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Die neutralen Staaten

  • Gustav Schwartz
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Part of the Rechtsvergleichende Abhandlungen book series (RA)

Zusammenfassung

Von den neutralen Ländern hat sich keines so wie die Schweiz in den letzten zwei Jahrzehnten mit dem Staatsangehörigkeitsrecht als Gesetzgebungsproblem befaßt. Für sie stand es im Zusammenhang mit einer der brennendsten Angelegenheiten der schweizerischen innern Politik, der Fremdenfrage, die dort längst aus dem Rahmen staatsrechtlicher Erwägungen in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses getreten und zu einem die nationalpolitischen, kulturpolitischen und wirtschaftlichen Belange des Landes aufs engste berührenden Problem geworden ist. Um seine Lösung bemühte sich die Schweiz bereits vor Kriegsausbruch mit allem Nachdruck.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Sauser-Hall: Nationalste et Naturalisation en droit suisse, JCl. 1917, S. 1258 und 1644, hier S. 1648.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Sauser-Hall, G: La nationalisation des etrangers en Suisse, 1914, sowie den Aufsatz Burckhardts und die dort zitierte Literatur in: „Die Einbürgerung der Ausländer“, Veröffentlichung von Referaten und Protokollen der Schweizer Vereinigung für internationales Recht, Zürich 1917.Google Scholar
  3. 3).
    Sauser-Hall: JCl. 1917, S. 1649; ferner Rev. 1921, S. 318.Google Scholar
  4. 3).
    Über das geltende Recht Sieber: Staatsbürgerrecht I, S. 205ff. — Sauserhall: La nationalite en droit suisse, Bern 1921 und namentlich Fleiner: Schweizerisches Bundesstaatsrecht, S. 90 — 115 mit ausführlichen Literaturnachweisen. Tübingen 1923.Google Scholar
  5. 3).
    Schweizer Monatshefte für Politik 1922, S. 140. Über die Geschichte der Gesetzentwürfe und Volksbegehren ferner Sauser-Hall: in Rev. 1921, S. 318 (Bericht an die Societe de legisl. comp.).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1925

Authors and Affiliations

  • Gustav Schwartz

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