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Einleitung

  • Wolfgang Köle
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Zusammenfassung

Jedwedes Lernen der speziellen Chirurgie muß von der Tatsache ausgehen, daß uns nicht abstrakte typische Krankheitsbilder, sondern kranke Einzelmenschen mit ihren Schmerzen und Nöten entgegentreten. Doch gruppieren sich an ihnen die Krankheitszeichen („Symptome“) zu individuell wechselnden, im großen und ganzen aber kennzeichnenden Krankheitsbildern: „Syndromen“. Psychologisch-ärztliches Verständnis sowie die Kenntnis und richtige Anwendung der Untersuchungsmethoden werden durch Erheben der Vorgeschichte und Feststellen der Krankheitszeichen zur Abstraktion der chirurgischen „Diagnose“ führen, die bei ausreichender Kenntnis der klinischen Krankheitsbilder unwillkürlich zur näheren Bestimmung des Krankheitsstadiums und allfällig bestehender oder drohender (für bestimmte Leiden typischer) Komplikationen führt.

Literatur

  1. 1.
    Bailey, H.: Die chirurgische Krankenuntersuchung, 4. Aufl., übersetzt von J. Kastert. Leipzig und München 1965Google Scholar
  2. Rostock, P.: Untersuchungstechnik des Chirurgen. Stuttgart 1950Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Köle
    • 1
  1. 1.Vorstand der II. Chirurgischen Abteilung des Landeskrankenhauses GrazUniversität GrazGrazSchweiz

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