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Die Eingangszölle in den Vereinigten Staaten. Die deutschen Handelsverträge. Die Lederwaarenhalle. Die Creditverhältnisse in Nordamerika. Die Ackerbauhalle. Schluss

  • Friedrich Goldschmidt

Zusammenfassung

Wenn wir die ferneren Ursachen und Einflüsse verfolgen, denen die nordamerikanische Industrie ihr schnelles Emporbltihen dankt, so finden wir, dass ein hervorragender Antheil daran auch den schützenden Zöllen gebührt. Damit will ich der Schutzzollmauer, mit der sich die Vereinigten Staaten umgeben, keineswegs das Wort reden, und ich möchte auch nicht, wenngleich ich unter gewissen Verhältnissen und Umständen mässige Eingangszölle für diese oder jene Waaren für gut und den Nationen gegenüber, die unseren Erzeugnissen Zollschranken entgegensetzen, ähnliche Schranken für geboten halte, in Ihren Augen als ein Schutzzöllner gelten. Vielmehr scheint mir die grösstmögliche Freiheit des Verkehrs unter den Völkern dasjenige Ziel zu sein, nach dem der Handelsstand zu streben und zu ringen hat. Aber dieses Ziel wird nur auf dem Wege der Parität und unter Berücksichtigung der mehr oder minder glücklichen Produktionsbedingungen innerhalb der einzelnen Länder zu erreichen sein.

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© Verlag von Julius Springer 1877

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  • Friedrich Goldschmidt

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