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Einsatz der vaginalen Pulsdopplersonographie zur Überprüfung der Tubendurchgängigkeit

  • B. Hüneke
  • Ch. Lindner
  • W. Braendle
Conference paper

Zusammenfassung

Mit etwa 25% stellt die tubare Sterihtät eine der häufigsten Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit dar. Der Nachweis der freien Tubenpassage ist daher ein wichtiger Bestandteil der Sterilitätsdiagnostik. Konventionelle Methoden wie Pertubation, röntgenologische Hysterosalpingographie oder laparoskopische Chromopertubation sind mit Nachteilen wie methodischer Ungenauigkeit, Strahlenbelastung und Invasivität verbunden. Eine Alternative bietet sich mit der sonographischen Darstellung der Tubendurchgängigkeit an.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • B. Hüneke
    • 1
  • Ch. Lindner
  • W. Braendle
  1. 1.Abt. für klinische und experimentelle EndokrinologieUniversitäts-Frauenklinik Hamburg-EppendorfHamburg 20Deutschland

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