Advertisement

Transduktoranordnungen

  • Fritz Kümmel

Zusammenfassung

Zur Erklärung der grundsätzlichen Wirkungsweise der einzelnen Transduktorschaltungen wurden nur die Elemente betrachtet, die unmittelbar an dem Steuervorgang der Drosseln beteiligt sind. Diese Beschränkung war notwendig, um den physikalischen Vorgang im Transduktor nicht durch äußere Einflüsse zu komplizieren. In Wirklichkeit sind die Randbedingungen, unter denen der Transduktor arbeitet, für sein Betriebsverhalten von großer Bedeutung. Die Abhängigkeit von äußeren Einflüssen liegt in dem Wesen des Transduktors als steuerbarer Blindwiderstand begründet. Eine Beeinflussung ist grundsätzlich zu erwarten, wenn die Belastungsimpedanz außer einem Wirkwiderstand auch Blindwiderstände enthält. Auch der Innenwiderstand der Steuerspannungsquelle, die Welligkeit der Steuerspannung und die gewählte Leistungsanpassung beeinflussen die Arbeitskennlinie. Bei der Reihenschaltung mehrerer Transduktoren können sich auch die einzelnen Stufen beeinflussen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [103]
    Röhr, H.: Einrichtung zur Verhinderung der Übersteuerung eines aus zwei Drosselspulen bestehenden Magnetverstärkers, Deutsche Patentschrift 972523.Google Scholar
  2. [104]
    Kafka, W.: Ruhender Frequenzwandler auf der Grundlage gleichstrom-vormagnetisierter Transformatoren, Deutsche Auslegeschrift 1049493.Google Scholar
  3. [105]
    Johnson, L. J. u. S. E. Rauch: Magnetic Frequency Multiplies, Transactions AIEE 73 (1954) S. 448–451.Google Scholar
  4. [106]
    Malick, F. S.: Steuereinrichtung für Magnetverstärker, Deutsche Auslegeschrift 1017209.Google Scholar
  5. [107]
    Krabbe, U.: Magnetverstärker in Spannungsgegenkopplungsschaltung, Deutsche Auslegeschrift 1031833.Google Scholar
  6. [108]
    McMurray, W.: Magnetic Frequency Multipliers and Their Rating, Transactions AIEE 75 (1956) S. 384–390Google Scholar
  7. [108]
    McMurray, W.: Magnetic Frequency Multipliers and Their Rating, Transactions AIEE; 76 (1957) S. 289–293.Google Scholar
  8. [110]
    Fleischmann, W.: Anordnung zur Erzeugung und Einstellung der Vormagnetisierung bei Magnetverstärkern, Deutsche Patentschrift 1031352.Google Scholar
  9. [111]
    Werner, O.: Magnetischer Verstärker, Deutsche Patentschrift 1046684.Google Scholar
  10. [112]
    Kessler, G. u. P. Gerlach: Schaltungsanordnung zur Kompensation des Einflusses von Netzspannungsänderungeri auf die Ausgangsspannung bei Magnetverstärkern, Deutsche Auslegeschrift 1067867.Google Scholar
  11. [113]
    Krämer, W.: Die gesättigte Drossel als Frequenzwandler, AEG-Mitteilungen 49 (1959) S. 372–385.Google Scholar
  12. [114]
    Kranert, W.: Transduktorschaltungen zur Frequenzvervielfachung, AEG-Mitteilungen 49 (1959) S. 443–449.Google Scholar
  13. [115]
    Zdrok, A. G.: Die Konstruktion von Magnetverstärkern mit Induktiver- u. Widerstandsbelastung des Gleichrichterausganges, Elektritschestwo 5 (1959) S. 25–31.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961

Authors and Affiliations

  • Fritz Kümmel
    • 1
  1. 1.HamburgDeutschland

Personalised recommendations