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Zusammenfassung

Bei der Berechnung der Lebensdauer eines Wälzlagers wurde lange Zeit nur die Werkstoffermüdung in den Rollflächen der gehärteten Ringe und Wälzkörper in Betracht gezogen. So ist nach der ISO1-Empfehlung R 15 die Lebensdauer eines individuellen Lagers bestimmt durch die Gesamtzahl der Umdrehungen, die das Lager erträgt, bis an den Wälzkörpern und Ringen die ersten Ermüdungsschäden auftreten. Dabei gilt allerdings immer die Voraussetzung, daß das Lager einwandfrei eingebaut und gewartet ist. Ebenfalls nach der ISO-Empfehlung R 15 ist die sogenannte rechnerische Lebensdauer einer genügend großen Menge offensichtlich gleicher Lager durch die Anzahl Umdrehungen bestimmt, die 90% dieser Lagermenge erreichen oder überschreiten, bevor die ersten Anzeichen einer Werkstoffermüdung auftreten.

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • Paul Eschmann
    • 1
  1. 1.Kugelfischer Georg Schäfer & Co.Deutschland

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