Physiologie der Stimme und Sprache

  • Max Nadoleczny
Part of the Handbuch der Hals- Nasen- Ohren- Heilkunde book series (2661, volume 1-5 / 1)

Zusammenfassung

Die Stimm- und Sprachphysiologie ist nicht nur eine unentbehrliche Grundlage unseres theoretischen Verständnisses für die Lebensvorgänge, welche Wir am Stimm- und Sprachorgan beobachten, sondern auch für unser praktisches Vorgehen bei der Behandlung von Erkrankungen dieser Organe. Das gilt keineswegs etwa für den Spracharzt allein, auch der operativ tätige Hals- und Nasenarzt sollte die Ergebnisse der Phonetik, der Lehre von der Lautgebung, in Weit höherem Maße beachten, als das bisher vielfach geschah. Es ist ein Verdienst Hermann Gutzmanns (1), die Bedeutung der experimentellen Phonetik für die Rhinolaryngologie ins rechte Licht gerückt zu haben. Diese auf Physiologie und Physik fußende Wissenschaft erforscht die Stimm- und Sprachlautbildung, also Atmung, Stimmgebung und Artikulation sowie die erzeugten Laute selbst, und hat daher außer den erwähnten Beziehungen zur Klinik auch solche zur Psychologie und schließlich sogar zu den Sprachwissenschaften, namentlich der Linguistik. Von dieser letzteren Seite her erhielt die Phonetik mehr Anregung als Förderung, denn leider fehlt den Philologen mitunter die Einsicht in das Wesen und — in die Schwierigkeit phonetischer Probleme. Im folgenden soll eine Übersicht gegeben werden, die hauptsächlich Ergebnisse neuerer Forschung berücksichtigt. Bezüglich der Entwicklung der Anschauungen bis auf die heutige Zeit, sowie der Bedeutung früherer Versuche muß auf ältere Sammelwerke und Monographien verwiesen werden [Merkel, Ewald, Nagel, Gutzmann (1 u. 2), Scripture, Rousselot und zuletzt E. Barth und Labus] sowie auf die Referate von Gutzmann und Struycken 1911.

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Literatur

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© Julius Springer in Berlin 1925

Authors and Affiliations

  • Max Nadoleczny
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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