Über die psychologischen Grenzen der dramatischen Gestaltung

  • H. E. Fierz

Zusammenfassung

Die nachfolgenden Ausführungen sind das Ergebnis einer persönlichen psychologischen Analyse; das Problem, welches sich unter anderem stellte, war die nötige Distanzierung von gegebenen Ereignissen. Gewisse künstlerische Fragen, die mich seit vielen Jahren beschäftigten, und die mir unklar geblieben waren, wurden an Hand des Studiums verschiedener dramatischer Werke und Opern nach und nach abgeklärt. Richtunggebend waren für mich die Darlegungen C. G. Jungs, der an verschiedenen Orten sich mit dem Werk und der Psychologie des Künstlers beschäftigt. Ich erinnere nur an die Untersuchungen über „Prometheus und Epimetheus“ von Spitteler in den „Psychologischen Typen“, und dann an den viel beachteten Picasso-Artikel1, der die heftigste Reaktion bei unsern schweizerischen Künstlern auslöste.

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© Julius Springer in Berlin 1935

Authors and Affiliations

  • H. E. Fierz

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