Zusammenfassung

DieFormgebung vonWalzenkalibern[1]1, die einen Druck in senkrechter beziehungsweise in einer bis zu 45° von dieser abweichenden Richtung auf das Walzgut übertragen, bezeichnet man nach Prof. W. Tafel als reguläre Kalibrierung, weil in diesem Falle alle Querschnittsteile eines Profils die gleiche Streckung erfahren. Im Gegensatz hierzu stehen die irregulären Kalibrierungen, bei denen einzelne Teile eines Profils beim Durchgang durch die Walzen unterschiedlichem Druck ausgesetzt sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1959

Authors and Affiliations

  • Paul Grüner
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule AachenDeutschland

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