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Hämodilution bei Cerebralen Durchblutungsstörungen

Indikationen, Durchführung, Medikamentöse Zusatzbehandlung Und Alternativen
  • A. Haaß
  • M. Stoll
  • J. Treib
  • I. Decker
  • G. Hamann
  • U. Kässer

Zusammenfassung

Cerebrale Durchblutungsstörungen sind die dritthäufigste Todesursache [349]. Die größte Gruppe bilden die ischämischen Hirnkreislauferkrankungen, gefolgt von intracerebralen Blutungen, Subarachnoidalblutungen, Sinusvenenthrombosen und anderen Hirnkreislaufstörungen (Tab. 17). Ischämische Hirninfarkte haben eine hohe Inzidenz von 150/100.000 und eine geschätzte Prävalenz von 600/100.000. Sie stellen für die Prävention, Akutbehandlung und Rehabiliation eine Herausforderung dar, wobei im Vergleich zum Herzinfarkt teilweise ein gebremstes Engagement zu spüren ist.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • A. Haaß
  • M. Stoll
  • J. Treib
  • I. Decker
  • G. Hamann
  • U. Kässer

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