Typologische Ansätze

  • Heidi Keller
Part of the Praxis der Sozialpsychologie book series (2846, volume 8)

Zusammenfassung

Die bisher formulierten Zusammenhänge hat schon Freud (1932) so formuliert, daß vom anatomischen Augenschein die Geschlechtertypologie ihren Ausgang nimmt. In diesem Sinne fragt Martha Moers (1964), ob nicht „die seelischen Ausprägungen der beiden Geschlechter auch Typen dar(stellten), so daß man in diesem Sinne von einer Polarität der beiden Geschlechter sprechen kann“ (a.a.O., S. 193, Unterstreichung durch uns). Mit den beiden Begriffen der Typologie und Polarität sind formale Prinzipien für eine Theorie der Geschlechterdifferenzen formuliert, die in der Vergangenheit besonders in charakterologische Systeme eingegangen sind (s. Wellek, 1966; Lersch, 1954; Klages, 1954).

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag GmbH & Co. KG, Darmstadt 1978

Authors and Affiliations

  • Heidi Keller
    • 1
  1. 1.Psychologisches InstitutJohannes Gutenberg-Universiät MainzDeutschland

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