Bauliche und organisatorische Anforderungen an eine Operationsabteilung aus der Sicht des Unfallchirurgen

  • K.-H. Jungbluth
Conference paper

Zusammenfassung

Das Operationsprogramm der Unfallchirurgie unterscheidet sich in mancher Hinsicht von dem anderer operativer Disziplinen. Es wird in erster Linie bestimmt durch den hohen Anteil notfallmäßiger Eingriffe, die im eigenen Krankengut annähernd 40% der Operationen ausmachen. Hierunter fallen sowohl die Soforteingriffe aus vitaler Indikation wie Organverletzungen und schwere Blutungen, als auch die operativen Frühversorgungen der Extremitätenverletzungen. Zu der zuletzt genannten Gruppe zählen u.a. offene Frakturen, schwere Weichteilschäden und Gelenkverletzungen. Ihre bestmögliche Wiederherstellung ist an eine möglichst frühzeitige Rekonstruktion der Form und Wiederaufnahme der Funktion gebunden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Czerny V (1900) Fortschritte der Chirurgie in den letzten 25 Jahren. Dtsch Med Wochenschr 26:4–6.CrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Elek SD, Conen PE (1957) The virulence of Staphylococcus pyogenes for man. Br J Exp Pathol 38:573.PubMedGoogle Scholar
  3. 3.
    Kanz E (1971) Aseptische Chirurgie. Desinfektion und Sterilisation. Urban & Schwarzenberg, München Berlin Wien.Google Scholar
  4. 4.
    Werner HP (1979) Herausgebermeinung und mehrere Stellungnahmen zu: Aseptischer und/oder septischer Operationstrakt. Hyg Med 4:421.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • K.-H. Jungbluth

There are no affiliations available

Personalised recommendations