Advertisement

Von der Komposition mit vier Stimmen

  • Heinrich Bellermann

Zusammenfassung

Die gröfstmögliche Verbindung mehrerer konsonierender Töne, der harmonische Dreiklang ist schon in der dreistimmigen Komposition zur Anwendung gekommen. Es ist daher klar, dafs bei vier Stimmen die hinzutretende vierte Stimme keinen anderen Platz findet, als wenn man eines der vorhandenen Intervalle durch die Oktave oder den Einklang verdoppelt; nur bei einzelnen dissonierenden Verbindungen ist es möglich, wie wir weiter unten sehen werden, dafs ein vierter, wirklich verschiedener Ton hinzutreten kann.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. *).
    Grad. ad Parn. lat. Ausgabe S. 124. Deutsche Ausgabe Tab. XVII u. XVIII.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer. Berlin 1901

Authors and Affiliations

  • Heinrich Bellermann

There are no affiliations available

Personalised recommendations