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Speichersysteme für elektrische Energie und Wasserstoff als Energieträger

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Zusammenfassung

Wie in Kap. 4 gezeigt, treten bis zu einer Durchdringung der Elektrizitätsnetze mit fluktuierender Energie von etwa 20% prinzipiell keine nennenswerten Überschüsse auf, wenn man davon ausgeht, daß bis auf Heizkraftwerke alle konventionellen Anlagen im Rahmen der Tertiärregelung auf eine Ausgangsleistung von praktisch Null heruntergefahren werden können. Bei noch stärkerer anteiliger Elektrizitätserzeugung aus Solar- und Windenergiequellen tritt in unserem Modell, insbesondere bei Annahme des heutigen Lastgangs der Netze, beträchlichter Überschuß auf. Diesem kann mit zwei Methoden begegnet werden:
  • Anpassung der Last an die variierende Erzeugung durch Schalten oder Regeln von Lasten (unterstützt z. B. durch entsprechende Tarifstrukturen) oder durch den Einsatz von Energiespeichern direkt in Energieverbrauchern (etwa hochisolierte Kühlschränke mit integrierten Kältespeichern),

  • Ergänzung der Netze um zentrale Speichersysteme.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  1. 1.Studiengruppe EnergiesystemeDeutsche Forschungsanstalt für Luft- und RaumfahrtStuttgartDeutschland
  2. 2.Arbeitsgruppe Physik regenerativer EnergiequellenUniversität OldenburgOldenburgDeutschland

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