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Die rechtliche Bedeutung der Handschrift.— Urkundenlehre

  • Hans Schneickert

Zusammenfassung

Wenn zur Festsetzung von Verträgen und rechtsverbindlichen Willenserklärungen vom Gesetz in bestimmten Fällen Schriftlichkeit vorgeschrieben wird, so dienen solche Vorschriften zweifellos der Rechtspflege und -Sicherheit, von der einfachsten Quittung bis zur Beurkundung des Verkaufs eines Grundstücks. Die weitestgehende Sicherung einer Urkunde liegt in der Bestimmung, daß die Willenserklärung, einschließlich Unterschrift, Ort und Datum, ganz handschriftlich hergestellt werden muß, um gültig zu sein: Es ist die seit dem 1. Januar 1900 bis zum neuen Testamentsgesetz vom 31. Juli 1938 gültig gewesene Bestimmung des § 2231 BGB.:

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© Julius Springer in Berlin 1939

Authors and Affiliations

  • Hans Schneickert
    • 1
  1. 1.Universität BerlinDeutschland

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