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Neuroleptika — Qualitätsmanagement und Arzneimittelsicherheit

  • H. E. Klein
Conference paper

Zusammenfassung

Die über Jahrzehnte hinweg währende Dynamik bei der Weiterentwicklung der Sicherheit, z.B. im Straßenverkehr, lässt auf die hohe Priorität an Sicherheitsbedarf in unserer Gesellschaft rückschließen. Während Prozesse, die die Verkehrssicherheit weiterentwickeln, nachfrageorientiert und im Rahmen der marktwirtschaftlichen Gegebenheiten systemimmanent gesteuert werden, unterliegen entsprechende Prozesse zur Entwicklung der Arzneimittelsicherheit komplexeren Mechanismen. Weil die Promotion von Qualitätssicherung und Arzneimittelsicherheit nicht marktwirtschaftlichen Regeln folgt, muss sie aktiv von allen im Gesundheitswesen Verantwortlichen betrieben werden. Am Beispiel von bereits eingeführten Postmarketing-Surveillance-Projekten wie z.B. das AMÜP (Arzneimittelüberwachung in der Psychiatrie) oder das AMSP (Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie), aber auch am Beispiel der Weiterentwicklung von einzelnen Medikamenten (Clozapin) wird deutlich, dass Qualitätsmanagement und Arzneimittelsicherheit nicht nur mit ökonomisch vertretbarem Aufwand, sondern auch effektiv betrieben werden können.

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Literatur

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Copyright information

© Steinkopff Verlag Darmstadt 2000

Authors and Affiliations

  • H. E. Klein

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