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Zusammenfassung

Bei den bisher betrachteten Nomogrammen sind zur Bildung von Produkten Skalen mit logarithmisehen Teilungen benützt worden, wobei sowohl die Faktoren wie die Produkte an logarithmisch geteilten Skalen abzulesen waren. Anderseits sind zur Bildung von Summen oder Differenzen nur regelmäßig linear geteilte Skalen angewendet worden. Die Herstellung eines Nomogrammes für eine Beziehung von der Form
$$U = XY + Z$$
wäre daher auf einfache Weise nicht möglich, wenn zur Bildung des Produktes nur logarithmische und zur Bildung der Summe nur regelmäßig linear geteilte Skalen angewendet werden könnten. Mittels der sogenannten projektiven Teilungen gelingt es aber, Produkte und Quotienten auch an regelmäßig linear geteilten Maßstäben zu erhalten, bei denen die abgelesene Größe der Entfernung des damit bezeichneten Punktes der Ablesung vom Nullpunkte des Maßstabes entspricht.

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Copyright information

© Julius Springer, Berlin 1922

Authors and Affiliations

  • Fritz Krauss
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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