Zusammenfassung

Rechtsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit Träger von Rechten und Pflichten zu fein, besitzen nur die physischen Personen (Menschen) und die juristischen Personen. Sie beginnt beim Menschen mit der Bollendung der Geburt (§ 1), für deren Beweis keine besonderen Regeln ausgestellt werden; aber anch der noch nicht Erzengte kann ebenso wie der Ungeborene bereits zum Subjekt von Rechten gemacht werden (f. § 331 Abs. 2 u. 2101 bezw. § 1923, 2043; StrGB. § 217–220).

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Literatur

  1. 1).
    In Berlin der Ober-äsident.Google Scholar

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© Verlag von Julius Springer 1904

Authors and Affiliations

  • R. Belle

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