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Die Maschine

  • Deutscher Eisenbau-Verband (D.E.V.)

Zusammenfassung

Die für den Verein deutscher Brücken- und Eisenbau-Fabriken nach den Plänen eines besonderen Versuchsausschusses im Staatlichen Materialprüfungsamte zu Berlin-Dahlem angestellten Untersuchungen an Eisenkonstruktionen, über die bisher berichtet ist1), konnten mit den Einrichtungen des Amtes ausgeführt werden. Zu den weiter geplanten Versuchen mit großen Konstruktionsteilen, als Druckstreben und Zuggliedern aus eisernen Brücken und sonstigen Konstruktionen in natürlicher Größe, reichten die Masehinen des Amtes nicht hin. Der Verein entschloß sich daher, für diese Versuche eine neue Maschine mit 3000 t Druckkraft und 1500 t Zugkraft auf dem Gelände des Amtes aufzustellen, deren konstruktive Anordnung aus Fig. 1–3 zu ersehen ist2). Die Maschine, erbaut von der Firma Haniel & Lueg in Diisseldorf, ruht auf der oberen, sauber bearbeiteten Bahn eines starren, genieteten, schmiedeeisernen Grundrahmens und besteht im wesentlichen aus dem hydraulischen Krafterzeuger (Zylinder d, Kolben e und mit letzterem verbundenes Querhaupt f) am linken Ende, dem Widerlager oder Gegenhalter b am rechten Ende und den beiden Verbindungsstangen a, deren Achsen nach Fig. 3 in einer geneigten Ebene liegen.

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© Verlag von Julius Springer 1920

Authors and Affiliations

  • Deutscher Eisenbau-Verband (D.E.V.)

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