Remunerirung der zur Verwendung im Forstdienst zeitweise beurlaubten Jäger und Oberjäger der Jäger-Bataillone und des Garde-Schützen-Bataillons

  • Bernhard Danckelmann
  • O. Mundt

Zusammenfassung

Auf die Anfrage in dem Berichte vom 24. v. Mts. No. 9448 C. — erwidere ich der Königlichen Regierung, daß den zur Verwendung im Forstdienst zeitweis beurlaubten Jägern und Oberjägern (einschließlich der Feldwebel) der Jäger-Bataillone und des Garde-Schützen-Bataillons vom 1. April d. Js. Ab die in dem Runderlasse vom 30. März cr. — III. 4694*) — für Forsthülfsaufseher, welche zu den Reservejägern gehören, bewilligten Diätensätze nach Maßgabe ihrer Militär-Dienstzeit ebenfalls zu gewähren sind. Eine Ausnahme hiervon findet nur statt, bezüglich derjenigen Feldwebel, welchen ausnahmsweise die Fortsetzung des Forstdienstes noch während des 7. und 8. Monats ihrer Beurlaubung gestattet wird. Diesen ist vom Beginn des 7. Monats ihrer Beschästigung im Forstdienste ab der mittelst Runderlasses vom 22. April 1876 — II. b. 5805**) — für sie festgesetzte Diätensatz von 2 Mk. 30 Pfg. für den Tag zu bewilligen, wofern sie nach ihrem Dienstalter als Forsthülfsaufseher nicht einen höheren Satz zu beziehen haben.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1895

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  • Bernhard Danckelmann
  • O. Mundt

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