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Zum hundertjährigen Geburtstage Robert Mayers

geb. 25. November 1814, gest. 20. März 1878
  • Edmund O. von Lippmann

Zusammenfassung

Als Höchstes, was dem Menschen hienieen zu erlangen beschieden ist, bezeichnet Schopenhauer die Führung eines „heroischen Lebenslaufes“, der nicht der Verfolgung persönlicher Zwecke, sondern dem Dienste einer Idee geweiht ist und daher in einer Welt wie der unserigen völlige Selbstverleugnung und unbegrenzte Opferfähigkeit zur Vorbedingung hat; zu den wenigen, denen dieses erhabene Ziel zu erreichen vergönnt war, zählt Robert Mayer, der am 25. November 1814 zu Heilbronn das Licht des Daseins erblickte.

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Literature

  1. 1).
    Chemiker-Zeit. 1914, S. 1213.Google Scholar
  2. 2).
    Auch die meinigen, in den Abhandl. u. Vortr. z. Gesch. d. Naturwissensch. (Bd. 1, S. 527; Bd. 2, S. 460. Leipzig 1906 u. 1913), sind betreffs der Einzelheiten zu vergleichen.Google Scholar
  3. 1).
    Nähere fachmännische Erörterungen über die eigentliche Krankheitsgeschichte enthält die fesselnde Schrift von Jentsch: J. R. Mayer. Berlin 1914.Google Scholar
  4. 1).
    Braunschweig 1902.Google Scholar
  5. 2).
    Vgl. A. Riehl: R. Mayers Entdeckung und Beweis des Energieprinzips (Philosophische Abhandlungen zu Sigwarts 70. Geburtstag), S. 161. Tübingen 1900. Ein höchst geistvoller und tiefgründiger Aufsatz ! — Mit Recht hebt Riehl hervor, daß, bis in die neueste Zeit hinein, viele Kritiker Mayer allein nach den Anfangsseiten seines Aufsatzes von 1842 beurteilten, ohne den Gesamtinhalt dieser Abhandlung, und ohne alle seine späteren Schriften nach Gebühr zu berücksichtigen.Google Scholar

Copyright information

© Berlin · Verlag von Julius Springer 1923

Authors and Affiliations

  • Edmund O. von Lippmann
    • 1
    • 2
  1. 1.Technischen HochschuleDresdenDeutschland
  2. 2.Zuckerraffinerie HalleHalle A. S.Deutschland

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