplasmose. Verh. der Ges. für Path., 3. Tagg S. 169.Google Scholar
  33. Ul.: Eine ungewöhnliche Form der Encephalitis der Erwachsenen (Toxoplasmose?). Vortr. Ges. Dtsch. Neur. u. Psychiatr. Göttingen 1949.Google Scholar
  34. Ullric.: Dtsch. med. Rdsch., 260 (1949).Google Scholar
  35. Ullrich u. Westpha.: Über die Bedeutung der Toxoplasmose in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Augenerkrankungen. Münch, med. Wschr. 195. 121.Google Scholar
  36. Wertheman.: Auswirkungen mütterlicher Infektionen usw. Ann. Paediatr. 17., 187 (1948).PubMedGoogle Scholar
  37. Westpha.: Z. Tropenmed. u. Parasitol., H. 4 (1950).Google Scholar
  38. Westphal u. Fink.: Der Hund als epidemiologischer Faktor der Toxoplasmose des Menschen. Z. Tropenmed. u. Parasitol., 236 (1950).Google Scholar
  39. Westphal u. Schulz.: Fruchttod bei Toxoplasmose. Dtsch. med. Wschr. 195., 1431.Google Scholar
  40. Wiedemann u. Trentman.: Zur konnatalen Toxoplasmose. Med. Mschr. 194., 837.Google Scholar
  41. Winsse.: Ann. Paediatr. 17., 219 (1948).PubMedGoogle Scholar
  42. Winsse.: Dtsch. med. Rdsch., 260 (1949).Google Scholar
  43. Wole and Cowe.: Granulomatous encephalomyelitis due to an ence- phaliozoon (encephaliozoic encephalomyelitis). Bull. Neur. Inst. New York ., 306 (1937); 17, 266 (1938).Google Scholar
  44. Wolf, Cowen and Paig.: Human toxoplasmosi: Occurence in infants as an encephalomyelitis. Amer. J. Path. 1., 657 (1939).PubMedGoogle Scholar
  45. Wollhei.: Zur Klinik der Er- wachsenentoxoplasmose. Münch, med. Wschr. 195., 193.Google Scholar

Schädigungen durch die Geburt. Geburtsschädigungen

  1. Bogaert, van et Bertran.: Sur une idiotie familiale avec dégénérescance spongieuse du névraxe. Acta neur. Belg. 194., 572.Google Scholar
  2. Bürke.: Z. Altersforschg ., 301 (1940).Google Scholar
  3. Denny-Brown and Busse.: Expérimental cerebral concussion. Brain 6., 93 (1941).Google Scholar
  4. Eckhard.: Geburtstrauma als Ursache von Krüppeltum. Gesdh. fürs. Kindesalt., 495 (1930). Ref. Zbl. Neur. 60, 272.Google Scholar
  5. Foix et Mari.: La sclérose cérébrale centrolobaire à tendence symétrique etc. Encéphale 192., 81.Google Scholar
  6. Gaethgen.: Die Vitamine im funktionellen Geschehen der Frau. Ärztl. Forschg 194., 363.Google Scholar
  7. Hallervorde.: Das Geburtstrauma als Ursache der Entwicklungsstörung im Kindesalter. Med. Klin. 193., Nr 37.Google Scholar
  8. Hallervorde.: Kreislaufstörungen in der Ätiologie des angeborenen Schwachsinns. Z. Neur. 16., 527 (1939).Google Scholar
  9. Hallervorde.: Über Spätfolgen von Hirnschwellung und Hirn- cdem, namentlich bei Schwachsinnigen und Idioten. Psychiatrneur. Wschr. 1939, Nr 2.Google Scholar
  10. Hallervorde.: Über diffuse symmetrische Kalkablagerungen bei einem Krankheitsbild mit Mikrocephalie und Meningoencephalitis. Arch. f. Psychiatr. 18., 579 (1950).Google Scholar
  11. Hank.: Das subdurale Hämatom. Erg. Chir. 3. (1939).Google Scholar
  12. Hausbrandt u. Meie.: Zur Kenntnis der geburtstraumatisch und extrauterin erworbenen Schäden des Zentralnervensystems beim Neugeborenen. Frankf. Z. Path. 4., 21 (1935).Google Scholar
  13. Ibrahi.: Organische Nervenkrankheiten. In v. Pfaundlers Handbuch der Kinderheilkunde, Erg.-W., S. 794. 1942.Google Scholar
  14. Krukenber.: Spätschäden bei Kindern nach Zangengeburt und Wendung. Med. Klin. 193., 1186.Google Scholar
  15. Meyer, I. E.: Über eine,,Ödemkrankheit des Zentralnervensystems im frühen Kindesalter. Arch. f. Psychiatr. 18., 35 (1949).Google Scholar
  16. Meyer, I. E.: Zur Ätiologie und Pathogenese des fetalen und frühkindlichen Cerebralschadens. Z. Kinderheilk. 6., 123 (1949).Google Scholar
  17. Naujok.: Die Geburtsverletzungen des Kindes. Stuttgart 1934.Google Scholar
  18. Nevinn.: Über die geburtstraumatischen Schädigungen des Zentralnervensystems. Stuttgart 1936.Google Scholar
  19. Opitz u. Schneide.: Über die Sauerstoffversorgung des Gehirns und der Mechanismus von lytangelwirkungen. Erg. Physiol. 4., 126 (1950).Google Scholar
  20. Peterse.: Intrauterine Lebensdauer der Kinder post mortem matris. Inaug.-Diss. Kiel 1947.Google Scholar
  21. Reuss, v.: Pathologie der Neugeburtsperiode. In v. Pfaundlers Handbuch der Kinderheilkunde, Erg.-W., S. 60. 1942.Google Scholar
  22. Richma.: Verh. 15. internat. Kongr. Ophthalm. 4 (1938). Ref. Zbl. Neur. 9., 614.Google Scholar
  23. Rydber.: Cerebral injury in new-born children conséquent on birth trauma etc. Acta path. scand (Kobenh.) Suppl. 1. (1932).Google Scholar
  24. Schol.: Histologische und topische Veränderungen und Vulnerabilitätsverhältnisse im menschlichen Gehirn bei Sauerstoffmangel. Arch. f. Psychiatr. 18., 621 (1949).Google Scholar
  25. Schultze, Walter, Blancke u. Wildenrat.: Das Schicksal von 683 Frühgeburten. Med. Welt 193., 704.Google Scholar
  26. Schwart.: Erkrankungen des Zentralnervensystems nach traumatischer Geburtsschädigung. Z. Neur. 9., 263 (1923).Google Scholar
  27. Schwart.: Die traumatischen Schädigungen des Zentral- nervensstems durch die Geburt. Erg. inn. Med. 31, 165 (1927).Google Scholar
  28. Seissige.: Arch. Augenbeilk. 100 /101, 302 (1939).Google Scholar
  29. Smith, Clemen.: Effects of birth processus and obstetric procedures upon the newborn infant. Adv. Pediatr., 1 (1948). Ref. Ber. Path. 6, 81.Google Scholar
  30. Sorb.: Etudes de la pathologie foetale et néonatale. Lausanne 1948. Ref. Ber. Path., 332.Google Scholar
  31. Spat.: Pathologische Anatomie der Kreislaufstörungen des Gehirns. Z. Neur. 16., 301 (1939).Google Scholar
  32. Spat.: Ullrich: Über Häufigkeit und Prognose geburtstraumatischer Läsionen des Zentralnervensystems. Münch, med. Wschr. 1929 I, 487.Google Scholar
  33. Vos.: Z.Hals- usw. Heilk., 182 (1923).Google Scholar
  34. Wageman.: Geburtsverletzungen des Auges bei spontan erfolgter Geburt. In Handbuch der Augenheilkunde von Graefe-Saemisch, 3. Aufl., Teil 2, Kap. 17. 1915.Google Scholar
  35. Windle, Becker and Wei.: Alterations in brain structure after asphyxation at birth. J. of Neuropath., 224 (1944).Google Scholar
  36. Wohlwil.: Über Pachymeningitis haemorrhagica interna. Virchows Arch. 21., 388 (1913).Google Scholar
  37. Wohlwil.: Zur Frage der sog. Encephalitis congenita. Z. Neur. 6., 384; 73, 360 (1921).Google Scholar
  38. Wohlwil.: Die cerebrale Kinderlähmung. In Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 16, S. 35. 1936.Google Scholar
  39. Yllpö.: Pathologie der frühgeborenen Kinder. In Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, 4. Aufl., Erg.-W. 1, S. 96. 1942.Google Scholar
  40. Yllpö.: Pathologisch-anatomische Studien bei Frühgeborenen. Z. Kinderheilk. 2., 212 (1919).Google Scholar

Icterus gravis neonatorum

  1. Die wesentliche Literatur findet sich bei Pentsche.: Arch. f. Psychiatr. 18., 118 (1938); ferner:Google Scholar
  2. Brio.: L’ictère du Muleton. Rev. Path. comp, et Hyg. gén. 4., 317 (1947).Google Scholar
  3. Dereymaker, A.: L’ictère nucléaire du nouveauné. Brüssel: Arcia 1949.Google Scholar
  4. Dubli.: Pathogenesis of Kernicterus. J. of Neuropath., 119 (1949).Google Scholar
  5. Jacob, H.: Über die Hirnschäden beim Icterus gravis neonatorum. Arch. f. Psychiatr. 18., 1 (1948).Google Scholar
  6. Pentsche.: Encephalopathia posticterica infantum. Arch. f. Psychiatr. 18., 118 (1948).Google Scholar
  7. Pentsche.: Über die Beziehungen zwischen Gehirn und Leber bei der Encephalopathia posticterica infantum im Lichte neuerer Forschungsergebnisse. Nervenarzt 194., 220.Google Scholar
  8. Pentsche.: Probleme der Permeabilitätspathologie im Gehirn. Arch. f. Psychiatr. 18., 345 (1950).Google Scholar
  9. Rei.: Über ein Regulationssystem,,Milz-Leber für den oxydativen Stoffwechsel der Körpergewebe und besonders des Herzens. Naturwiss. 194., 233, 260.Google Scholar
  10. Spat.: Die Bedeutung der vitalen Färbung für die Lehre vom Stoffaustausch zwischen dem Zentralnervensystem und dem übrigen Körper. Arch. f. Psychiatr. 10., 267 (1933).Google Scholar

Schädigungen nach der Geburt

  1. Altegoe.: Zur Morphologie und Genese des akuten Hirnödems bei ernährungsgestörten Säuglingen. Beitr. path. Anat. 11., 205 (1952).Google Scholar
  2. Beckman.: Head injuries in children. An Analysis of 331 cases with especial reference to end results. Amer. J. Surg. 8., 355 (1926). Ref. Zbl. Neur. 5., 738.Google Scholar
  3. van Bogaer.: Une Leuco-Encéphalite sclérosante subaigue. J. Neur., Neurosurg. a. Psychiatr., 101 (1945).Google Scholar
  4. Bronchtei.: Sort des enfants qui ont supporté la méningite cérébrospinale au cours de la première année. Pediatr. 9/10, 71 (1939) (russ.). Ref. Zbl. Neur. 97, 69.Google Scholar
  5. Czerny u. Kelle.: Des Kindes Ernährung, Ernährungsstörungen und Ernährungstherapie, 3. Aufl. Leipzig u. Wien 1923–1928.Google Scholar
  6. Dagnélie, Fonteyne, Ley, Meunier et v. Bogaer.: Les encéphalites aiguës non suppurées de l’enfant. J. belge Neur. 3., 547 (1932).Google Scholar
  7. Damie.: Traumatismes du crâne chez les enfants. Chirurgija (russ.) 1939, Nr ., 89. Ref. Zbl. Neur. 96, 629.Google Scholar
  8. Dreszeru. Schol.: Experimentelle Untersuchungen zur Frage der Hirndurchblutungsstörungen beim generalisierten Krampf. Z. Neur. 16., 140 (1939).Google Scholar
  9. Duboi.: Les complications encéphalitiques de la scarlatine etc. Rev. franç. Pédiatr. 1., 320 (1934). Ref. Zbl. Neur. 74, 642.Google Scholar
  10. Ebb.: Cerebral sinus thrombosis in children. Arch. Dis. Childr. 1., 133 (1937).Google Scholar
  11. Ehlers and Courvill.: Thrombosis of internal cerebral veins in infancy and childhood etc. J. of Pediatr., 600 (1936). Ref. Zbl. Neur. 83, 210.Google Scholar
  12. Eick.: Gefäßveränderungen bei Meningitis und ihre Bedeutung für die Pathogenese frühkindlicher Hirnschäden. Virchows Arch. 31., 88 (1947).PubMedGoogle Scholar
  13. Faus.: Über Dauerschäden nach Hirntrauma bei Kindern und Jugendlichen. Allg. Z. Psychiatr. 10., 72 (1938).Google Scholar
  14. For.: Diseases of the nervous system in infancy, childhood and adolescence, 2. Ausg. Springfield, 111. 1944.Google Scholar
  15. Ford and Schaffe.: The etiology of infantile acquired hemiplgia. Arch, of Neur. 1., 323 (1927).Google Scholar
  16. Gro.: Über die Schädelfrakturen im Kindesalter. Arch. klin. Chir. 20., 207 (1941).Google Scholar
  17. Gro.: Handbuch der inneren Medizin, 4. Aufl., Bd. V/3. 63Google Scholar
  18. Hallervorde.: Über gefäßabhängige Prozesse bei Idioten. Zbl. Neur. 64, 730 (1932).Google Scholar
  19. Hallervorde.: Über Spätfolgen von Hirnschwellung und Hirnödem, namentlich bei Schwachsinnigen und Idioten. Psychiatr.-neur. Wschr. 1939, Nr 2.Google Scholar
  20. Hallervorde.: Kreislaufstörungen in der Ätiologie des angeborenen Schwachsinns. Z. Neur. 16., 527 (1939).Google Scholar
  21. Hallervorde.: Über diffuse symmetrische Kalk- ablagerungen bei einem Krankheitsbild mit Mikrocephalie und Meningoencephalitis. Arch. f. Psychiatr. 18., 579 (1950).Google Scholar
  22. Hottinge.: Varicellen. In Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, Erg.-W., S. 369. 1942.Google Scholar
  23. Husler u. Spat.: Die Keuchhusten- Eklampsie. (Zur Klinik und pathologischen Anatomie.) Z. Kinderheilk. 3., 428 (1924).Google Scholar
  24. Jochhei.: Zur Frage der Fehlernährungszustände mit cerebraler Symptomatologie. Dtsch. med. Wschr. 1949, 698.Google Scholar
  25. Kasani.: Personality changes in children foliowing cerebral trauma. J. Nerv. Dis. 6., 385 (1929). Ref. Zbl. Neur. 54, 720.Google Scholar
  26. Karpltt.: Wien. klin. Wschr. 1927, 250.Google Scholar
  27. Lange, C. d.: Die Diagnose Encephalitis im Säuglings- und Kleinkindesalter. Mschr. Kinderheilk. 7., 264 (1938).Google Scholar
  28. Lange-Cosac.: Spätschicksale atrophischer Säuglinge. Leipzig 1939.Google Scholar
  29. Laubenthal u. Hallervorde.: Über ein Geschwisterpaar mit einer eigenartigen frühkindlichen Hirnerkrankung nebst Mikrocephalie und über seine Sippe. Arch. f. Psychiatr. 11., 712 (1940).Google Scholar
  30. Lhermitte, Françoi.: Les leuco-encéphalitides. Paris 1950.Google Scholar
  31. Lombar.: A propos de 128 cas de traumatisms cranio-cérébraux observés chez les enfants. Mém. Acad. Chir. 62, 1260 (1936). Ref. Zbl. Neur. 86, 175.Google Scholar
  32. Malamu.: Sequelae of post measles encephalomyelitis. Arch. of Neur. 4., 943 (1939).Google Scholar
  33. Macken, Jos., et Lhermitt.: Etude clinique et anatomique de la leuco-encéphalite sclérosante subaigue etc. Bull. Acad. Méd. Belg. VI. s. 15, Nr 5 /6 (1950).Google Scholar
  34. Meyer. I. E.: Über Gefäß Veränderungen beim fetalen und frühkindlichen Cerebralschaden. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 437 (1951).Google Scholar
  35. Neubuerge.: Über die Pathogenese der Keuchhusten-Eklampsie. Klin. Wschr. 1915.Google Scholar
  36. Noetze.: Ödemschäden bei ernährungsgeschädigten Kindern. Vortr. Tagg Südwestdtsch. Kinderärzte, München, Juni 1951.Google Scholar
  37. Perdra.: The histology of post-vaccinal encephalitis. J. of Path. 3., 17 (1928).Google Scholar
  38. Pett.: Die akut entzündlichen Erkrankungen des Zentralnervensystems. Leipzig 1942.Google Scholar
  39. Pric.: Erfahrungen über Trauma cerebri bei Kindern. Mschr. Kindergeneesk., 324 (1936). Ref. Zbl. Neur. 82, 540.Google Scholar
  40. Probs.: Über psychische Folgen des Schädelbruches im Kindesalter. Z. Kinderpsychiatr. 1., 186 (1949). Ref. Zbl. Neur. 108, 407.Google Scholar
  41. Rössl.: Über die Luftembolie der Capillaren des großen und kleinen Kreislaufes. Virchows Arch. 31., 1 (1944).Google Scholar
  42. Schneider, J.: Die stumpfe Hirnverletzung im Lichte der anatomischen Physik. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 753 (1951).Google Scholar
  43. Schönber.: Die cerebralen Komplikationen bei Pertussis usw. Inaug.-Diss. Zürich 1941.Google Scholar
  44. Schol.: Über die Entstehung des Hirnbefundes bei der Epilepsie. Z. Neur. 14., 471 (1933).Google Scholar
  45. Schol.: Krämpfe im Kindesalter. Mschr. Kinderheilk. 7., 5 (1938).Google Scholar
  46. Schol.: Die Krampfschädigungen des Gehirns. Berlin-Göttingen-Heidelberg: Springer 1951.Google Scholar
  47. Soukhareva und Einhor.: Psychische Veränderung im Zusammenhang mit Kopftraumen bei Kindern und Jugendlichen. Sovet. Psichonevr. (russ.) 1., 12 (1937). Ref. Zbl. Neur. 88, 207.Google Scholar
  48. Spat.: Pathologische Anatomie der Kreislaufstörungen des Gehirns. Z. Neur. 16., 301 (1939).Google Scholar
  49. Spielmeye.: Zur Pathogenese örtlich elektiver Gehirn Veränderungen. Z. Neur. 9., 756 (1925).Google Scholar
  50. Spielmeye.: Zur Pathogenese des epileptischen Krampfes. Z. Neur. 10., 501 (1927).Google Scholar
  51. Spielmeye.: Die nichteitrige Encephalitis im Kindesalter. Mschr. Kinderheilk. 4., 195 (1929).Google Scholar
  52. Stolt.: Zur Katamnese der die Dekomposition überlebenden Kinder. Mschr. Kinderheilk. 9., 157Google Scholar
  53. Walthar.: Spätstadium einer Encephalitis nach Masern. Z. Neur. 12., 176 (1930).Google Scholar
  54. Wilk.: Zur Frage der Hirnödeme bei der Unterernährung. Dtsch. med. Wschr. 195., 172.Google Scholar

II. Spezieller Teil: Die Befunde Pathologische Anatomie

  1. Batte.: Brain 2., 269 (1900).Google Scholar
  2. Becker, H.: Zur Faseranatomie des Stamm- und Riechhirns auf Grund von Experimenten an jungen Tieren. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 345Google Scholar
  3. Becker, H.: Retrograde und transneuronale Degeneration der Neurone. Wiesbaden 1952.Google Scholar
  4. Becker, H., u. Quadbec.: Vitalversuche am Zentralnervensystem mit Triphenyltetra- zoliumchlorid. Naturwiss. 195., 565.Google Scholar
  5. Bielschowsk.: Über Hemiplegie bei intakter Pyramidenbahn. J. Psychol. u. Neur. 2., 225 (1916).Google Scholar
  6. Bielschowsk.: Über Markfleckenbildung und spongiösen Rindenschwund in der Hirnrinde der Paralytiker. J. Psychol. u. Neur. 2., 72 (1919).Google Scholar
  7. Bir.: Mschr. Kinderheilk. 5. 28 (1933).Google Scholar
  8. Broche.: Polyporencephalie. Z. Neur. 14., 107 (1932). Cassirer: Handbuch der Neurologie von Lewandowsky, Bd. III, S. 874.Google Scholar
  9. Creutzfeldt u. Peipe.: Untersuchungen über die Todesursache der Frühgeburten. Mschr. Kinderheilk. 5., 24 (1932).Google Scholar
  10. Divr.: Paralysie de Lissauer. Atrophie énorme de tout un hémisphère. J. belge Neur. 3., 5 (1939).Google Scholar
  11. Dyke, Davidoff and Masso.: Cerebral hemiatrophy with homolateral hypertrophy of the skull and sinuses. Surg. etc. 5., 588 (1933). Ref. Zbl. Neur. 71, 647 (Î934).Google Scholar
  12. Erskin.: Asymptomatic Unilateral Agenesis of the Cerebellum. Mschr. Psychiatr. 11., 321 (1950).Google Scholar
  13. Foix et Mari.: La sclérose cérébrale centrolobaire etc. Encéphale 2., 81 (1927).Google Scholar
  14. Fortanie.: Ein Fall von Mikrogyrie und Porencephalie. Z. Neur. 14., 98 (1932).Google Scholar
  15. Le Gros Clark and Rtjsse.: Atrophy of the thalamus in a case of acquired hemiplegia etc. J. of Neur., 123 (1940).Google Scholar
  16. Hallervorde.: Uber Spätfolgen von Hirnschwellung und Hirnödem, insbesondere bei Schwachsinnigen und Idioten. Psychiatr.-neur. Wschr. 1939, Nr 2.Google Scholar
  17. Hirvensal.: Acta Paediatr. (Stockh.) 3., Suppl. 1949. Ref. Zbl. Neur. 109, 392.Google Scholar
  18. Jqseph.: Cerebral Hemiatrophy. J. of Neuropath., 250 (1945).Google Scholar
  19. Koeppe.: Über halbseitige Gehirnatrophie bei einem Fall von cerebraler Kinderlähmung. Arch. f. Psychiatr. 4., 1 (1905).Google Scholar
  20. Kundra.: Die Porencephalie. Graz 1882.Google Scholar
  21. Lange-Cosac.: Die Hydranencephalie (Blasenhirn) als Sonderform der Großhirnlosig- keit. Arch. f. Psychiatr. 11., 1, 595 (1944).Google Scholar
  22. Lindenberg u. Spat.: Über die Thrombo- endarteriitis obliterans der Hirngefäße. Virchows Arch. 30., 531 (1939).Google Scholar
  23. Lin.: Über einen- periinfundibulären Verdichtungsring bei eitriger Basalmeningitis. Zbl. Path. 8., 216 (1950).Google Scholar
  24. Marburg, Rezek and Mark.: Porencephaly. II. Studies of Phlebothrombosis and Phlebosclerosis. J. of Neuropath., 43 (1945).Google Scholar
  25. Marie et Foi.: Triplégie spasmodique, sclérose intracérébrale, centrolobaire et symétrique. Revue neur. 2., 1 (1914).Google Scholar
  26. Meyer, A., and Coo.: Diffuse white matter gliosis in mental defectives. J. Ment. Sci. 1937.Google Scholar
  27. Meyer, I.E.: Zur Ätiologie und Pathogenese des fetalen und frühkindlichen Cerebralschadens. Z. Kinderheilk. 6., 123 (1949).Google Scholar
  28. Miscolczy u. Danc.: Atrophia cerebro-cerebellaris cruciata. Arch. f. Psychiatr. 10., 637 (1943).Google Scholar
  29. Moor.: Hemiatrophy of the brain with contralateral cerebellar atrophy. J. Neur. a. Ment. Dis. 9., 31 (1943).Google Scholar
  30. Noetze.: Über den Einfluß des Gehirns auf die Form der benachbarten Nebenhöhlen des Schädels. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 126 (1949).Google Scholar
  31. Norma.: J. Neur., Neurosurg. a. Psychiatr. 1., 287 (1949).Google Scholar
  32. Osterta.: Über ererbte und erworbene Konstitutionen vom Standpunkt des Pathologen. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 157 (1949).Google Scholar
  33. Anatomisch-pathologische Befunde zur Frage psychosomatischer Beziehungen. Dtsch. med. Wschr. 195., 325.Google Scholar
  34. Pentschew: Die granuläre Atrophie der Großhirnrinde. Arch. f. Psychiatr. 10., 80 (1933).Google Scholar
  35. Pekelsk.: Über die sklerosierende Hemisphärenatrophie. Arb. neur. Inst. Wien 3., 221 (1932).Google Scholar
  36. Ros.: Amer. J. Roentgenol. 4., 332 (1941).Google Scholar
  37. Scherer, H. I.: Beiträge zur pathologischen Anatomie des Kleinhirns. Z. Neur. 13., 559 (1931); 139, 337 (1932); 145, 335 (1933).Google Scholar
  38. Scho.: Pathologische Anatomie der Idiotie. In Handbuch der Geisteskrankheiten von Bumke, Bd. 11, S. 779. 1930.Google Scholar
  39. Scho.: Ein Fall von totaler Erweichung beider Großhirnhemisphären bei einem 2 Monate alten Kinde. J. Psychol, u. Neur. 4., 365 (1930).Google Scholar
  40. Siegmun.: Die Entstehung von Porencephalien und Sklerosen aus geburtstrauamtischen Hirnschädigungen. Virchows Arch. 24., 437 (1923).Google Scholar
  41. Spat.: Morphologische Grundlagen der Restitution des Zentralnervensystems. Dtsch. Z. Nervenheilk; 11., 197 (1930).Google Scholar
  42. Ul.: Über eine ungewöhnliche Form der Kleinhirnatrophie bei jugendlichen Schwachsinnigen. Verh. Dtsch. Ges. Path. 3. Tagg 1949.Google Scholar
  43. Ul.: Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 195 (1952).Google Scholar
  44. Wal.: Systematische Untersuchungen über geburtstraumatische Veränderungen der basalen Ganglien usw. Z. Kinderheilk. 4., 375 (1930).Google Scholar
  45. Yakovlev and Wadswort.: Schizencephalies, a study of the congenital clefts in the cerebral Mantle. J. of Neuropath., 116, 169 (1946).Google Scholar
  46. Zingerl.: Über Porencephalia congenita. Z. Heilk. 2., 295 (1904); 26, H. 2 (1905).Google Scholar

Klinische Typen

  1. Bostroe.: Über eine eigentümliche Form psychischer Entwicklungshemmung mit Beziehung zur Athetose oder zur frühkindlichen Motorik. Arch. f. Psychiatr. 7., 1 (1925).Google Scholar
  2. Brenne.: Die Ergebnisse der Encéphalographie im Kindesalter. Erg. inn. Med. 6., 1238 (1942).Google Scholar
  3. Handbuch der inneren Medizin, 4. Aufl., Bd. V/3. 63aGoogle Scholar
  4. Crothers and Wyatt: Arch, of Neur. 4., 246 (1941).Google Scholar
  5. Faus.: Über Aufbaustörungen der Sprache. Z. Kinderforschg 4., 374 (1940). Ref. Zbl. Neur. 98, 393.Google Scholar
  6. Foerster, O.: Dtsch. Arch. klin. Med. 9., 216.Google Scholar
  7. Foerster, O.: Über die Behandlung spastischer Lähmungen mittels Resektion hinterer Rückenmarkswurzeln. Berl. klin. Wschr. 1910 II, 1941.Google Scholar
  8. Foerster, O.: Therapie der Motilitätsstörungen bei den Erkrankungen des Zentralnervensystems. In Handbuch der Therapie der Nervenkrankheiten, Bd. 2, S. 860.Google Scholar
  9. Foerster, O.: Encephalographische Erfahrungen. Z. Neur. 9., 512 (1925).Google Scholar
  10. Foerster, O.: Restitution der Motilität und Sensibilität. Dtsch. Z. Nervenheilk. 11., 248 (1930).Google Scholar
  11. Foerster, O.: Kompensatorische Übungstherapie. In Handbuch der Therapie der Nervenkrankheiten, Bd. 1, S. 267.Google Scholar
  12. Freiber.: Zur Prognose des atonisch-astatischen Symptomenkomplexes bei cerebraler Kinderlähmung. Arch. f. Psychiatr. 9., 264 (1932).Google Scholar
  13. Gampe.: Bau und Leistungen eines menschlichen Mittelhirnwesens. Z. Neur. 10., 154; 104, 49 (1926).Google Scholar
  14. Garsch.: Grundzüge des Elektrencephalogramms im Kindesalter, Klin. Wschr. 195., 118.Google Scholar
  15. Gerber, A.: Die frühesten psychischen Regungen des Embryos. Schweiz. Z. Psychol., 61 (1949). Ref. Zbl. Neur. 109, 158.Google Scholar
  16. Guttman.: Röntgendiagnostik usw. In Bumke u. Försters Handbuch der Neurologie, Bd. VII/2. 1936.Google Scholar
  17. Hil.: Significance of an abnormal Electroencephalogram in the behavior disorders of childhood. Summary Comm. of 6. internat. Congr. of Pediatr. 1950.Google Scholar
  18. Höni.: Psychologisches über agrammatische Kinder. Nervenarzt 193., 248.Google Scholar
  19. Ibrahi.: Mißbildungen und Entwicklungshemmungen. In Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, 4. Aufl., Bd. IV, S. 241. 1931.Google Scholar
  20. Jaensch u. Wittnebe.: 2. Kongr. Heilpädagogik München 1924.Google Scholar
  21. Kohlrausc.: Die gymnastische Behandlung spastischer Lähmungen. Z. Neur. 13., 720 (1932).Google Scholar
  22. Krus.: Cerebrale Krankheiten des Kindesalters in typischen Encephalogrammen. Erg. inn. Med. 3., 333 (1930).Google Scholar
  23. Kruse u. Schoet.: Autoptisch kontrollierte Encéphalogramme. Berlin 1935.Google Scholar
  24. Lange-Cosac.: Die Hydranencephalie (Blasenhirn) als Sonderform der Großhirnlosigkeit. Arch. f. Psychiatr. 11., 1, 595 (1941).Google Scholar
  25. Langreder, W.: Welche Fötalreflexe haben eine intrauterine Aufgabe? Dtsch. med. Wschr. 194., 661.Google Scholar
  26. Laplace, Fischgold and Cup- devill.: Summary Comm. of 6. internat. Congr. of Pediatr. 1950.Google Scholar
  27. Laubentha.: Über einige Sonderformen des angeborenen Schwachsinns. Z. Neur. 16., 233 (1938).Google Scholar
  28. Lehmann, W.: Chirurgische Therapie bei Erkrankungen und Verletzungen des Nervensystems. In Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 8, S. 90. 1936.Google Scholar
  29. Llaver.: Die psycho-cerebro-spinale Dekompensation. Mschr. Psychiatr. 11., 178 (1949).Google Scholar
  30. Lotma.: Mschr. Kinderheilk. 4., 417 (1930).Google Scholar
  31. Maure.: Über encephalographische Befunde bei Schwachsinnigen. Med. Welt 193., 699.Google Scholar
  32. Marinesco et Draganesc.: Encéphale 2., 685 (1929).Google Scholar
  33. Meli.: Summary Comm. of 6. internat. Congr. of Pediatr. 1950.Google Scholar
  34. Minkowsk.: Schweiz, med. Wschr. 19221, 721, 751. Monnier u. Willi: Die integrative Tätigkeit des Nervensystems beim normalen Säugling und beim bulbospinalen Anencephalen (Rautenhirnwesen). Ann. Paediatr. 16., 289 (1947). Ref. Zbl. Neur. 107, 79.Google Scholar
  35. Nadoleczn.: Handbuch der Kinderheilkunde von V.Pfaundler, Bd. 5. 1926.Google Scholar
  36. Palmgre.: Acta paediatr. (Stockh.) 2., 227 (1939).Google Scholar
  37. Peiper, A.: Die Eigenart der kindlichen Hirntätigkeit. Leipzig 1949.Google Scholar
  38. Pusc.: Klinische Beobachtungen bei idiopathischer Athetose. Z. Neur. 17., 518 (1941).Google Scholar
  39. Richard and Irwin.: Iowa studies. In Child Welfare 11, 1. Iowa 1935. Zit. nach Peeper.Google Scholar
  40. Rupiliu.: Über cerebrale Störungen im Kindesalter und ihre encephalographische Diagnostik. Arch. Kinderheilk. 10., 94; 103, 32, 156 (1934).Google Scholar
  41. Saame.: Über Fehldeutungen encephalographischer Aufnahmen. Mschr. Kinderheilk. 5., 401 (1934).Google Scholar
  42. Sagess.: Riv. Clin, pediatr. 4., 417, 449 (1942).Google Scholar
  43. Schaltenbran.: Normale Bewegungs- und Lagereaktionen bei Kindern. Dtsch. Z. Nervenheilk. 8., 23 (1925).Google Scholar
  44. Schneider, C.: Zur Diagnose symptomatischer, besonders residuärer Epilepsieformen. Nervenarzt 193., 385, 456.Google Scholar
  45. Schorsc.: Zur Psychopathologie der Idiotie. Nervenarzt 195., 319.Google Scholar
  46. Schiller, Mari.: Capillaruntersuchungen bei Schulkindern. Z. Neur. 15., 701 (1934).Google Scholar
  47. Schütz u. Müller-Limmrot.: Encephalographische Befunde bei geistig rückständigen Kindern. Nervenarzt 1952, 455.Google Scholar
  48. Stankiewicz u. Kowalewsk.: Die Encéphalographie und Ventrikulographie bei Kindern nach eigenen Beobachtungen. Rev. franç. Pédiatr. 1., 321 (1938).Google Scholar
  49. Staude.: Über die emotionelle Dekompensation stummer Hirnherde. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 184, 95 (1950).Google Scholar
  50. Staude.: Über die Dekompensation alter Hirnherde durch Infektionskrankheiten. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 165 (1951).Google Scholar
  51. Svendse.: Ergebnisse der Erbforschung auf den Gebieten der Oligophrenie, Epilepsie und anderer neurologischer Krankheiten (1939–1946). Zbl. Neur. 11., 1 (1950),Google Scholar

D. Kindlicher Hydrocephalus Allgemein

  1. Biz.: Lhydrocephalie ventriculaire etc. Paris 1931.Google Scholar
  2. Gttttmann, L.: Physiologie und Pathologie der Liquormechanik und Liquordiagnostik. In Handbuch der Neurologie von Bumke und Foekster, Bd. VII/2. 1936.Google Scholar
  3. Henneber.: Die Hydrocephalien. In Neue Deutsche Klinik. 1930.Google Scholar
  4. Ibrahi.: Krankheiten des Nervensystems. In Handbuch der Kinderheilkunde von v. Pfaundler, 4. Aufl., Bd. IV, S. 260. 1931.Google Scholar
  5. de Lang.: Klinische und pathologisch-anatomische Mitteilungen über Hydrocephalus chronicus congenitus und acquisitus. Z. Neur. 12., 433 (1929).Google Scholar
  6. Rüssel, D.: Observations on the Pathology of Hydrocephalus. London 1949.Google Scholar
  7. Tönni.: Hydrocephalus infolgeLiquorzirkulationsstörung. Arch.Kinderheilk. 11., 65 (1939).Google Scholar
  8. Weygand.: Der jugendliche Schwachsinn. Stuttgart 1936.Google Scholar

Ferner

  1. Anto.: Über weitere druckentlastende Operationen des Gehirns nebst Bemerkungen über Ventrikelerkrankungen desselben. Erg. inn. Med. 1., 1 (1921).Google Scholar
  2. Anton u. Braman.: Balkenstich. Berlin 1913.Google Scholar
  3. Bannwart.: Das chronische cystische Hydrom der Dura usw. Stuttgart: Georg Thieme 1949.Google Scholar
  4. Baka.: Experimental hydrocephalus and obliteration in the ventricles. J. of Neuropath., 194 (1949).Google Scholar
  5. Batema.: Closed foramina of Luschka in the brains of the insane. Arch, of Neur. 1., 616 (1925).Google Scholar
  6. Beck u. Kusse.: Experiments on thrombosis of the superior longitudinal sinus. J. of Neurosurg., 337 (1946).Google Scholar
  7. Beckett, Netsky and Zimmerman.: Developmental stenosis of the Aqueduct of Sylvius. J. of Neuropath., 110 (1950).Google Scholar
  8. Berblinge.: Ein Beitrag zur epithelialen Genese des Melanins. Multiple Melanome der Haut…. Sarkomatose der Meningen und hochgradiger angeborener Hydrocephalus bei einem 3/4jährigen Kinde. Virchows Arch. 21., 328 (1915).Google Scholar
  9. Ber.: Brain 7., 281 (1948).Google Scholar
  10. Bickers and Adam.: Hereditary stenosis of the aqueduct of Sylvius as a case of congenital hydrocephalus. Brain 7., 246 (1949).PubMedGoogle Scholar
  11. Blackfan, Crothers and Gan.: Transmission of intracranial pressure in Hydrocephalus in infancy. Amer. J. Dis. Childr. 3., 893 (1929). Ref. Zbl. Neur. 54, 237.Google Scholar
  12. Blak.: J. comp. Neur. 1., 79 (1900).Google Scholar
  13. de Cardena.: Hydrocephalus und vorzeitige Makrogenitosomie. Pediatr. espan. 2., 600 (1932). Ref. Zbl. Neur. 66, 749.Google Scholar
  14. Chiar.: Über Veränderungen des Kleinhirns, des Pons und der Medulla oblongata infolge von kongenitaler Hydrocephalie des Großhirns. Denk- schr. Akad. Wiss. Wien, Math.-naturwiss. Kl. 6., 71 (1895).Google Scholar
  15. Corne.: Dystrophia adiposo- genitalis associated with hydrocephalus in a child aged 2 years. Proc. Roy. Soc. Med. 3., 358 (1938). Ref. Zbl. Neur. 90, 295.Google Scholar
  16. Dand.: Hirnchirurgie. (Deutsche Übersetzung.) Leipzig 1938.Google Scholar
  17. Dietric.: Zur Topographie der Cisterna cerebello-medullaris bei Hydrocephalus. Z. Neur. 12., 224 (1929).Google Scholar
  18. Driggs u. Spat.: Pubertas praecox bei einer hyperplastischen Neubildung des Tuber cinereum. Virchows Arch. 30., 567 (1939).Google Scholar
  19. Dzierzynse.: Hydrocephalischer Nanismus. Zbl. Neur. 7., 406 (1934).Google Scholar
  20. de Erric.: The surgical treatment of hydrocephalus associated with spina bifida. Yale J. Biol. a. Med. 1., 425 (1939). Ref. Zbl. Neur. 94, 654.Google Scholar
  21. Fischer, Han.: Ein eineiiges Zwillingspaar mit Hydrocephalus int. communicans und Myeloencephalocele. Z. Neur. 17., 264 (1932).Google Scholar
  22. Flüge.: Über Hydrocephalus internus occlusus. Zbl. Chir. 1986, 123.Google Scholar
  23. Globu.: Communicating Hydrocephalus etc. Amer. J. Dis. Childr. 3., 680 (1928).Google Scholar
  24. Globus and Bergman.: Atresia and stenosis of the aqueduct of Sylvius. J. of Neuropath., 342 (1946).Google Scholar
  25. Grüneber.: Animal Genetics and Medicine. New York 1947.Google Scholar
  26. Guiller.: Besondere Befunde am hydrocephalischen Gehirn. Virchows Arch. 26., 499 (1926).Google Scholar
  27. Gulek.: Über die Entstehung des Hydrocephalus internus. Arch. klin. Chir. (Kongr. ber.) 16. (1930). Ref. Zbl. Neur. 60, 602.Google Scholar
  28. Gulek.: Die Eingriffe am Gehirnschädel usw., 2. Aufl. 1950. ( Aus Kürchners Augen- und spezielle chirurgische Operationslehre. )Google Scholar
  29. Hasenjäger u. Stroesc.: Über den Zusammenhang zwischen Meningitis und Epen- dymitis und über die Morphogenese der Ependymitis granularis. Arch. f. Psychiatr. 10., 46 (1938).Google Scholar
  30. Hille.: Die Pathogenese der Hirnhernien. Arch. f. Psychiatr. 11., 474 (1941).Google Scholar
  31. Kajtor u. Haberlan.: Durch Hydrocephalus bedingtes Kammerdivertikel in der Cisterna ambiens. Arch. f. Psychiatr. 18., 95 (1950).Google Scholar
  32. Kehrer, F. A.: Die konstitutionelle Verkleinerung der Hirnventrikel (Mikroventrikulie) und ihre nosologische Bedeutung. Arch. f. Psychiatr. 17., 430 (1948).Google Scholar
  33. Kernoha.: Cortical anomalies, ventricular heterotopias and occlusion of the Aqueduct of Sylvius. Arch, of Neur. 2., 460 (1930).Google Scholar
  34. Klebelsberg, v.: Beitrag zur Kasuistik der Cysten der weichen Hirnhäute. Z. Neur. 17, 485 (1913).Google Scholar
  35. Handbuch der inneren Medizin, 4. Aufl., Bd. Y/3. 63bGoogle Scholar
  36. Kraus, E. I.: Über Veränderungen der Hypophyse bei chronischem Hirndruck. Z. Neur. 146, 45. (1933).Google Scholar
  37. de Lang.: Hydrocephalus biperforatus. Mschr. Kindergeneesk., 67 (1932). Ref. Zbl. Neur. 66, 748.Google Scholar
  38. Lange-Cosac.: Die Hydranencephalie (Blasenhirn) als Sonderform der Großhirnlosigkeit. Arch. f. Psychiatr. 11., 1, 595 (1944).Google Scholar
  39. Lange-Cosac.: Verschiedene Gruppen der hypothalamischen Pubertas praecox. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 499 (1951).Google Scholar
  40. Lehmann, W.: Chirurgische Therapie bei Erkrankungen und Verletzungen des Nervensystems. In Handbuch der Neurologie von Bumke u. Foerster, Bd. 8, S. 90. 1936.Google Scholar
  41. Llaver.: Die psycho-cerebro- spinale Dekompensation. Mschr. Psychiatr. 11., 177 (1949).Google Scholar
  42. Lock.: The spontaneous escape of cerebospinal fluid through the nose. The occurence with brain tumor. Arch, of Neur. 1., 309 (1926).Google Scholar
  43. Marbur.: Zur Therapie des Hydrocephalus. (Donati-Festschrift.) Arch. ital. Chir. 5., 789 (1938). Ref. Zbl. Neur. 96, 476.Google Scholar
  44. Hydrocephalus. Its Symptomatology, Pathology, Pathogenesis and treament. New York 1940.Google Scholar
  45. Meyer, I. E.: Über eine,,Ödemkrankheitdes Zentralnervensystems im frühen Kindesalter. Arch. f. Psychiatr. 18., 35 (1950).Google Scholar
  46. Meyer, R.: Hydrocephalus chondrodystrophicus mit Bemerkungen über den Perioststreifen bei der Chondrodystrophie. Virchows Arch. 25., 766 (1924).Google Scholar
  47. Murray, L., and Bar.: Observations on the foramen Magendie in a series of human brains. Brain 7., 281 (1948). Ref. Zbl. Neur. 106.Google Scholar
  48. Nachtshei.: Handbuch der Erbbiologie des Menschen, Bd. 5 /1. S. 1. 1939.Google Scholar
  49. Noetze.: Arachnoidalcysten in der Cisterna ambiens. Zbl. Neurochir., 281 (1940).Google Scholar
  50. Noetze.: Über eine Encephalocele des Kleinhirns und ihr Röntgenbild. Nervenarzt 1947, 398.Google Scholar
  51. Northfield and Rüsse.: False diverticulum of a lateral ventricle, causing hemiplegia in chronic internal hydrocephalus. Brain 6., 311 (1939).Google Scholar
  52. Parker and Kernoha.: Stenosis of the aqueduct of Sylvius. Arch, of Neur. 2., 538 (1933).Google Scholar
  53. Pas.: Das Syndrom der Liquorhypotension nach gedeckten Hirnverletzungen. Dtsch. Z. Nervenheilk. 15., 503 (1948).Google Scholar
  54. Pomme.: Beiträge zur Kenntnis der hydrocephali- schen und cystischen Hohlraumbildungen des Großhirns usw. Virchows Arch. 28., 456 (1931).Google Scholar
  55. Roback and Gerstl.: Congenital atresia and stenois of the aqueduct of Sylvius. Arch, of Neur. 3., 248 (1936).Google Scholar
  56. Scherer, Euge.: Über Cystenbildung der weichen Hirnhäute im Liquorraum der Sylvischen Furche mit hochgradiger Deformierung des Gehirns. Z. Neur. 15., 787 (1935).Google Scholar
  57. Schmidt, M. B.: Atrophie und Hypertrophie der Knochen. In Handbuch der speziellen pathologischen Anatomie von Henee-Lubarsch, Bd. 9, Teil III, S. 1. 1937.Google Scholar
  58. Schran.: Frankf. Z. Path. 4., 252 (1933).Google Scholar
  59. Schultz, Arthu.: Veränderungen im Hypophysengebiet bei Hydrocephalus und ihre Folgeerscheinungen. Virchows Arch. 24., 180 (1923).Google Scholar
  60. Schwalbe u. Gredi.: Über Entwicklungsstörungen des Kleinhirns, Hirnstamms und Halsmarks bei Spina bifida. Beitr. path. Anat. 4., 132 (1907).Google Scholar
  61. Shelden, Parker and Kernoha.: Occlusion of the aqueduct of Sylvius. Arch, of Neur. 2., 1183 (1930).Google Scholar
  62. Siemens, H. W.: Die Zwillingspathologie. Berlin 1924.Google Scholar
  63. Spatz u. Stroesc.: Zur Anatomie und Pathologie der äußeren Liquorräume des Gehirns. (Die CisternenVerquellung beim Hirntumor.) Nervenarzt 193., 225, 481.Google Scholar
  64. Stump.: Untersuchungen über das Verhalten des Hirnanhanges und über den Ursprung der Pigmentgranulation in der Neurohypophyse. Virchows Arch. 20., 339 (1912).Google Scholar
  65. Tellenbach u. Röde.: Das klinische Syndrom bei Mikroventrikulie. Arch. f. Psychiatr. 18., 58 (1950).Google Scholar
  66. Touch.: Hydrocéphalie interne. Bull. Soc. méd. Hôp. Paris, III. s. 1., 141 (1902).Google Scholar
  67. Turkewitsc.: La constitution anatomique de l’aquaeductus cerebri de l’homme. Arch. Anat. etc. 2., 323 (1936).Google Scholar
  68. Walke.: Spontaneous ventricular Khinorrhea and Otorrhea. J. of Neuropath., 171 (1949).Google Scholar
  69. Welte.: Zur Frage des Hydrocephalus chondrodystrophicus congenitus. Beitr. path. Anat. 9., 1 (1932).Google Scholar
  70. Whit.: Drainage of the third ventricle by transfrontal approach in obstructive hydrocephalus. Yale J. Biol. a. Med. 1., 431 (1939). Ref. Zbl. Neur. 94, 528.Google Scholar
  71. Wolf.: Die Bedeutung des verminderten Liquordrucks in der Klinik. Stuttgart: Georg Thieme 1942.Google Scholar
  72. Wustman.: Zur Entstehung des Hydrocephalus nach operativer Behandlung der Meningocele sacralis subarachnoidal. Dtsch. med. Wschr. 1939, 671.Google Scholar
  73. Zande.: 6 Fälle von Papillom des Plexus chorioideus. Mschr. Psychiatr. 11., 321 (1949).Google Scholar
  74. Zülc.: Zur Pathologie der äußeren Liquorräume. Zbl. Neurochir. 1., 25 (1950).Google Scholar

E. Tuberöse Sklerose Zusammenfassende Darstellungen

  1. Bogaert, va.: Traité Méd. 16, 79 (1949).Google Scholar
  2. Hallervorden u. Krück.: Handbuch der speziellen pathologischen Anatomie von Henke-Lubarsch, Bd. 13, Teil 5. 1953.Google Scholar
  3. Joseph.: In Bumke-Foersters Handbuch der Neurologie, Bd. 16. 1936.Google Scholar
  4. Scho.: Handbuch der Geisteskrankheiten, Bd. 11. 1930.Google Scholar
  5. Vogt, H.: Mschr. Psychiatr. 24 (1908).Google Scholar

Einzelarbeiten

  1. Aus dem Text seien nur die wichtigsten Arbeiten angeführt.)Google Scholar
  2. Apitz: Die Geschwülste und Gewebsmißbildungen der Nierenrinde. Virchows Arch. 31. (1943).Google Scholar
  3. Ammerbache.: Über Kleinhirn Veränderungen bei tuberöser Sklerose und zentraler Neurofibromatose. Arch. f. Psychiatr. 10., 113 (1937).Google Scholar
  4. Balö: Tuberöse Sklerose und innere Sekretion. Arch. f. Psychiatr. 11., 333 (1944).Google Scholar
  5. Ber.: Vererbung der tuberösen Sklerose durch zwei bzw. drei Generationen. Z. Neur. 1., 191 (1913).Google Scholar
  6. Berg u. Zachrisso.: Cystic lungs of rare origin and tuberous sclerosis. Acta radiol. (Stockh.) 2., 425 (1941).Google Scholar
  7. Bielschowsk.: Zur Histologie und Pathogenese der tuberösen Sklerose. J. Psychol, u. Neur. 3. (1924).Google Scholar
  8. Bielschowsky u. Gallu.: Über tuberöse Sklerose. J. Psychol, u. Neur. 2., Ergh. 1 (1913)Google Scholar
  9. Bogaert, va.: Les dysplasies neuro-ectodermiques etc. Revue neur. 6., 353 (1935).Google Scholar
  10. Borremans, Dykmans et van Bogaer.: Etudes cliniques, généalogiques et histopathologiques sur les formes hérédofamiliaires de la sclérose tubéreuse. La famille Ja. J. belge Neur. 3., 713 (1933).Google Scholar
  11. Brand.: Über Angiomyomatosen der Lunge mit Wabenstruktur. Virchows Arch. 32., 585 (1952).PubMedGoogle Scholar
  12. Brouwer, van der Hoeve u. Mahone.: A fourth type of phakomatosis, Sturge- Weber Syndrome. Arch. Akad. Amsterdam, .Ser. 28, Nr 4 (1937).Google Scholar
  13. Cook and A. Meye.: Unusual size of intraventricular spongioblastoma in a case of tuberous sclerosis. J. of Neur. 1., 320 (1935).Google Scholar
  14. Creutzfeld.: Zur Frage der tuberösen Sklerose. Vortrag 1932. Zbl. Neur. 62, 396.Google Scholar
  15. Erik de Fine Lich.: Über Lungencysten, Bronchiektasen und Lungenfibrosen, insbesondere tuberöse Sklerose. Acta radiol. (Stockh.) 2., 151 (1942).Google Scholar
  16. Feri.: Ein Beitrag zur Histopathologic der tuberösen Sklerose. Virchows Arch. 27., 690 (1930).Google Scholar
  17. Ferraro and Doolittl.: Tuberöse Sclerose. (Diffuse Neurospongioblastosis.) Psychiatr. Quart. 1., 365 (1936).Google Scholar
  18. Fischer, W.: Die Nierentumoren bei tuberöser Sklerose. Beitr. path. Anat. 5., 235 (1911).Google Scholar
  19. Fischer, W.: Zur Diagnose und Kenntnis der tuberösen Sklerose. Z. inn. Med., 269 (1948).Google Scholar
  20. Gan.: Histologie der Hautkrankheiten, Bd. 2. 1928.Google Scholar
  21. Globus, Strauss u. Selinsk.: Das Neurospongioblastom, eine primäre Hirngeschwulst bei disseminierter Spongioblastose (tuberöse Sklerose). Z. Neur. 14., 1 (1932).Google Scholar
  22. Gottlieb and Lavin.: Tuberous sclerosis with unusual lesion of the bones. Arch, of Neur. 3., 378 (1935).Google Scholar
  23. Hallervorde.: Bemerkungen zur zentralen Neurofibromatose und tuberösen Sklerose. Dtsch. Z. Nervenheilk. 16., 308 (1952).Google Scholar
  24. Helmk.: Glykogenablagerung im Gehirn bei tuberöser Sklerose. Virchows Arch. 30., 130 (1937).Google Scholar
  25. Hoeve, van de.: Augengeschwülste bei der tuberösen Hirnsklerose. Graefes Arch. 10., 880 (1921).Google Scholar
  26. Hollman.: Tuberöse Sklerose und Hirntumor. Z. Neur. 14., 57 (1936).Google Scholar
  27. Illin.: Erbbiologische Erhebungen bei tuberöser Sklerose. Z. Neur. 16., 340 (1938).Google Scholar
  28. Illin.: Pathologisch-anatomisch kontrollierte Encéphalographie bei tuberöser Sklerose. Z. Neur. 17., 160 (1943).Google Scholar
  29. Jacobstha.: Klinisches und Pathologisches über Idiotie, mit besonderer Berücksichtigung der tuberösen Sklerose. Münch, med. Wschr. 1909, Nr 23.Google Scholar
  30. Kirch-Herte.: Tuberöse Hirnsklerose mit verschiedenartigen Mißbildungen und Geschwülsten. Zbl. Path. (Sonderbd.) 3., 65 (1923).Google Scholar
  31. Kur.: Beiträge zur Diagnostik und pathologischen Anatomie der tuberösen Sklerose usw. Z. Neur. 1., 291 (1913).Google Scholar
  32. Kur.: Über den Erbgang der tuberösen Sklerose. Z. Neur. 14., 562 (1933).Google Scholar
  33. Kur.: Über eine Spätform der tuberösen Hirnsklerose unter dem Bilde des Hirntumors und andere abnorme Befunde bei dieser Krankheit. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 177 (1949).Google Scholar
  34. Kreibi.: Über Neurofibromatose des Auges. Klin. Mschr. Augenheilk. 11., 428 (1949).Google Scholar
  35. Löwenstein u. Stee.: Retinal tuberous sclerosis. Amer. J. Ophthalm., III. Ser. 2., 731 (1941).Google Scholar
  36. Medun.: Tuberöse Sklerose und Gliom. Z. Neur. 12., 679 (1930).Google Scholar
  37. Mönckeber.: Die Erkrankungen des Myokards und des spezifischen Muskelsystems. In Henke-Ltjbarsch, Bd. 2, S. 482. 1924.Google Scholar
  38. Orzechowsky u. Nowick.: Zur Pathogenese und pathologischen Anatomie der multiplen Neurofibromatose und Sclerosis tuberosa. Z. Neur. 1., 237 (1912).Google Scholar
  39. Rank.: Beiträge zur Kenntnis der normalen und pathologischen Hirnrindenbildung. Beitr. path. Anat. 4., 51 (1910).Google Scholar
  40. Rehde.: Ein Beitrag zur Kenntnis der Rhabdomyome des Herzens. Virchows Arch. 21., 174 (1924).Google Scholar
  41. Remler u. Piec.: Über ophthalmologische Veränderungen bei der tuberösen Sklerose. Klin. Mschr. Augenheilk. 11., 522 (1950).Google Scholar
  42. Reub.: Les vaisseaux et les glandes endocrines dans la neurofibromatose. Schweiz. Arch. Path. 1944.Google Scholar
  43. Ross and Dickerso.: Tuberous sclerosis. Arch, of Neur. 5., 233 (1943).Google Scholar
  44. Scho.: Beitrag zur Kenntnis der Netzhauttumoren bei tuberöser Sklerose. Z. Neur. 9., 731 (1925).Google Scholar
  45. Seid.: Zur Erbbiologie und Klinik der tuberösen Sklerose. Erbarzt ., 99, 129 (1940).Google Scholar
  46. Sorger u. Wendelberge.: Beitrag zur Klinik der tuberösen Sklerose. Z. Neur. 15., 798 (1935).Google Scholar
  47. Stender u. Zülc.: Über die Ventrikeltumoren bei der tuberösen Sklerose. Z. Neur. 17., 556 (1943).Google Scholar
  48. Urbach u. Wiedeman.: Morbus Pringle und Morbus Recklinghausen. Ihre Beziehungen zueinander. Arch. f. Dermat. 15., 334 (1929).Google Scholar
  49. Yakovlev and Guthri.: Congenital ectodermoses in epileptic patients. Arch, of Neur. 2., 1145 (1931).Google Scholar
  50. Zbinde.: Netzhauttumoren bei tuberöser Sklerose. Mschr. Psychiatr. 10., 145 (1942).Google Scholar

F. Sturge-Webersche Krankheit

  1. Alexander, L., and B. Woodhal.: Calcified epileptogenic lesions as caused by incomplete interference with the blood supply of the diseased areas. J. of Neuropath., 1 (1943).Google Scholar
  2. Bergstrand, Oliyecrona u. Tönni.: Gefäßmißbildungen und Gefäßgeschwülste des Gehirns. Leipzig: Georg Thieme 1936.Google Scholar
  3. Bogaert, va.: Les dysplasies neuro-ectodermiques congénitales. Revue neur. 6., 253 (1935).Google Scholar
  4. Bogaert, va.: L’Angiomatose encéphalo-trigeminale. Traité Méd. 1., 102 (1949).Google Scholar
  5. Bogaert, va.: Pathologie des angiomatoses. Livre jubilaire. Acta neurol. et psychiatr. belg. 1951.Google Scholar
  6. Brouwer, van der Hoeve u. Mahone.: Un quatrième type de phacomatose, syndrome de Sturge-Weber. Proc. Kon. Akad. Wetensch. Amsterdam 3. (1937).Google Scholar
  7. Dani.: Aspects ophthalmologiques des angiomatoses du système nerveux. Livre jubilaire 1925–1950. Acta neurol. et psychiatr. belg. 195., 213.Google Scholar
  8. Danis et van Bogaer.: Angiome choroidien muetau cours dune maladie de Sturge-Webers suivie pendant toute la vie du sujet. Livre jubilaire. Acta neurol. et psychiatr. belg. 1951, 674.Google Scholar
  9. Furtad.: Maladie de Krabbe etc. Revue neur. 6., 640 (1936).Google Scholar
  10. Grai.: Encéphalo-trigeminal angiomatosis (Sturge-Webers disease). J. of Neuropath., 305 (1949).Google Scholar
  11. Gree.: Encephalo-trigeminal angiomatosis. J. of Neuropath., 27 (1945).Google Scholar
  12. Haemerlinck, Myle and van Bogaer.: Angiomatose encéphalo-trigéminée. (Sturge- Weber sans calcifications radiologiquement décelables. Obs. anatomo-clinique.) J. of Neur. 10, 9. (1947).Google Scholar
  13. Haines and Pumphre.: Sturge-Weber-Syndrome. Amer. J. Dis. Childr. 6., 557 (1941). Zit. nach Koch.Google Scholar
  14. Hallervorde.: Über diffuse symmetrische Kalkablagerungen bei einem Krankheitsbild mit Mikrocephalie und Meningoencephalitis. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 579 (1950).Google Scholar
  15. Hebol.: Haemangiom der weichen Hirnhäute bei Naevus vasculosis des Gesichts. Arch. f. Psychiatr. 5., 445 (1913).Google Scholar
  16. Kalische.: Ein Fall von Telangiectasie des Gesichts und der weichen Hirnhaut. Arch, f. Psychiatr. 3., 171 (1901).Google Scholar
  17. Katjtzk.: Die Bedeutung der Hirnhaut-Innervation und ihrer Entwicklung für die Pathogenese der sturge-Weberschen Krankheit. Dtsch. Z. Nerven- heilk. 16., 506 (1949).Google Scholar
  18. Klippel et Trenauna.: Du naevus variqueux ostéohypertrophique. Arch. gén. Méd. 7., 641 (1900).Google Scholar
  19. Koch, Gerh.: Beitrag zur Erblichkeit der Sturge-Weber- schen Krankheit. Z. Neur. 16., 614 (1940).Google Scholar
  20. Koch, Gerh.: Zur Erbpathologie der sturge-Weberschen Krankheit. Z. menschl. Vererb.- u. Konstit. lehre 2., 695 (1942).Google Scholar
  21. Koch, Gerh.: Sturge-Webersche Krankheit. Ärztl. Forsch., 551 (1949); 4, 452 (1950).Google Scholar
  22. Krabb.: Facial and meningeal angiomatosis associated with calcification of the brain cortex. Arch, of Neur. 3., 737 (1934). Kreyenberg u.Google Scholar
  23. Hansin.: Das Krankheitsbild des Hauthämangioms kombiniert mit Ranken - angiom des Gehirns und Hydrophthalmus. Z. Neur. 15., 751 (1936).Google Scholar
  24. Kroll u. Staemmle.: sturge-Webersche Erkrankung. Arch. f. Psychiatr. u. Z. Neur. 18., 168 (1948).Google Scholar
  25. Kuf.: Über heredofamiliäre Angiomatose des Gehirns und der Retina; ihre Beziehungen zueinander und zur Angiomatose der Haut. Z. Neur. 11., 651 (1928).Google Scholar
  26. Larmand.: La neuro-angiomatose encéphalo-faciale. Paris: Masson & Cie. 1948.Google Scholar
  27. Lichtenstein and Le.: Calcifications of the cerebral cortex associated with meningothelio- matous meningioma. Arch, of Neur. 4., 507 (1943).Google Scholar
  28. Lindgre: Über corticale Verkalkungen im Gehirn. Nervenarzt 1. (1939).Google Scholar
  29. Louis-Ba.: Sur un syndrome progressif comprenant des télangiectasies capillaires cutanées et conjonctivales symétriques à disposition naevoide et des troubles cérébelleux. Confinia Neur., 32 (1941).Google Scholar
  30. Louis-Ba.: Les limités nosographiques de l’angiomatose encéphale trigéminée (Sturge-Weber-Krabbe). Confinia, Neur., 1 (1944).Google Scholar
  31. Louis-Ba.: Paraplégie spasmodique avec vaste angiomatose cutanée. Confinia Neur., 225 (1945).Google Scholar
  32. Louis-Ba.: Les rapports entre les angiomatoses du type Sturge-Weber et les autres dysplasies (formes de passage). Livre jubilaire 1925–1950. Acta neurol. et psychiatr. belg. 195., 393.Google Scholar
  33. Louis-Bar et Legro.: Les hypertrophies partielles avec angiome (syndrome de Klippcl-Trenaunay) et leurs rapports avec les phacomatoses. Confinia Neur., 246 (1947).Google Scholar
  34. Louis-Bar et Verschuere.: Etude biologique et ventriculograpliique d’une angiomatose encéphalo-trigéminée (forme complète). Confinia Neur., 65 (1944).Google Scholar
  35. Myl.: Sémiologie de l’angiomatose encéphalo-trigéminée ou encéphalo-cranio-faciale. Livre jubilaire 1925–1950. Acta neurol. et psychiatr. belg. 105., 318.Google Scholar
  36. Myle et A. Löwentha.: Lipomatose et lipolymphangiomatose faciale à localisation trigéminale, associés à des fragments de phacomatose voisines. Livre jubilaire 1925–1950. Acta neurol. et psychiatr. belg. 1951, 607.Google Scholar
  37. Peter.: Zur Pathogenese der Sturge-Weberschen Krankheit. Z. Neur. 16., 365 (1939). Spezielle Pathologie der Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems. 1951.Google Scholar
  38. Peters u. Tebeli.: Beitrag zur Klinik, Anatomie und Pathogenese der Sturge-Weberschen Krankheit. Z. Neur. 15., 782 (1937).Google Scholar
  39. Radermecke.: L’électroencéphalographie dans l’angiomatose encéphalo-trigéminée de Sturge-Weber-Krabbe. Livre jubilaire 1925–1950. Acta neurol. et psychiatr. belg. 195., 560.Google Scholar
  40. Radermecker et van Bogaer.: Sur la leiomyomatose douloureuse à disposition systématisée naevique. Dermatologica (Basel) 8., 201 (1941).Google Scholar
  41. Raski.: Angiomatous malformations of the brain. J. of Neuropath., 326 (1948).Google Scholar
  42. Schere.: Über die pialen Lipome des Gehirns. Z. Neur. 15., 44 (1935).Google Scholar
  43. Streete.: The developmental alterations in the vascular system of the brain of the human embryo. Carnegie Inst. Embryol. 8, publ. No 27., 6 (1918).Google Scholar
  44. Tönni.: Erkennung und Behandlung der intrakraniellen Gefäßgeschwülste und Gefäßmißbildungen. Arch. klin. Chir. 18., 424 (1934).Google Scholar
  45. Uiberal.: Mit Hauthämangiomen kombinierte Rankenangiome des Gehirns. Z. Neur. 12., 863 (1930).Google Scholar
  46. Werne.: Oslersche Krankheit. Dtsch. Arch. klin. Med. 18., 214 (1942).Google Scholar
  47. Wyburn- Maso.: Les anomalies vasculaires et les tumeurs de la moelle épinière et de ses membranes. Monographie Kimpton. Londres 1943.Google Scholar
  48. Yakovlev and Guthri.: Congenital ectodermoses (neurocutaneous syndromes) in epileptic patients. Arch, of Neur. 2., 1145 (1931).Google Scholar

G. Dysostosis multiplex

  1. Ashby, Stewart and Watki.: Chondro-osteo-dystrophy of the Hurlertype (gargoylism). A pathological study. Brain 6., 149 (1937).Google Scholar
  2. Bagh, v., u. Hortlin.: Blodfynd vid juvenil amaurotisk idioti. Nord. Med. 194., 38, 1072.Google Scholar
  3. Bend.: Developmental disorders of mentation and cerebral palsies. New York 1952.Google Scholar
  4. Berline.: Lipin keratitis of Hurlers syndrome. Arch, of Ophthalm. 2., 97 (1939).Google Scholar
  5. Brant.: Gargoylism a mucopolysaccharidosi. Scand. J. Clin. Labor. Invest., 43 (1952).Google Scholar
  6. Caccion.: Su tre casi atipici d’idiozia amaurotica familiare con particolare reporto degenerativo della cornea. Noti Psichiatr. 6., 149 (1935).Google Scholar
  7. Ellis, Sheldon and Capo.: Gargoylism (chondro-osteo-dystrophy, corneal opacities, hepatosplenomegaly, and mental deficiency). Quart. J. Med., 119 (1936).Google Scholar
  8. Gree.: Gargoylism (Lipochondrodystrophy). J. of Neuropath., 399 (1948).Google Scholar
  9. Hässle.: Hurlersche Erkrankung. Dtsch. Z. Verdgs- usw. Krkh., 124 (1940).Google Scholar
  10. Hässle.: Die Beziehungen der hurlerschen Krankheit zum Kretinismus. Mschr. Kinderheilk. 8., 96 (1941).Google Scholar
  11. Hör.: Familiäre chondrodystrophie-artige Erkrankung des Kleinkindes. Virchows Arch. 30., 209 (1939/40).Google Scholar
  12. Hurle.: Über einen Typ multipler Abartungen vorwiegend am Skelettsystem. Z. Kinderheilk. 2., 220 (1919).Google Scholar
  13. Jervi.: Gargoylism (Lipochondrodystrohpy). A study of ten cases, with emphasis on the formes frustes of the disease. Arch, of Neur. 6., 681 (1950).Google Scholar
  14. Joseph.: Lipoidosis of the brain combined with glycogenosis of the liver. J. of Neuropath., 214 (1949).Google Scholar
  15. Klen.: Lipoidosen, physiologisch-chemisches Referat. Verh. dtsch. path. Ges. (31. Tagg) 1938, 6.Google Scholar
  16. Klen.: Beiträge zur Chemie der Lipoidose, niemann-Picksche Krankheit und amaurotische Idiotie. Hoppe-Seylers Z. 26., 128 (1939).Google Scholar
  17. Klen.: Über die Ganglioside des Gehirns bei der infantilen amaurotischen Idiotie vom Typ Tay-Sachs. Ber. ehem. Ges. 1942.Google Scholar
  18. Klen.: Über die Verteilung der Neuraminsäure im Gehirn bei der familiären amaurotischen Idiotie und bei der Niemann-Pickschen Krankheit. Hoppe-Seylers Z. 28., 84 (1947).Google Scholar
  19. Kn.: Zur Kenntnis der Dysostosis multiplex, Typ Pfaundler-Hurler. Z. Kinderheilk. 6., 366 (1942).Google Scholar
  20. Lettere.: Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie der Lipoidosen. Verh. dtsch. path. Ges. (31. Tagg) 1938, 12.Google Scholar
  21. Lettere.: Speicherungskrankheiten. Dtsch. med. Wschr. 194., 147.Google Scholar
  22. Lindsey, Reilly, Gathorn and Skabe.: Gargoylism. Study of pathologic lesions and clinical view of twelve cases. Amer. J. Dis. Childr. 7., 239 (1948).Google Scholar
  23. Mage.: Lepto-meningeal changes associated with lipochondrodystrophy (gargoylism). Arch, of Neur. 6., 282 (1950).Google Scholar
  24. Reill.: The granules in the leukocytes in gargoylism. Amer. J. Dis. Childr. 6., 489 (1941).Google Scholar
  25. Rudder, d.: Über Phosphatiddiathese und ihr Verhältnis zu Dysostosis multiplex und Dysostosis Morquio. Z. Kinderheilk. 6., 407 (1942).Google Scholar
  26. Rudder, d.: Über familiär-dysostotischen Zwergwuchs. Fortschr. Erbpath., 57 (1942).Google Scholar
  27. Schin.: Dysostosis multiplex Hurler und identische Krankheitsbilder. Erbarzt 1., 142 (1943).Google Scholar
  28. Schmidt, M. B.: Die anatomischen Veränderungen des Skeletts bei der Hurler- schen Krankheit. Zbl. Path. 7., 113 (1942).Google Scholar
  29. Scrib.: Pathogenese des Angiokeratoma corporis diffusum Fabry mit cardio-vasorenalem Symptomenkomplex. Verh. dtsch. Ges. Path. (34. Tagg) 1950, 221.Google Scholar
  30. Strauss, L.: The pathology of gargoylism. Amer. J. Path. 2., 855 (1948).PubMedGoogle Scholar
  31. Strauss, R., Merliss and Reise.: Gargoylism. Review of literature and report of sixthy antopsied cases with chemical studies. Amer. J. Path. 1., 671 (1947).Google Scholar
  32. Thannhause.: Lipoidosis. Diseases of the cellular lipid metabolism, Bd. 4, S. 214. New York: Oxford Univ. Press 1940.Google Scholar
  33. Tuthil.: Juvenile amaurotic idiocy. Arch, of Neur. 3., 198 (1934).Google Scholar
  34. Ullric.: Die Pfaundler-Hurlersche Krankheit. Erg. inn. Med. 6., 929 (1943).Google Scholar
  35. Ullrich u. Wiedeman.: Zur Frage der konstitutionellen Granulationsanomalien der Leuko- cyten in ihrer Beziehung zu enchondralen Dysostosen. Klin. Wschr. 195., 107.Google Scholar
  36. Villan.: Su un particolare reporto degenerativo della cornea in tre casi atipici di idiozia amaurotica familare. Boll. Ocul. 1., 1328 (1933).Google Scholar
  37. Wiedeman.: Zur pfaundler-hurlerschen und Morquioschen Krankheit. Mschr. Kinderheilk. 9., 138 (1949).Google Scholar
  38. Wiedeman.: Zur Spätform der pfaundler-Hurlerschen Krankheit. Helvet. paediatr. Acta ., 77 (1949).Google Scholar
  39. Wiedeman.: Zur konstitutionellen Dysostosis enchondralis, insbesondere zur pfaundler-hurlerschen und morquioschen Krankheit. Z. Kinderheilk. 6., 391 (1949).Google Scholar
  40. Wiedeman.: Beiträge zur pfaundler-hurlerschen Krankheit. Z. Kinderheilk. 7., 81 (1951).PubMedGoogle Scholar
  41. Wolf.: Über das Syndrom von Pfaundler-Hurler. Z. menschl. Vererbgs.- u. Konstit. lehre 2., 682 (1944).Google Scholar
  42. Zeema.: Gargoylismus. Acta ophthalm. (Kobenh.) 2., 40 (1942).Google Scholar
  43. Zier.: Die Skelettveränderungen bei der juvenilen Form der amaurotischen Idiotie. Z. Neur. 13., 400 (1931).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1953

Authors and Affiliations

  • Julius Hallervorden

There are no affiliations available

Personalised recommendations