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Zusammenfassung

Ich freue mich, daß jetzt endlich erlangt ist, was Sie für Ihre schöne, literarische Tätigkeit beruhigen kann. Ich habe den Glauben, daß der Herr Präsident von Zedlitz ganz nach seinen eigenen, mir während Ihrer Abwesenheit freundlich geäußerten Ansichten gehandelt hat. Dem Regenten [Königliche Hoheit]2) hatte ich schon am Begräbnistage Varnhagen von Bnse[s]3) und später der Geheimrat Illaire neue, dringende Vorstellungen gemacht. Ihr mir für die künftige Woche angekündigter Besuch wird mir sehr angenehm sein.

References

  1. 1).
    Zedlitz’ Antwort vom 19. Oktober gestattete Lassalle, in Berlin zu bleiben unter der Bedingung der Enthaltsamkeit von „jeder politischen Tätigkeit“.Google Scholar
  2. 2).
    Die beiden in Klammern gesetzten Worte könnten möglicherweise auch anders entziffert werden. Vgl oben S. 176 Anm. 2.Google Scholar
  3. 3).
    Varnhagen von Base, in dessen Hause Lassalle gern verkehrt hatte, und dessen Nichte Ludmilla Assing, wie ihre im Nachlaß zahlreich vorliegenden Briefe zeigen, sich zeitweise mehr, als ihm lieb war, zu ihm hingezogen fühlte, war am so. Oktober gestorben.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

Authors and Affiliations

  • Gustav Mayer

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