Grundlagen der Gleichgewichtsberechnung

  • Werner Lange

Zusammenfassung

Die notwendige Festlegung auf eine bestimmte Arbeitsweise verlangt es, eine Auswahl unter den zahlreichen gebräuchlichen Kennzeichen der thermodynamischen Größen und den verschiedenen Varianten der thermodynamischen Rechenmethoden zu treffen. An Vorschlägen für eine allgemeingültige Schreibweise hat es bisher nicht gefehlt. Doch hat sich keines der angegebenen Systeme endgültig durchsetzen können. Die stärkste Verbreitung in der wissenschaftlichen Weltliteratur hat das System von G. N. Lewis und M. Randall [73]1 gefunden, während in Deutschland diejenigen von A. Eucken [24] und W. Schottky [106] überwiegen. Das letztere ist in der metallurgischen Fachliteratur Deutschlands vor allem durch die Arbeiten von H. Ulich [119–122] bekanntgeworden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1949

Authors and Affiliations

  • Werner Lange
    • 1
  1. 1.Bergakademie FreibergDeutschland

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