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Zusammenfassung

Im Besitz Ihres Geehrten vom 19. vorigen Monats kann ich mir leicht denken, daß Sie und die Frau Gräfin jetzt allenthalben durch Ihre Unterstützungen in Anspruch genommen sind und gerne überall Ihre hilfreiche Hand darbieten möchten — ich sehe mit Ihnen ein, wie schwer diese Aufgabe zu lösen ist, da selbst, wenn Ihnen auch noch mehr Mittel zu Gebote ständen, solche doch schwerlich zur Linderung aller Leiden hinreichen dürften — glauben Sie, ich bin nicht unbescheiden und habe Ihre Gabe mit Dank und dem Bewußtsein, mit welchen Gesinnungen mir solche überreicht wurde, angenommen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

Authors and Affiliations

  • Gustav Mayer

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