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End-of-the-Pipe Strategien: langfristige Auswirkungen

  • Malte Faber
  • Peter Michaelis
  • Gunter Stephan

Zusammenfassung

Wie würden sich die industriellen Abfallmengen und die industrielle Produktion in Baden-Württemberg entwickeln, wenn auch in Zukunft Abfälle ausschließlich direkt deponiert oder verbrannt und keine Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung von Abfällen aus der Produktion eingeleitet werden? Wie würden sich die Preise für die Deponierung und Verbrennung von Abfällen entwickeln, wenn auch langfristig Abfälle nur in diesen beiden Arten von End-of-the-Pipe Anlagen entsorgt werden? In diesem Kapitel wollen wir die gestellten Fragen unter den folgenden Voraussetzungen beantworten:
  1. 1.

    Die heute in Baden-Württemberg bekannten und ausgewiesenen Deponieflächen können auch in absehbarer Zukunft nur geringfügig erweitert werden.

     
  2. 2.

    Die heute verwandte Produktionstechnologie bleibt auch längerfristig im wesentlichen unverändert.

     
  3. 3.

    Abgesehen von geringfügigen Ausnahmen werden industrielle Abfälle weder in andere Bundesländer noch ins Ausland verbracht, sondern müssen in Baden-Württemberg entsorgt werden.

     
  4. 4.

    Abfälle aus industrieller Produktion können dabei nur als Rohmüll deponiert und/oder verbrannt werden.

     

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Literatur zu Kapitel 15

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Malte Faber
    • 1
  • Peter Michaelis
    • 1
  • Gunter Stephan
    • 2
  1. 1.Alfred-Weber-InstitutUniversität HeidelbergHeidelberg 1Deutschland
  2. 2.Volkswirtschaftliches Institut Abteilung f. angewandte MikroökonomieUniversität BernBernSwitzerland

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