Zusammenfassung

Man spricht nicht mit Unrecht von einem „Fluch der Lächerlichkeit“. Es kann in der Tat für die Seelenlage eines Menschen wie für sein äußeres Schicksal von verhängnisvoller Bedeutung werden, wenn der strengen Fuge ernsten Strebens und Wollens durch irgendwelche nicht vorhergesehene umstände immer wieder eine komische Note eingefügt wird, wenn durch die Tücke des Objekts stets erneut wichtige Situationen ins Heitere umgebogen, und ihr Held zur lächerlichen oder doch belachten Figur gestempelt wird.

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© Verlag von Julius Springer 1926

Authors and Affiliations

  • Georg Urdang

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