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Zur Organisation des Follow up im Rahmen der Qualitätssicherung Herzchirurgie: Bremer Vorgehen

  • K. H. Leitz
  • W. Röske
  • N. Tsilimingas

Zusammenfassung

Je invasiver eine Methode oder Therapie in der Medizin ist, desto mehr muß die Komplikationsrate beachtet werden. Dies trifft auch für jede Operation zu, der wohl invasivsten Art, die Integrität eines Organismus zu verletzen. Von Alters her wird deshalb die Letalitätsrate zu jedem Operationsverfahren assoziiert. Da aber der Tod nach einer Operation zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten kann, muß man sich einigen, welcher Todeszeitpunkt noch der Operation zuzurechnen ist. International hat man sich in den operativen Fächern auf die 30-Tage-Letalität geeinigt, womit Angaben von Eingriffsletalität oder Hospitalletalität obsolet sind.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG, Darmstadt 1995

Authors and Affiliations

  • K. H. Leitz
    • 1
  • W. Röske
    • 1
  • N. Tsilimingas
    • 1
  1. 1.Krankenhaus Links der WeserAbteilung für Thorax-, Herz- und GefäßchirurgieBremenDeutschland

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